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Die Holzladestraße ist die einzige für Ganzzuglängen im Umkreis von 50 Kilometern.
Das Holz kann hier direkt von den Lkw auf die Güterwaggons geladen oder auf der anderen Seite zur Zwischenlagerung abgeladen werden.
Die Ladestraße wird von vielen verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen genutzt, die von Betrieben der holzverarbeitenden Industrie beauftragt werden, etwa von Zellstoffproduzenten in Deutschland oder Sägewerken in Österreich.
Das Land hat 75 Prozent der gesamten Baukosten übernommen.
Bislang hat die KSW bereits NE-Bahn-Förderungen für zwölf Maßnahmen in Höhe von knapp einer Million Euro erhalten, darunter die Förderung für die Holzverladestraße.
Datum: 2022-03-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-macht-die-schiene-stark-fuer-den-gueterverkehr-ministerin-brandes-besucht-vom;
Themen: Borkenkäfer
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