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Hier sei ein enormer Regelungsbedarf angesagt.
"Dabei sind Fragen wie ein Mindeststandard von 8,50 Euro, wie ihn die NGG fordert, ebenso wichtig, wie die Notwendigkeit, dass Betriebsräte der Beschäftigung von Werkvertragsmitarbeiter zustimmen, zumal in dieser Branche weite Teile der Wertschöpfung über Werkverträge erwirtschaftet werden."
Als Seitenhieb gegenüber der Bundesarbeitsministerin äußerte der Landesminister großes Bedauern, dass der Verhandlungstermin erst im Oktober liegt.
"Sonst hätte Bundesarbeitsministerin von der Leyen noch ein bisschen Fleisch an ihre in den letzten Tagen satt angereicherte Arbeitsbilanz bekommen.
Viel war es ja nicht, was sie in der Arbeitsmarktpolitik in Stein gemeißelt hat.

Datum: 2013-09-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tarifverhandlungen-der-fleischindustrie-minister-schneider-begruesst-vorstoss;
Themen: Fleischindustrie # ?, Tarifverhandlungen # ?, Seitenhieb # ?, Werkvertragsarbeitnehmerinnen # ?, angemessene Löhne # ?, ausländische Werkvertragsarbeitnehmer # ?, großes Bedauern # ?, resultierende Regelungen # ?, Verhandlungstermin # ?, kleiner Teil # ?