1. +++ (SEM)
Gute Verkaufs- und Absatzmöglichkeiten versetzen die Forstbetriebe in die Lage, die Käferbäume zügig aus dem Wald zu schaffen.
Zugleich werden Einnahmen erwirtschaftet, die in weitere Maßnahmen zur Aufbereitung und Wiederbewaldung gesteckt werden können.
Risikofaktoren in der beginnenden Flug- und Brutperiode der Borkenkäfer bleiben die Witterung und die nach wie vor zahlreichen Stellen, an denen die Februarstürme Ylenia, Zeynep und Antonia gewütet haben.
Sie stellen Brutstätten für Borkenkäfer dar, die Fichten in der Nachbarschaft in Gefahr bringen.
Das neuerliche Ausschwärmen der Borkenkäfer wird ab Temperaturen von 16,5 Grad Celsius erwartet.
Datum: 2022-04-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/115000-hektar-waldflaeche-geschaedigt-waldzukunft-steht-im-zeichen-der;
Themen: Borkenkäfer
# ?, Zeichen der Wiederbewaldung
# ?, karge Flächen
# ?, oberste Bodenschichten
# ?, Käferfraß
# ?, Umfang von Schäden
# ?, junge Bäume
# ?, Schadflächen
# ?, Dürre
# ?, Lage
# ?
2. +++ (SEM)
Rauchen ist immer noch der wichtigste vermeidbare Einflussfaktor in der Krebsprävention.
Weitere wichtige beeinflussbare Faktoren sind regelmäßige körperliche Bewegung, eine ausgewogene Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sowie ein maßvoller Umgang mit UV-Strahlung und Alkohol.
"Ihren persönlichen Lebensstil können nur Sie selbst beeinflussen", so Middendorf: "Versuchen Sie Risikofaktoren so gut es geht zu vermeiden und nehmen Sie die Angebote der Früherkennungsuntersuchungen wahr."
Zahlen, Daten und Fakten: Derzeit ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Nordrhein-Westfalen.
Frauen erkranken am häufigsten an Brustkrebs.
Datum: 2020-02-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/claudia-middendorf-zum-weltkrebstag-nutzen-sie-die-moeglichkeiten-zur;
Themen: Weltkrebstag
# ?, Vorsorgeuntersuchungen
# ?, Rahmen der Krebsprävention
# ?, Früherkennungsuntersuchungen
# ?, Bedeutung
# ?, bösartige Neuerkrankungen
# ?, individuelle Lebensgewohnheiten
# ?, maßvoller Umgang
# ?, vermeidbarer Einflussfaktor
# ?, Prostatakrebs
# ?
3. +++ (SEM)
Ihre gesundheitliche Entwicklung wird über einen längeren Zeitraum beobachtet.
Sie werden in regionalen Studien-zentren medizinisch untersucht und zu ihren Lebensgewohnheiten und dem sozialen Umfeld befragt.
Ziel ist es, Ursachen und Risikofaktoren für die wichtigsten Volkskrankheiten genauer zu erforschen.
Dazu zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Demenz und Depressionen.
Kultur und Wissenschaft Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-09-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erforschung-von-volkskrankheiten-deutschlands-groesste-gesundheitsstudie-startet;
Themen: Volkskrankheiten
# ?, gesundheitliche Entwicklung
# ?, regionale Studienzentren
# ?, Studienzentrum
# ?, Bevölkerungsstudie
# ?, nationale Kohorte
# ?, Risikofaktoren
# ?, Depressionen
# ?, Herz-Kreislauf-Erkrankungen
# ?, soziales Umfeld
# ?
4. +++ (SEM)
Der Flyer mit detaillierten Informationen ist auf der Internetseite www.mags.nrw/broschuerenservice abrufbar.
Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, können sich die Anspruchsberechtigten bis zum 6. Januar 2021 bundesweit drei Schutzmasken in der Apotheke ihrer Wahl abholen.
Anspruch auf Schutzmasken haben zum Beispiel Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder bei denen besondere Erkrankungen oder Risikofaktoren vorliegen.
Dazu genügt die Vorlage des Personalausweises oder die nachvollziehbare Eigenauskunft über die Zugehörigkeit zu einer der Risikogruppen.
Zur Abholung können sie auch eine Person bevollmächtigen.
Datum: 2020-12-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ffp2-masken-darauf-sollten-sie-beim-kauf-achten;
Themen: FFP2-Masken
# ?, Kauf
# ?, Informationsflyer
# ?, Schutzmasken
# ?, Prüfstelle
# ?, Hersteller
# ?, Apotheke der Wahl
# ?, Bundesgesundheitsministerium für Anspruch
# ?, Nandodatenbank
# ?, Tröpfchen
# ?
5. +++ (SEM)
Verbesserte Prävention und Früherkennung: Erkenntnisse der vom Land geförderten Studie bereits in Routinediagnostik überführt
20. August 2018
Kölner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist ein weiterer Durchbruch in der Krebsforschung gelungen: Gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam haben sie neue genetische Risikofaktoren für den erblichen Brust- und Eierstockkrebs entdeckt.
Das vom Land geförderte Projekt wurde vom Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln durchgeführt.
Kultur und Wissenschaft
Datum: 2018-08-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forscher-der-uniklinik-koeln-entdecken-neue-risikogene-fuer-brust-und;
Themen: Uniklinik Köln
# ?, familiärer Brustkrebs
# ?, Krebsforschung
# ?, Routinediagnostik
# ?, internationales Forscherteam
# ?, neue Risikofaktoren
# ?, weiterer Durchbruch
# ?, Krebsmedizin
# ?, Früherkennung
# ?, Zentrum
# ?
6. +++ (SEM)
Die Kommission kam erstmalig zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen.
"Der Gesundheitsschutz unserer Bevölkerung hat für die Landesregierung oberste Priorität.
Deshalb habe ich diese hochrangig besetzte Kommission einberufen, die mögliche Risikofaktoren identifizieren und Empfehlungen formulieren wird", sagte Minister Remmel.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Vorschläge für bessere Vorsorge und Überwachung von Anlagen sollen erarbeitet werden
Datum: 2014-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-gesundheitsschutz-der-bevoelkerung-hat-oberste-prioritaet;
Themen: Expertenkommission
# ?, Legionellenausbruch
# ?, Rückkühlwerke
# ?, Rückkühlanlagen
# ?, oberste Priorität
# ?, Gesundheitsschutz
# ?, Legionellenepidemie
# ?, Wasseranlagen
# ?, technische Nachrüstung
# ?, Abwasseranlagen
# ?
7. +++ (SEM)
Damit wurde nicht nur Schwersterkrankten geholfen, sondern es konnten auch Lepra-Erkrankungen im frühen Stadium entdeckt werden.
Lepra ist eine typische "Krankheit der Armut".
Die chronische Infektion der Haut führt zur Zerstörung der Nerven und gehört weltweit zu den wichtigsten Risikofaktoren für Behinderungen.
Lepra ist einfach und vollständig heilbar, die Behandlung pro Patient kostet durchschnittlich nur 50 Euro.
Im Jahr 2000 erkrankten weltweit rund 800.000 Menschen neu an Lepra, im Jahr 2015 waren es etwa 220.000 bis 250.000.
Datum: 2017-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-im-kampf-gegen-lepra-nicht-nachlassen;
Themen: Förderung für Leprahilfe
# ?, Tuberkulosehilfe
# ?, Doppeljubiläum
# ?, Landesstiftung
# ?, Deutsch
# ?, Kampf
# ?, Arbeit der Leprahilfe
# ?, Freifrau von Wiedersperg
# ?, Infektion der Haut
# ?, Lepraerkrankungen
# ?
8. +++ (SEM)
"Prävention ist möglich, denn wir kennen inzwischen sowohl Risiko- als auch Schutzfaktoren.
Bewegung, geistige Aktivität, gesunde Ernährung und soziale Kontakte können eine mögliche Demenzerkrankung hinauszögern", sagte Steffens.
Zu den Risikofaktoren gehören Diabetes, Bluthochdruck und Rauchen.
Neben Aufklärung zum Thema Demenz soll deshalb auch die Gesundheitskompetenz der Menschen in NRW verbessert werden.
Unter anderem ist geplant, das Präventionskonzept NRW entsprechend zu aktualisieren.
Datum: 2016-06-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-herausforderung-demenz-wir-brauchen-ein-umdenken-der;
Themen: Prognosen
# ?, Demenzpatientinnen
# ?, Demenzservicezentrum in Gelsenkirchen
# ?, Jahrestagung der Landesinitiative
# ?, Jahrestagung in Schwerte
# ?, demenzielle Erkrankungen
# ?, geistige Aktivität
# ?, individuelle Prävention
# ?, landesinitiative Demenzservice
# ?, mögliche Demenzerkrankung
# ?
9. +++ (SEM)
Umgekehrt gilt ebenfalls: Wer chronisch krank wird, läuft stärker Gefahr, in prekäre Lebenslagen zu geraten.
Dieser negativen Spirale müssen wir entgegen wirken", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens zum Start des diesjährigen Wettbewerbs in Düsseldorf.
Eine Reihe von Risikofaktoren für die Gesundheit ist eng mit der sozialen Lage eines Menschen verknüpft.
Zum Beispiel psychische und materielle Belastungen durch Armut, Lärm und Luftverunreinigung im Wohnumfeld, schlechte Arbeitsbedingungen und Belastung durch negativen Stress infolge sozialer Probleme.
Personengruppen mit einem erhöhten Risiko für eine Häufung von ökonomischen, sozialen und gesundheitlichen Belastungen sind unter anderem Erwerbslose, Wohnungslose, Menschen mit Behinderungen und Menschen mit Migrationsgeschichte.
Datum: 2015-03-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-start-zum-gesundheitspreis-2015-ziel-ist-bessere;
Themen: prekäre Lebenslagen
# ?, Gesundheitspreis
# ?, eingeschränkte Teilhabe
# ?, gesundheitliche Versorgung
# ?, Armut
# ?, gesellschaftliches Leben
# ?, Lage eines Menschen
# ?, Luftverunreinigung
# ?, Reihe von Risikofaktoren
# ?, enges soziale Netz
# ?
10. +++ (SEM)
"Der Fortschritt der Medizintechnik hat dazu beigetragen, dass die Säuglingssterblichkeit in den vergangenen Jahrzehnten gesunken ist.
Doch dadurch darf nicht vergessen werden, dass eine Geburt ein natürlicher Vorgang und nicht jede Schwangerschaft eine Risikoschwangerschaft ist", erklärte Ministerin Barbara Steffens in Düsseldorf anlässlich der Veröffentlichung des Gesundheitsberichts Spezial "Schwangerschaft und Geburt in Nordrhein-Westfalen" durch das Ministerium.
Mit dem jetzt vorliegenden Bericht wurden erstmals statistische Daten zu den unterschiedlichen Ausgangslagen und Risikofaktoren bei der geburtshilflichen Versorgung zusammengetragen.
"Neben einer guten medizinischen Versorgung brauchen Frauen während der Schwangerschaft und nach der Entbindung ganzheitliche Beratungs- und Betreuungsangebote.
Dabei muss auch die soziale Lebenssituation der Frauen berücksichtigt werden", so Steffens weiter.
Datum: 2014-02-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-zu-starke-technikorientierung-der-schwangerenbetreuung-kann;
Themen: Schwangerschaft
# ?, Gesundheitsbericht
# ?, Geburtshilfe
# ?, Fortschritt der Medizintechnik
# ?, Risikoschwangerschaft
# ?, Schwangerenbetreuung
# ?, natürlicher Vorgang
# ?, Säuglingssterblichkeit
# ?, werdende Mütter
# ?, geburtshilfliche Versorgung
# ?
11. +++ (SEM)
Sie wird vom Bundesforschungsministerium, 14 Bundesländern und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren finanziert.
Das Fördervolumen beträgt allein für die ersten zehn Jahre rund 210 Millionen Euro.
Ziel ist es, Ursachen und Risikofaktoren für Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Demenz oder Depression zu ermitteln.
Kultur und Wissenschaft Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Datum: 2014-11-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerinnen-schulze-und-wanka-geben-essen-startschuss-fuer-deutschlands-groesste;
Themen: Startschuss
# ?, Bevölkerungsstudie
# ?, deutsche Forschungszentren
# ?, nationale Kohorte
# ?, Helmholtzgemeinschaft
# ?, Bundesforschungsministerium
# ?, Depression
# ?, Risikofaktoren
# ?, große Volkskrankheiten
# ?, Vorbeugung
# ?
12. +++ (SEM)
"In der Regel machen Amokläufer bereits vor der Tat Andeutungen - manchmal mündlich, manchmal schriftlich.
PeRiskoP nimmt aber nicht einfach Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Auffälligkeiten ins Visier.
Neben Risikofaktoren werden deshalb bei der Bewertung auch Schutzfaktoren und stabilisierende Aspekte berücksichtigt.
Eine Stigmatisierung wollen wir so ausschließen", betonte Reul.
Der behörden- und institutionsübergreifende Austausch erfolgt dabei immer im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben, insbesondere des Datenschutzes.
Datum: 2022-04-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/projekt-periskop-kommt-ganz-nordrhein-westfalen-zum-einsatz;
Themen: Periskop
# ?, Risikopotenzial
# ?, Konzept
# ?, Amokfahrten
# ?, Andeutungen
# ?, akute Gefahrenlage
# ?, gemeinsame Fallkonferenzen
# ?, institutionenübergreifender behördenübergreifende Austausch
# ?, landesweiter Standard
# ?, potenzielle Amokläufer
# ?
13. +++ (SEM)
"Es ist wichtig, dass die Erkrankten so lange wie möglich selbstständig agieren", sagte Prof. Martina Roes, Standortsprecherin am DZNE in Witten.
"Neue Formen der Kommunikation können dabei helfen - und damit auch Angehörige und Pflegekräfte entlasten."
Um weitere Schutz- und Risikofaktoren für neurodegenerative und neuropsychiatrische Erkrankungen zu identifizieren, startet das DZNE im kommenden Jahr eine große Bevölkerungsstudie.
Die "Rheinland Studie" ist auf Jahrzehnte angelegt.
30.000 Menschen ab dem 30. Lebensjahr werden dafür in drei Untersuchungszentren im Rheinland regelmäßig untersucht.
Datum: 2014-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vorbeugung-bei-demenz-ist-moeglich;
Themen: neurodegenerative Erkrankungen
# ?, Patientenbetreuung
# ?, erhöhte Lebenserwartung
# ?, mögliche Demenz
# ?, Früherkennung
# ?, Grundstein
# ?, Stand der Forschung
# ?, Therapie
# ?, Bonner
# ?, Forschungsbau
# ?
14. +++ (SEM)
Dort soll ein Zentrum für Stoffwechselforschung (ZFS) entstehen.
Die Forschungsprogrammatik erfasst Adipositas und moderates Übergewicht als Ursache von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Schlaganfall.
Darüber hinaus wird Adipositas auch als möglicher Risikofaktor für Krebs und neurodegenerative Erkrankungen untersucht.
Ziel ist es, Stoffwechselerkrankungen - und damit auch Folgeerkrankungen - durch die Entwicklung neuer Therapien zu verhindern und zu beheben.
Grünes Licht gab der Wissenschaftsrat auch für das 18 Millionen Euro teure "Plant Environmental Adaptation Center (PEAC)" in Düsseldorf.
Datum: 2018-04-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsrat-empfiehlt-foerderung-von-zwei-neuen-forschungsbauten-koeln-und;
Themen: Wissenschaftsrat
# ?, endgültige Entscheidung
# ?, Stoffwechselforschung
# ?, Adipositas
# ?, Universitätsklinikum Köln
# ?, 2 Bauvorhaben
# ?, Förderung von Forschungsbauten
# ?, Pflanzengenetik
# ?, bestmögliche Erträge
# ?, moderates Übergewicht
# ?
15. +++ (SEM)
Thema der Veranstaltung ist die Familienorientierung des Justizvollzugs, also alle Bemühungen, die unternommen werden, um den negativen Folgen des Freiheitsentzuges für die Familien der Gefangenen wirksam entgegenzutreten.
Schätzungen zufolge sind in der EU fast eine Million und in Deutschland 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen.
Kinder Inhaftierter sind vielfältigen Risikofaktoren ausgesetzt.
Sie weisen eine erhöhte Lebenszeitprävalenz für psychische Erkrankungen auf und haben ein erhöhtes Risiko, selbst straffällig bzw. inhaftiert zu werden.
"Die aufgezeigten Problemstellungen machen es notwendig, sich den Lebenswelten von Kindern inhaftierter Eltern in besonderer Weise zu widmen und den Justizvollzug an dieser Stelle maßgeblich weiter zu verbessern.
Datum: 2024-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-symposium-justizvollzug-nordrhein-westfalen;
Themen: Familienorientierung
# ?, familiensensibler Vollzug
# ?, Grußwort
# ?, Familien des Gefangene
# ?, rechtspolitisches Ziel
# ?, zweijährige Zeitabstände
# ?, Folgen des Freiheitsentzugs
# ?, Thema des Justizvollzugs
# ?, Vollzugspraktikerinnen
# ?, deutliche Bedeutung
# ?
16. +++ (SEM)
Dieses Konzept sieht neben verpflichtenden Mindeststandards für alle 36 Justizvollzugsanstalten des Landes, auch die Einrichtung von sechs Schwerpunktanstalten für familiensensible Vollzugsgestaltung vor, darunter die Justizvollzugsanstalten Willich I (Männervollzug) und II (Frauenvollzug).
Schätzungen zufolge sind in der EU fast eine Million und in Deutschland 100.000 Kinder von der Inhaftierung eines Elternteils betroffen.
Kinder Inhaftierter sind vielfältigen Risikofaktoren ausgesetzt.
Sie weisen eine erhöhte Lebenszeitprävalenz für psychische Erkrankungen auf und haben ein erhöhtes Risiko, selbst straffällig bzw. inhaftiert zu werden.
"Die soziale Ausgrenzung und Diskriminierung der so 'mitbestraften' Kinder als Folge der Inhaftierung eines Elternteils muss entgegengewirkt werden", so Minister Dr. Limbach.
Datum: 2024-04-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/justizminister-dr-limbach-stellt-landesweites-konzept-einer-familiensensiblen;
Themen: familiensensible Vollzugsgestaltung
# ?, Aufrechterhaltung
# ?, Justizvollzugsanstalten
# ?, doppelte kriminalpräventive Wirkung
# ?, familiärer Kontakt
# ?, familiärer Zusammenhalt
# ?, guter familiäre Kontakt
# ?, soziale Anbindungen
# ?, landesweites Konzept
# ?, vielfältige Risikofaktoren
# ?
17. +++ (SEM)
"
Ralf Stoffels, Präsident IHK NRW: "Die Lage in der nordrhein-westfälischen Industrie ist im Sommer 2025 fast unverändert kritisch.
Die Sorge um die Entwicklung der Fachkräfteversorgung ist neben den aktuellen Krisen ein weiterer Risikofaktor für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen: Bis 2035 werden 2,5 Millionen Erwerbstätige in den Ruhestand gehen, deren Stellen nachbesetzt werden müssen.
Dem neuen IHK-Fachkräftemonitor von IHK NRW folgend, steigt die Anzahl der unbesetzten Stellen bis 2035 auf bis zu 610.000 an.
Wenn wir nicht entschlossen gegensteuern, droht ein flächendeckender Personalengpass mit erheblichen Folgen.
Datum: 2025-07-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gemeinsam-fuer-die-fachkraeftesicherung-fortsetzung-des-zukunftsdialogs-industrie;
Themen: Zukunftsdialog
# ?, industriepolitisches Leitbild
# ?, Kammern
# ?, Gewerkschaften
# ?, Umsetzungsphase
# ?, Sondervermögen
# ?, Frauenerwerbstätigkeit
# ?, Stärkung für Industrieland
# ?, flächendeckender Personalengpass
# ?, klarer politische Kompass
# ?
18. +++ (SEM)
Minister Dr. Limbach: "Wir durchleuchten unsere Strukturen von Grund auf und arbeiten Korruptionsgefahren systematisch auf.
Die ganz überwiegende Mehrheit der Bediensteten im Justizvollzug arbeitet tadellos und leistet hervorragende Arbeit.
Um ihren Ruf zu schützen und kriminellen Netzwerken den Boden zu entziehen, nehmen wir mit der Unterstützung unserer unabhängigen Experten nun besondere Risikofaktoren im Justizvollzug gezielt in den Blick.
Unser Ziel ist es, die Integrität des Justizvollzugs zu stärken und unsere Bediensteten bestmöglich vor Einflussnahmen und Bedrohungen durch Gefangene zu schützen.
Die Hürden für kriminelle Einflussnahme müssen wir so hoch wie möglich legen.
Datum: 2026-08-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/justizvollzug-unabhaengiges-expertenteam-zur-korruptionspraevention-nimmt-arbeit;
Themen: Integrität des Justizvollzugs
# ?, unabhängiges Expertenteam
# ?, bestehende Risiken
# ?, mögliche Korruptionsgefahren
# ?, Gefangene
# ?, JVA
# ?, 360-Grad-Analyse
# ?, Changemanagementprozesse
# ?, Einflussnahmen
# ?, Herausforderungen des Justizvollzugs
# ?