1. +++ (SEM)

27. August 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Die Ernteerträge im Jahr 2012 liegen deutlich über denen des Vorjahres.
Insgesamt 3,86 Millionen Tonnen an Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Triticale konnten die nordrhein-westfälischen Landwirte und Landwirtinnen in diesem Jahr einfahren.
Landwirtschaftsminister Johannes Remmel freute sich über das gute Erntewetter im Sommer: "Die Qualität des Getreides ist überwiegend gut und die warme und trockene Witterung der letzten Wochen hat dafür gesorgt, dass die Ernte trocken eingebracht werden konnte."
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2012-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntebilanz-2012-ertraege-liegen-deutlich-ueber-dem-vorjahr;
Themen: steigende Getreidepreise # ?, Ernteerträge # ?, warme trockene Witterung # ?, Gerste # ?, Hafer # ?, Roggen # ?, Weizen # ?, Triticale # ?, Vorjahr # ?, Brot # ?

2. +++ (SEM)

Insgesamt wurden in Nordrhein-Westfalen 3,76 Millionen Tonnen Getreide geerntet, das sind 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr.
* Während bei Wintergerste der Ertrag mit 74 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) etwa dem des Vorjahres (+1 Prozent) und dem langjährigen Mittel (-1 Prozent) entsprach, liegt der Winterweizenertrag mit 80 dt/ha sowohl unter dem Vorjahresergebnis (- 1 Prozent) als auch deutlich unter dem Mittel der letzten 5 Jahre (- 7,4 Prozent).
Deutliche Ertragseinbußen gab es bei Roggen (- 12,3 Prozent unter 5-Jahresmittel) und Triticale (- 13,1 Prozent).
* Bei Winterraps wurden durchschnittliche Erträge (40 dt/ha) mit durchschnittlichen Ölgehalten erzielt.
* Für Mais bestehen sowohl für Körnermais als auch für Silomais beste Ertragsaussichten, auch bei Zuckerrüben wird mit hohen Zuckererträgen gerechnet.

Datum: 2017-09-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/getreideernte-2017-wetterkapriolen-sorgen-fuer-regional-stark-unterschiedliche;
Themen: Vorjahresergebnis # ?, außergewöhnliches Naturereignis # ?, Wetterlage # ?, Äpfel # ?, Wintergerste # ?, Minus # ?, Landwirte # ?, Anbauregion # ?, Bäuerinnen in Nordrhein-Westfalen # ?, Börse in Chicago # ?

3. +++ (SEM)

Die Sommergerste verzeichnet mit 5,9 Tonnen ebenfalls ein überdurchschnittliches Ergebnis, das um 20 Prozent über dem Ergebnis des Jahres 2021 liegt.
Weitere Ergebnisse:
* Beim Roggen ist der Ertrag mit rund sieben Tonnen je Hektar etwa zwei Prozent höher als im Vorjahr.
* Triticale (eine Kreuzung aus Roggen und Weizen, die als Futter angebaut wird) erreichte rund 6,8 Tonnen je Hektar, das entspricht einer Steigerung von 10,4 Prozent im Vergleich zu 2021.
* Der Ertrag von Hafer liegt in diesem Jahr bei 5,7 Tonnen.

Datum: 2022-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gute-getreideernte-nordrhein-westfalen-hoechste-weizenernte-seit-2016;
Themen: Hektar # ?, vorläufiges Ergebnis # ?, Zuckerrüben # ?, Mais # ?, Kartoffeln # ?, Rapsernte # ?, Wasserversorgung # ?, Vorjahr # ?, Nährstoffversorgung # ?, gute Getreideernte # ?

4. +++ (SEM)

Zusätzlich dürfen ökologisch wirtschaftende Betriebe konventionelles Raufutter verfüttern.
Zu den Ergebnissen im Einzelnen
Bei den Getreideerträgen hat Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Bundesländern im Osten und Norden Deutschlands verhältnismäßig wenig Verluste im Vergleich zu den Vorjahren zu verzeichnen: Ermittelt wurden Erträge von 79,8 Dezitonnen (dt) pro Hektar bei Winterweizen, 64,1 dt bei Roggen, 69,5 dt bei Wintergerste, 64,2 dt bei Triticale und 56,1 dt bei Hafer.
Dies sind ähnlich niedrige Erträge wie in den Vorjahren 2016 und 2017.
Auch in den vorangegangenen Jahren waren schlechte Witterungsbedingungen Ursache niedriger Ernten.

Datum: 2018-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-ergebnisse-zur-erntebilanz-2018-vor;
Themen: Erntebilanz in Nordrhein-Westfalen # ?, Getreideerträge # ?, Zuckerrüben # ?, Umweltwirtschaftsministerium # ?, Landwirtschaftsministerium # ?, Mais # ?, bundesweite Notsituation # ?, Erntesituation # ?, anhaltende Dürre # ?, Ergebnisse # ?

5. +++ (SEM)

Diese Ernte konnte weitestgehend vor den Niederschlägen abgeschlossen werden.
Die Erträge liegen teilweise deutlich über dem langjährigen Mittel.
Roggen und Triticale, eine Kreuzung aus Roggen und Weizen, die als Futter angebaut wird, haben noch größere Auswuchs- und Durchwuchsprobleme als Weizen.
Nur der Roggen, der vor den Niederschlägen geerntet wurde, eignet sich für Brot.
Bessere Aussichten für kommende Ernte

Datum: 2023-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erst-hitze-dann-viel-regen-schwierige-ernte-nordrhein-westfalen-im-jahr-2023;
Themen: nasses Frühjahr # ?, Roggen # ?, Winterweizen # ?, Mais # ?, Regenphase # ?, Wintergerstenernte # ?, anhaltende Feuchtigkeit # ?, anhaltende Niederschläge # ?, belastbare Zahlen # ?, besonderer Kraftakt # ?

6. +++ (SEM)

Der Krankheitsdruck war durch die feuchte Witterung oft sehr hoch.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, hat Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen vor der Landespressekonferenz am Donnerstag, 22. August 2024, über die vorläufigen Ernteergebnisse informiert.
"Im Ergebnis wurde bei den wichtigsten Getreidearten - Weizen, Roggen, Gerste und Triticale - eine deutlich unterdurchschnittliche Ernte eingefahren.
Inzwischen können wir eigentlich gar nicht mehr von Normaljahren sprechen", so Ministerin Silke Gorißen. "
Mit wechselhaftem Wetter und den damit verbundenen Herausforderungen konnten Bäuerinnen und Bauern schon immer umgehen.

Datum: 2024-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/viel-regen-wenig-sonne-2024-sind-die-nordrhein-westfaelischen-getreideertraege-pro;
Themen: Hektar # ?, Pflanzenschutzmittel # ?, Anbaudiversifizierung # ?, herausforderndes Anbaujahr # ?, bisherige Kartoffelernte # ?, vorläufige Ernteergebnisse # ?, nordrhein-westfälische Landwirtinnen # ?, teilnehmende Betriebe # ?, deutliche Vereinfachungen # ?, vielfältige Kulturen # ?

7. +++ (SEM)

Auch dank günstiger Aussaatbedingungen im vergangenen Herbst und ausreichender Wasserversorgung im Winter kamen die Bestände gut in das Frühjahr und konnten vielerorts in Nordrhein-Westfalen schon bis August vollständig geerntet werden.
Gemeinsam mit dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Karl Werring, hat Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Silke Gorißen vor der Landespressekonferenz am 25. August über die diesjährigen Ernteergebnisse informiert.
"Die Erträge bei den wichtigsten Getreidearten - Weizen, Roggen, Gerste und Triticale - sind dieses Jahr erfreulich", so Ministerin Silke Gorißen.
"In diesem Erntejahr wurde Nordrhein-Westfalen, zumindest in weiten Teilen, vom Wetter begünstigt."
Bei Winterweizen, der nach wie vor wichtigsten Getreideart mit der größten Anbaufläche in Nordrhein-Westfalen, liegt der Durchschnittsertrag mit etwa 9 Tonnen pro Hektar deutlich über den Ergebnissen der vergangenen Jahre.

Datum: 2025-08-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erntejahr-2025-getreideernte-nordrhein-westfalen-mit-ueberdurchschnittlichen;
Themen: gute Erträge # ?, überdurchschnittliche Erträge # ?, gute Wachstumsbedingungen # ?, Getreideernte # ?, Ernteprognose # ?, Wetterglück # ?, ausreichende Feuchtigkeit # ?, termingerechte Bestellung # ?, überdurchschnittliche Ernte # ?, Frühkartoffeln # ?

8. +++ (SEM)

Damit fällt der Ertrag etwa sieben Prozent niedriger aus als im Vorjahr, das wiederum ein Rekordjahr bei der Weizenernte war.
Der Winterweizenertrag 2026 entspricht aber nahezu dem langjährigen Mittel.
Beim Roggen wurden rund 6,8 Tonnen je Hektar erreicht, bei der Wintergerste etwa acht Tonnen je Hektar - beide liegen unter dem Vorjahresniveau, aber über dem langjährigen Durchschnitt.
Bei den Sommergetreiden fiel insbesondere der Hafer schwach aus, während die Sommergerste nur leicht unter dem Vorjahr liegt und weiterhin über dem langjährigen Mittel bleibt.
Der Krankheitsdruck blieb in der Wachstumsphase witterungsbedingt gering.

Datum: 2026-08-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hitze-trockenheit-und-schnelle-abreife-trotz-wetterextremen-waren-die;
Themen: Wintergerste # ?, Ernten # ?, neue Schädlinge # ?, wechselhafte Wetterereignisse # ?, Getreidebestände # ?, wichtige Entlastung # ?, trockenes Frühjahr # ?, Hitzephasen # ?, langjähriges Mittel # ?, Starkregen # ?

9. +++ (SEM)

Lokale Aussagen zur Erntebilanz sind auf Grundlage der landesweiten Daten nicht möglich.
Weizenernte über dem Durchschnitt Im Ergebnis liegen in Nordrhein-Westfalen die Flächenerträge bei Winterweizen mit 86,2 Dezitonnen pro Hektar (dt/ha) um 5,5 Prozent höher als im Vorjahr und 3,2 Prozent über dem langjährigen Mittel.
Hingegen gingen die Erträge bei Wintergerste (70,8 dt/ha, minus 8 Prozent gegenüber Vorjahr, minus 7,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Winterroggen (62,1 dt/ha, minus 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 3,9 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel), Triticale (61,2 dt/ha, minus 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 11,2 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel) und Hafer (44,0 dt/ha, minus 9,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, minus 17,6 Prozent gegenüber dem langjährigen Mittel)
zurück.
"Neben der Menge spielt natürlich auch die Qualität der Ernte eine wichtige Rolle.

Datum: 2020-08-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-erntebilanz-2020-vor;
Themen: Erntebilanz # ?, Grünland # ?, Beregnung # ?, gute Böden # ?, vorläufige Ergebnisse # ?, Hitze # ?, Winterweizen # ?, Qualitäten # ?, Wintergerste # ?, Landwirtinnen # ?

10. ++ (IR)

Bei den übrigen Getreidearten konnten Erträge zwischen 4,2 Prozent (Winterweizen, 8,16 t/ha), 6,7 Prozent (Roggen, 6,19 t/ha) und 10,8 Prozent (Hafer, 4,94 t/ha) unter dem fünfjährigen Mittel festgestellt werden.

Datum: 2019-08-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-legt-ergebnisse-zur-erntebilanz-2019-vor;
Themen: besondere Ernteermittlung # ?, wichtige Feldfrüchte # ?, Schätzungen # ?, Kartoffeln # ?, Erntemengen # ?, Folge von Witterungsbedingungen # ?, Vergleich des Mittels # ?, Winterfutter # ?, Zunahme der Anbaufläche # ?, einzelne Schläge # ?