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"Wir brauchen Verlässlichkeit und Tempo bei Sanierung und Ausbau von unseren Wasserstraßen, damit das große Transport-Potenzial der Binnenschifffahrt in Nordrhein-Westfalen besser genutzt werden kann.
Der Austausch zwischen Bund und Projektbeirat wird zentrale Infrastrukturvorhaben beschleunigen", sagte Verkehrsminister Hendrik Wüst.
Nach der Gründung des Projektbeirats haben sich die Fachleute nun in einer ersten Arbeitssitzung auf besonders wichtige Projekte verständigt: Dies sind unter anderem die Sohlstabilisierung und Abladeoptimierung zwischen Duisburg und Stürzelberg (Dormagen), der Bau von Ruhehäfen am Niederrhein (Ossenberg und Niedermörmter) oder der Ausbau des Weser-Dattel-Kanals bis Marl.
Ziel: Der reibungslose Projektfortschritt dieser im Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2030) vorgesehenen Maßnahmen.
Diese Projekte haben eine besondere Bedeutung für die grenzüberschreitende (Binnen-) Schifffahrt und für die Unternehmen entlang der Wasserstraßen.

Datum: 2020-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fachkommission-aus-nordrhein-westfalen-beraet-den-bund-bei-wasserstrassenprojekten;
Themen: Projektbeirat # ?, Planung in Nordrhein-Westfalen # ?, Wasserstraßeninfrastruktur # ?, Schifffahrtsverwaltung # ?, Güterverkehr # ?, Straße # ?, Bundeswasserstraßenverwaltung # ?, Fachmänner der Landesverwaltung # ?, Ruhehäfen # ?, Weserdattelkanal # ?