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Feststeckende Lkw unter Brücken und Gefahrguttransporter, die sich in Wohngebieten verfahren, sollten mit der Software mittelfristig der Vergangenheit angehören.
Sämtliche Daten werden den Kartenherstellern für Navigationskarten ab 2018 zur Verfügung stehen, sodass neuere Navigationsgeräte für Lkw über dieses Kartenmaterial verfügen können.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Kommunen mit Hilfe der Software ein Schilderkataster erstellen können: Bei der Erfassung der Vorrangrouten, Restriktionen sowie Umwelt- und Tempozonen können die Mitarbeiter von Verkehrsbehörden, Planungs- und Bauämtern von einer App für mobile Endgeräte profitieren.
Mit dieser können Verkehrszeichen aller Art vor Ort in die Software aufgenommen werden.
Das Besondere hierbei: Die Kamera des Smartphones erfasst das Verkehrszeichen, erkennt es automatisch und fügt den georeferenzierten Standort hinzu.
Datum: 2017-12-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vrs-projekt-fuer-eine-effiziente-stadtvertraegliche-lkw-navigation-im-rheinland;
Themen: Lkws
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