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"Nur wenn wir mögliche Konflikte etwa in Trockenphasen, zum Beispiel zwischen Landwirtschaft und Industrie, vorausschauend erkennen und die handelnden Akteuren dazu an einen Tisch bringen, wird es uns gelingen, die verschiedenen Ansprüche der Wasserwirtschaft so zu steuern, dass sich Härten für einzelne Bereiche vermeiden lassen", sagte sie.
Um Anlagen auch in Extremsituationen effektiv betreiben zu können, sei eine hohe Flexibilität der Anlagenkapazitäten erforderlich.
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und der wasserwirtschaftlichen Praxis beleuchten im Rahmen der ESSENER TAGUNG auch Wege in die Klimaneutralität und hochaktuelle Themen, wie die abwasserbasierte Epidemiologie, die Digitalisierung der Wasserwirtschaft und neue Verfahren in der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung sowie Möglichkeiten der Ressourcenrückgewinnung aus Klärschlamm.
Aktuelle Forschungsergebnisse zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Siedlungswasserwirtschaft stehen im besonderen Fokus.
Informationen zur Essener Tagung: https://www.essenertagung.de/

Datum: 2022-03-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/55-essener-tagung-wasserwirtschaft-im-klimawandel;
Themen: Wasserwirtschaft # ?, Klimawandel # ?, spürbare Veränderungen # ?, Starkregenereignisse # ?, Hochwasserschutz # ?, Anlagenkapazitäten # ?, Ressourcenrückgewinnung # ?, abwasserbasierte Epidemiologie # ?, aktuelle Forschungsergebnisse # ?, digitale Essener Tagung # ?