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* Die Landesregierung möchte die gezielte Entwicklung von bezahlbarem Bauland im Einzugsbereich von Haltestellen des schienengebundenen Nahverkehrs (SPNV) forcieren, um angespannte Wohnungsmärkte zu entlasten und "das Umsteigen von der Straße auf die Schiene" zwischen Wohnort und Arbeitsplatz attraktiver zu gestalten.
Hierzu hat die Landesregierung die Landesinitiative "Bauland an der Schiene" gestartet.
* Im Mittelpunkt steht das Angebot von durch die BEG NRW moderierten Baulandgesprächen für Städte und Gemeinden, die im Einzugsbereich eines oder mehrerer SPNV-Haltepunkte liegen (max. 3-km-Radius).
Nur mit einem stimmigen und vorausschauenden Gesamtkonzept wird das zukünftige Mobilitätsverhalten der Einwohner tatsächlich beeinflusst.
Um fachübergreifend belastbare Ergebnisse zu erzielen, werden die Gespräche von den Regionalplanungsbehörden, den SPNV-Aufgabenträgern, den für Bau, Verkehr und Umwelt zuständigen Landesministerien sowie den maßgeblichen Beteiligten der DB AG begleitet.

Datum: 2019-04-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-ina-scharrenbach-landesinitiative-bauland-der-schiene-bringt-ueber-2500;
Themen: Wohnungsbau # ?, Flächenpotenziale # ?, Einzugsbereich # ?, Geschäftsführer der Bahnflächenentwicklungsgesellschaft # ?, Regierungsbezirke in Nordrhein-Westfalen # ?, Licht # ?, Gespräche # ?, SPNV-Haltepunkte # ?, Wohnungsnachfrage # ?, bisherige Baulandgespräche # ?