1. +++ (SEM)

Etwa zwei Drittel des Exports niederländischer Agrarprodukte gehen in diese beiden Länder.
Weiteres Gesprächsthema war die Rückkehr des Wolfs, der europarechtlich streng geschützt ist.
Zurzeit gibt es in den Niederlanden, in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mehrere ortstreue Einzeltiere und Rudel.
Vor allem Jungtiere wechseln regelmäßig zwischen den Regionen.
"Die Landwirtschaft befindet sich in einem nie gekannten Wandlungsprozess.

Datum: 2020-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/interregionale-zusammenarbeit-staerken;
Themen: interregionale Zusammenarbeit # ?, virtuelles Dreiländertreffen # ?, amtierende Landwirtschaftsministerinnen # ?, Intensivierung # ?, europäische Fleischkennzeichnung # ?, Wirtschaftsdüngermanagement # ?, afrikanische Schweinepest # ?, Phosphat # ?, Stickstoff # ?, regionale Kooperation # ?

2. +++ (SEM)

Seit 2017 fördert Nordrhein-Westfalen durch seine "Förderrichtlinien Wolf" wolfsabweisende Herdenschutzmaßnahmen auf mittlerweile auf rund einem Drittel der Landesfläche.
In den zurückliegenden beiden Jahren konnten jeweils rund 1,5 Millionen Euro abgerufen werden, für 2022 sind rund 2 Millionen Euro aus dem Naturschutzetat vorgesehen.
Im Verhältnis zur Wolfspopulation - der Bestand umfasst zurzeit einen ortstreuen Wolf in der Senne, ein Rudel am Niederrhein sowie je ein Rudel an den Landesgrenzen zu Rheinland-Pfalz und Belgien - ist Nordrhein-Westfalen in punkto Förderung damit führend unter den Bundesländern.
"Auch mit der neuen Wolfsverordnung bleibt der konsequente Weidetierschutz auf möglichst großer Fläche die wichtigste Maßnahme um die Weidetierhaltung nach der Rückkehr des Wolfs zukunftsfähig aufzustellen.
Die Entnahme, das heißt der Abschuss eines gegenüber Menschen auffälligen oder eines für die Weidetierhaltung problematischen Wolfs bleibt die Ultima Ratio", so Ministerin Heinen-Esser.

Datum: 2022-03-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-neue-wolfs-verordnung-fuer-nordrhein-westfalen;
Themen: neue Wolfsverordnung # ?, einheitliches Verwaltungshandeln # ?, Umgang # ?, menschliche Gesundheit # ?, Rückkehr # ?, Konflikte # ?, Maßnahme für Weidetierhaltung # ?, Unterstützung für Weidetierhalter # ?, Wolfspopulation # ?, Zeitabläufe # ?

3. +++ (SEM)

Hintergrund
Der Osten Deutschlands grenzt an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
So wurde 1995 der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Ostdeutschland nachgewiesen.
In der damaligen DDR wurden alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Mit der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.

Datum: 2019-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-landesgrenze-zu-rheinland-pfalz-die-dritte-pufferzone;
Themen: Pufferzonen # ?, Landesgrenze # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Weidetiere # ?, Herdenschutzmaßnahmen # ?, Senne # ?, Kreise # ?, Weidetierhaltung in Nordrhein-Westfalen # ?, Wölfe in Deutschland # ?, bundesweite Kriterien # ?

4. +++ (SEM)

" Darüber hinaus sind für Anfang 2019 im Wolfsgebiet Senne Informationsveranstaltungen vor Ort vorgesehen.
Hintergrund:
1995 wurde der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Ostdeutschland nachgewiesen.
Denn der Osten Deutschlands grenzt seit jeher an eine Region, in der der Wolf nie ausstarb.
In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.

Datum: 2018-12-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weist-der-senne-zweites-wolfsgebiet-nordrhein-westfalen-aus;
Themen: Senne # ?, Wolfsgebiet # ?, Teile des Kreises # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Wolfsportal # ?, Herdenschutz # ?, Grundlage von Förderrichtlinien # ?, standorttreuer Wolf # ?, weiblicher Wolf # ?, Listen # ?

5. +++ (SEM)

In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.
1995 wurde der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Deutschland nachgewiesen.
Seitdem wurde kein einziger Angriff auf Menschen belegt.
2009 erfolgte der erste Nachweis eines einzelnen, durchziehenden Wolfs in Nordrhein-Westfalen, auch hier gab es seit dem keine Gefahr für einen Menschen.

Datum: 2018-10-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-erstes-wolfsgebiet-am-niederrhein-aus;
Themen: Wolfsgebiet # ?, Wolfsfamilie # ?, junge Wölfin # ?, Schafe # ?, eigene Stelle # ?, präventiver Herdenschutz # ?, Losungen # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?

6. +++ (SEM)

In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.
1995 wurde wieder der erste Wolf, im Jahre 2000 wieder ein Rudel in Deutschland nachgewiesen.
2009 erfolgte der erste Nachweis eines einzelnen, durchziehenden Wolfs in Nordrhein-Westfalen.
Anlage: Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land

Datum: 2019-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-kuerze-ein-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land-aus;
Themen: zusätzliche Pufferzone # ?, Wolfsverdachtsgebiet # ?, Herdenschutz # ?, Fotonachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Südosten # ?, Tierhaltungen # ?, Bundesautobahn # ?, Landesgrenze # ?, Wildtiere # ?

7. +++ (SEM)

In der damaligen DDR wurden jedoch alle von Osten her einwandernden Wölfe geschossen, nach dem Zusammenbruch der DDR im Jahre 1989 änderte sich das.
Entsprechend der europäischen FFH-Richtlinie (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) ist der Wolf heute nach Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt (§ 44 BNatSchG), damit genießt der Wolf den höchsten Schutz.
1995 wurde der erste Wolf, im Jahre 2000 das erste Rudel in Deutschland nachgewiesen.
Seitdem wurde kein einziger Angriff auf Menschen belegt.
2009 erfolgte der erste Nachweis eines einzelnen, durchziehenden Wolfs in Nordrhein-Westfalen, auch hier gab es seitdem keine Gefahr für einen Menschen.

Datum: 2019-07-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-weist-mit-dem-wolfsgebiet-eifel-hohes-venn-sein-drittes;
Themen: Schafe # ?, genetische Nachweise # ?, europäische Ffh-Richtlinie # ?, Risse # ?, Teile des Nationalparks # ?, Umfeld des Wolfsgebiets # ?, grenznahe Kulturlandschaft # ?, umliegende Pufferzone # ?, Wolfsvorkommen # ?, bundesweiter Standard # ?

8. +++ (SEM)

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Nachdem aus dem Oberbergischen Land im Umfeld von Engelskirchen seit dem Frühjahr/Sommer 2019 mehrere Wolfsnachweise vorliegen (Bildmaterial aus Fotofallen und genetische Nachweise von Tierrissen) konnte jetzt, Mitte 2020 anhand bestätigter Video-Nachweise mehrerer Welpen eine ortstreue Wolfsfamilie bei Eitorf nahe der Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden.
Gemäß den bundeseinheitlichen Standards gilt der Nachweis von Welpen als Nachweis eines Rudels und damit als Grundlage für die Ausweisung eines Wolfsgebiets.
Vor diesem Hintergrund weist das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV) auf der Grundlage der "Richtlinien über die Gewährung von Billigkeitsleistungen und Zuwendungen zur Minderung oder Vermeidung von durch den Wolf verursachten wirtschaftlichen Belastungen" ("Förderrichtlinien Wolf") das "Wolfsgebiet Oberbergisches Land" einschließlich einer umgebenden Pufferzone aus.
Das Wolfsgebiet Oberbergisches Land umfasst 754 Quadratkilometer und umfasst Teile des Rhein-Sieg-Kreises und des Oberbergischen Kreises.

Datum: 2020-08-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/oberbergisches-land-wolfsverdachtsgebiet-wird-wolfsgebiet;
Themen: Landesgrenze # ?, Welpen # ?, bestätigte Videonachweise # ?, ortstreue Wolfsfamilie # ?, oberbergisches Land # ?, umgebende Pufferzone # ?, Wolfsnachweise # ?, Wolfsportal # ?, Nachweis # ?, Umfeld # ?

9. +++ (SEM)

Für viele Menschen ist er noch immer der (böse) Darsteller in schaurigen Märchen oder für andere ein gänzlich Unbekannter.
Auch im übrigen Deutschland war der Wolf fast 100 Jahre verschwunden.
Doch seit 14 Jahren entwickelt sich insbesondere von der sächsischen Lausitz aus eine neue deutsche Wolfspopulation mit mittlerweile drei Rudeln im benachbarten Niedersachsen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Datum: 2014-08-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr # ?, Besuch des Wolfsgeheges # ?, Heimattierpark # ?, Jungwölfe # ?, Notfallset # ?, Wolfsgehege # ?, neue deutsche Wolfspopulation # ?, nordrhein-westfälische Grenzen # ?, schaurige Märchen # ?, strenger Schutz # ?

10. +++ (SEM)

Wölfe in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen verfügt über 4 Wolfgebiete mit Pufferzonen (Senne, Schermbeck, Oberbergisches Land und Eifel) und eine Pufferzone an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Nachgewiesen sind aktuell sieben Wölfe und mindestens elf ausgewachsene Welpen, verteilt auf drei Rudel und ein Einzeltier.
Damit ist die Zahl der erwachsenen Wölfe im Vergleich zum Vorjahr nicht angestiegen.
Zwei der drei Rudel leben auf den Landesgrenzen und halten sich nur teilweise in Nordrhein-Westfalen auf.

Datum: 2021-12-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfe-nordrhein-westfalen-land-finanziert-schutzmassnahmen-auch-fuer-kleinere;
Themen: Kleinpferde # ?, Übergriffe # ?, Wolfsgebiete # ?, Nutztiere # ?, Wolfspolitik # ?, Herdenschutzberatung # ?, Halter # ?, Schutzmaßnahmen # ?, Einklang # ?, erwachsene Wölfe # ?

11. +++ (SEM)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Entnahme von Wölfen derzeit weiterhin keine Option
Wolfsgebiet Schermbeck: Entnahme von Wölfen derzeit weiterhin keine Option
Rüde des Rudels war für zwei der vier Übergriffe auf Kleinpferde verantwortlich / Aktuelles Rechtsgutachten benennt Alternativen zur Entnahme / Ab Dezember gelten die Förderrichtlinien Wolf auch für Kleinpferde
9. November 2021 Echter Wölf!
!

Datum: 2021-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-entnahme-von-woelfen-derzeit-weiterhin-keine-option;
Themen: Übergriffe # ?, genetische Analysen # ?, Rudel # ?, Verursacher # ?, Halter # ?, Förderrichtlinien # ?, Bearbeitung # ?, Einklang # ?, Fohlenpferdehaltungen # ?, Genetikproben # ?

12. +++ (SEM)

"
Grundlagen für den Austausch waren unter anderem die Monitoring-Ergebnisse des LANUV sowie eine aktuelle vom Ministerium in Auftrag gegebene gutachterliche Stellungnahme der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) zum bisherigen Verhalten der Wölfe im Wolfsgebiet Schermbeck.
Die gutachterliche Stellungnahme der DBBW bestätigt die bisherige Einschätzung, dass sich das Rudel in Schermbeck weitgehend von Wild ernährt.
Übergriffe auf Haus-und Nutztiere erfolgten im Wesentlichen immer dann, wenn sich die Gelegenheit durch unzureichenden Herdenschutz bietet.
* In der Stellungnahme heißt es unter anderem: "In den meisten Fällen tötet sie (Anm.: GW954f) Nutztiere, bei denen sie gar keine oder nur geringe Schutzmaßnahmen überwinden muss." ... "

Datum: 2021-02-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-ministerin-im-austausch-mit-landraeten-und-buergermeistern;
Themen: Nutztiere # ?, Übergriffe # ?, Shetlandpony # ?, ausreichender Herdenschutz # ?, Landräte # ?, Erscheinung # ?, Wölfin # ?, Dokumentationsstelle # ?, aktuelle Situation # ?, Auffälligkeit # ?

13. +++ (SEM)

Nordrhein-Westfalen verfügt über vier Wolfgebiete mit Pufferzonen (Senne, Schermbeck, Oberbergisches Land und Eifel) und über eine Pufferzone an der Grenze zu Rheinland-Pfalz.
Damit erfolgt auf einem Drittel der Landesfläche die Förderung von Herdenschutzmaßnahmen.
Nachgewiesen sind aktuell sieben erwachsene Wölfe mit Welpen aus drei Rudeln, verteilt auf drei Rudel und ein Einzeltier.
Damit ist die Zahl der erwachsenen, ortstreuen Wölfe im Vergleich zum Vorjahr nicht angestiegen.
Zwei der drei Rudel leben auf den Landesgrenzen und halten sich nur teilweise in Nordrhein-Westfalen auf.

Datum: 2022-01-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-online-antraege-und-service-hotline-zur-foerderung-von;
Themen: Wolfsübergriffe # ?, Kleinpferde # ?, Landwirtschaftskammer # ?, Herdenschutzförderung # ?, eigene Wolfsverordnung # ?, umfangreiche Serviceangebote # ?, Wolfspolitik # ?, Förderung für Herdenschutzmaßnahmen # ?, Servicehotline # ?, Förderung für Maßnahmen # ?

14. +++ (SEM)

Eine Individualisierung der beteiligten Wölfe war in beiden Fällen nicht möglich.
Wölfe im Wolfsgebiet Schermbeck
1995 wurde der erste Wolf und im Jahre 2000 das erste Rudel in Deutschland nachgewiesen.
2009 erfolgte der erste Nachweis eines einzelnen, durchziehenden Wolfs in Nordrhein-Westfalen.
Im Oktober 2018 wies das Umweltministerium mit dem "Wolfsgebiet Schermbeck" am unteren Niederrhein das erste Wolfsgebiet in Nordrhein-Westfalen aus, nachdem davon auszugehen war, dass eine Wölfin mit der Kennung GW954f im Kreis Wesel standorttreu geworden ist.

Datum: 2021-10-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wolfsgebiet-schermbeck-pony-huenxe-gerissen;
Themen: Pony # ?, Übergriffe # ?, Wolfsriss eines Ponys # ?, erneuter Wolfsübergriff # ?, Sorge # ?, Abstrichproben # ?, DNA-Untersuchung # ?, Halter des Ponys # ?, Kehlbiss # ?, Mitarbeiter von Lanuv # ?

15. +++ (SEM)

Eine gesunde Artenvielfalt kann damit nicht mehr nachhaltig sichergestellt werden.
Vor allem beim Rotwild führt dies zu Problemen.
Es findet zu wenig Austausch zwischen den einzelnen Rudeln statt, die Gefahr von Inzucht und damit genetischer Verarmung steigt.
Neben dem dichter werdenden Straßennetz haben auch Verkehrswege wie Eisenbahnlinien, schiffbare Kanäle und Siedlungen wesentlichen Einfluss als Barrieren.
"Wirksame Maßnahmen um Barrieren an Straßen abzubauen sind bekannt und erprobt.

Datum: 2014-08-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zerschneidung-der-landschaften-gruenbruecken-bringen-nutzen-fuer-tier-und-mensch;
Themen: Landschaften # ?, Rotwild # ?, Zerschneidung # ?, Funktion einer Grünbrücke # ?, Aussterben # ?, dichtes Verkehrsnetz # ?, hoher Flächenverbrauch # ?, genetische Verarmung # ?, neue Lebensräume # ?, Tierart # ?

16. ++ (IR)

Dabei handelt es sich um den Wolf GW1559m aus der Alpenpopulation (Nachweis am Rand des Wolfsverdachtsgebiets Oberbergisches Land, Februar 2020) und den Wolf GW1558m aus einem Herkunftsrudel in den Niederlanden (Nachweis im Kreis Minden-Lübbecke, Februar 2020).

Datum: 2020-06-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/woelfe-nordrhein-westfalen-aktuelle-zahlen;
Themen: Videonachweis # ?, dauerhafte Ansiedlung # ?, Wölfin # ?, aktuelle Zahlen # ?, 2 Wölfe # ?, Alpenpopulation # ?, Genprobe # ?, Herkunftsrudel in Niederlanden # ?, Mehrfachnachweise # ?, Paarbildung # ?

17. ++ (IR)

Seit 2018 ist bekannt, dass sich im Raum Schermbeck zunächst eine Wölfin mit der amtlichen Kennung GW954f und ab 2020 ein Rudel mit 2 Erwachsenen und einer jährlich schwankenden Zahl von Welpen niedergelassen haben und ständig präsent sind.

Datum: 2021-10-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiederholte-wolfuebergriffe-auf-kleinpferde-im-wolfsgebiet-schermbeck;
Themen: Rissumstände # ?, wiederholte Wolfübergriffe # ?, Verursacher # ?, Wölfe # ?, Kleinpferde in Schermbeck # ?, dunkle Tagstunden # ?, Landwirtschaftskammer # ?, Luchsberater # ?, Herdenschutzberatung # ?, Wolfsberater # ?