1. +++ (SEM)

Dafür wurden bis zu 600.000 Euro in den Haushalt eingestellt.
"Dieses Geld ist gut investiert", so Dr. Bottermann.
"Denn damit wird erreicht, dass das Fleisch von Wildschweinen sicher ist und dass durch eine Reduktion der Wildschweinebestände die Gefahr einer Ausbreitung der ASP verringert wird."
Bei aller Vorsorge für einen Ausbruchsfall - primäres Ziel ist und bleibt es, einen Ausbruch durch umsichtiges Verhalten zu verhindern.
So kann der Erreger vor allem Nahrungsmittel, wie zum Beispiel ein achtlos entsorgtes Wurstbrot aber auch über Kleidung oder Autoreifen übertragen werden.

Datum: 2019-01-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zur-vorsorge-vor-der-afrikanischen-schweinepest-fordert-nordrhein-westfalen;
Themen: Ausbruchsfall # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Jagdmesse # ?, achtsames aufmerksame Verhalten # ?, Rahmenvertrag # ?, Rahmen des Besuchs # ?, Hund # ?, Reduktion von Wildschweinebeständen # ?, Wildschweinebestände # ?, weisungsgebundener Dienstleister # ?

2. +++ (SEM)

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Bejagungskonzepte der Kreise
Als wichtiger Baustein zur Bekämpfung der ASP sind mittlerweile Jägerinnen und Jäger aufgerufen, zur weiteren Reduktion des Wildschweinebestands in den betroffenen Gebieten verstärkt Schwarzwild zu bejagen.
Diese Bejagung erfolgt auf der Grundlage individueller Bejagungskonzepte der Kreise Siegen-Wittgenstein und Olpe.
Bei der Bejagung kommen auch spezielle Fallen zum Einsatz.

Datum: 2026-02-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mit-vereinten-kraeften-gegen-die-afrikanische-schweinepest-land-unterstuetzt;
Themen: betroffene Gebiete # ?, Tierseuchenkasse # ?, Schwarzwildbejagung # ?, Jägerinnen # ?, Wildschweinbestände # ?, Drohnen # ?, zusätzliche finanzielle Unterstützung # ?, landesweites Monitoring # ?, Beihilfen # ?, Hausschweinebestände # ?

3. +++ (SEM)

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz appelliert nach wie vor an Landwirtinnen und Landwirte mit Schweinehaltungen, die bekannten Biosicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Hausschweinebestände vor der ASP gerade jetzt ganz besonders zu beachten.
Selbstverständlich sind auch die Hobbyhalter zu höchster Vorsicht aufgerufen.
Als wichtiger Baustein zur Bekämpfung der ASP sind Jägerinnen und Jäger weiterhin aufgerufen, zur weiteren Reduktion des Wildschweinebestands in den betroffenen Gebieten verstärkt Schwarzwild zu bejagen.
Diese Bejagung erfolgt auf der Grundlage individueller Bejagungskonzepte der betroffenen Kreise.
Schon seit dem ersten Ausbruch der ASP bei Kirchhundem im Juni gelten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest über Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und des Hochsauerlandkreises.

Datum: 2026-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-zusaetzlicher-asp-schutzzaun-fuer-die-sperrzone-ii;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Bejagung # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Gebiet des Infektionsgeschehens # ?, südwestfälischer Raum # ?, Tierseuche # ?, Infektionsgeschehen # ?, Jagdruhe # ?, Reduktion der Wildschweinpopulation # ?, aktuelle Funde # ?

4. +++ (SEM)

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Bejagungskonzepte der Kreise funktionieren - über 13.500 geschossene Wildschweine im ASP-Gebiet
Als wichtiger Baustein zur Bekämpfung der ASP sind seit dem Herbst Jägerinnen und Jäger aufgerufen, zur weiteren Reduktion des Wildschweinebestands in den betroffenen Gebieten verstärkt Schwarzwild zu bejagen.
Diese Bejagung erfolgt auf der Grundlage individueller Bejagungskonzepte der ASP-betroffenen Kreise im Sauerland und Südwestfalen.
So sind seit Ausbruch der ASP im Juni 2025 bereits über 13.500 Wildschweine in den Kreisen Siegen-Wittgenstein, Olpe und dem Hochsauerlandkreis durch die Jägerschaft entnommen worden.

Datum: 2026-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-nordrhein-westfalen-erhoeht-unterstuetzung-der-kreise-bei-der-bejagung-von;
Themen: Schwarzwild # ?, Kerngebiet # ?, Aufwand für Jagd # ?, Erlegung # ?, Unterstützung für Kreise # ?, Restriktionszonen # ?, Beprobung # ?, Sperrzone # ?, Wildschweinpopulation # ?, betroffene Gebiete # ?