1. +++ (SEM)
Straßen- und Autobahnmeistereien seien angehalten, weiterhin konsequent Zäune und Mülleimer zu kontrollieren, auf Wühlspuren von Wildscheinen zu achten und erforderliche Sicherungsmaßnahmen durchzuführen.
Für Rastplätze an Bundesautobahnen und Bundesstraßen ist der Bund verantwortlich.
Aktuell werden auch Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter von den Betrieben über Präventionsmaßnahmen informiert und dazu aufgefordert, keine Lebensmittel wie Wurstwaren aus der Heimat einzuführen.
Aufgefundene Wildschweinekadaver, aber auch im Rahmen der Jagd erlegte Tiere werden in Nordrhein-Westfalen bereits seit langem standardmäßig auf ASP untersucht, um rechtzeitige Informationen über ein Auftreten der Seuche zu erlangen.
Funde von toten Wildschweinen sollten unmittelbar unter der Telefonnummer 0201/714488 oder per Mail an nbz@lanuv.nrw.de an die Bereitschaftszentrale des Landesumweltamtes gemeldet werden.
Datum: 2021-03-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-gefahr-der-einschleppung-nach-nordrhein-westfalen;
Themen: erlaubte Jagd
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# ?, Erreger
# ?, Tierseuche
# ?, Jägerinnen
# ?, Wurstwaren
# ?, Anreiz
# ?, Tiere
# ?
2. +++ (SEM)
Damit sichern wir die Versorgung mit Obst und Gemüse in Deutschland und unterstützen unsere Landwirte in dieser für alle außerordentlich schwierigen Situation.
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Die Einreise der Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter wurde möglich, weil die Bundesregierung vergangene Woche den Einreisestopp für Personen unter anderem aus Rumänien und Bulgarien so angepasst hat, dass im April und Mai jeweils bis zu 40.000 Saisonarbeitskräfte per Flugzeug nach Deutschland einreisen dürfen.
Dabei gelten strenge Hygieneauflagen.
Die Einreisenden müssen sich am Ankunftsflughafen einer Gesundheitsprüfung unterziehen.
Datum: 2020-04-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-zusaetzliche-erntehelfer-duesseldorf-gelandet;
Themen: Bauernverbände
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# ?, mögliche Einreise
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# ?, zusätzliche Erntehelferinnen
# ?, Hilfe
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# ?, Flugzeug
# ?, Fluggesellschaften
# ?
3. +++ (SEM)
Die KoCIs sollen sich künftig verstärkt auf Personengruppen konzentrieren, die bislang über Arztpraxen, Betriebsärztinnen und -ärzte oder Apotheken nur schlecht oder gar nicht erreicht werden.
Hierzu gehören beispielsweise Menschen, die wohnungslos sind oder über keinen Krankenversicherungsstatus verfügen.
Darüber hinaus werden die KoCIs Impfangebote für Saisonarbeiterinnen und Saisonarbeiter organisieren, die beispielsweise in Kürze als Erntehelferinnen und Erntehelfer in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen.
Bei dieser Personengruppe ist durch deren Tätigkeit und die Unterbringung in Sammelunterkünften ein ausreichender Impfschutz von besonderer Bedeutung.
Datum: 2022-03-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/niedrigschwellige-impfangebote-fuer-kriegsfluechtlinge-bei-kreisen-und-kreisfreien;
Themen: niedrigschwellige Impfangebote
# ?, Kocis
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# ?, Zugang von Impfungen
# ?, niedrigschwellige Basisangebote
# ?, schreckliche Lage
# ?, Erntehelferinnen
# ?, Betriebsärztinnen
# ?, Saisonarbeiterinnen
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