1. +++ (SEM)
Noch immer sind viele Menschen beispielsweise nicht darüber informiert, welche Rechte ihnen bei einem Krankenhausaufenthalt zustehen.
Für mich ist entscheidend, dass die Patientinnen und Patienten sowie ihre Angehörigen im Mittelpunkt unseres Gesundheitssystems stehen.
Daher gilt es, die Selbstbestimmung der Betroffenen zu stärken und die Patientenorientierung zu fördern.
Dazu leisten auch die ehrenamtlichen Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher sowie das Beschwerdemanagement vor Ort einen wichtigen Beitrag.
Sie sind zugleich die ersten Ansprechpartner sowie Hinweisgeber für zentrale Problemstellungen im Krankenhausalltag.
Datum: 2018-01-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/am-26-januar-ist-tag-des-patienten-zahlreiche-angebote-nordrhein-westfalen;
Themen: Krankenhäuser
# ?, Klinikum Dortmund
# ?, Patientenfürsprecher
# ?, zahlreiche Angebote
# ?, Informationsangebot
# ?, Patientinnen
# ?, Bundesverband
# ?, Aktionstag
# ?, Angehörige der Patientin
# ?, Bewusstsein für Rechte
# ?
2. +++ (SEM)
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Die Landesbehinderten- und -patientenbeauftragte Claudia Middendorf hat Vertreterinnen und Vertreter der Medizinischen Dienste (MD) aus Nordrhein und Westfalen sowie der Hospizbewegung und der Selbsthilfe zu einem Fachgespräch in die Landeshauptstadt eingeladen.
Die Landesbehinderten- und -patientenbeauftragte Claudia Middendorf hat Vertreterinnen und Vertreter der Medizinischen Dienste (MD) aus Nordrhein und Westfalen sowie der Hospizbewegung und der Selbsthilfe zu einem Fachgespräch in die Landeshauptstadt eingeladen.
Insbesondere wurde darüber diskutiert, wie Betroffene und Angehörige gezielter über bestehende Angebote informiert werden können.
Alle Anwesenden waren sich darin einig, dass eine bessere Vernetzung der Beratungsstrukturen erforderlich ist und dass Selbstbestimmung bis zum letzten Lebenstag gewährleistet werden muss.
Nach fachlichen Impulsen zur Palliativ- und Hospizversorgung durch den MD Nordrhein und durch Vertreterinnen des Hospizes zum heiligen Franziskus wurde den Beteiligten viel Raum für inhaltlichen Austausch gelassen.
Nach fachlichen Impulsen zur Palliativ- und Hospizversorgung durch den MD Nordrhein und durch Vertreterinnen des Hospizes zum heiligen Franziskus wurde den Beteiligten viel Raum für inhaltlichen Austausch gelassen.
Dabei wurde deutlich, dass Betroffene und Angehörige vielfach noch nicht ausreichend über die bestehenden Angebote der allgemeinen und spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, wie z. B. die 24-Stunden Rufbereitschaft, "Letzte Hilfe"-Kurse sowie die Unterstützung durch pflegerisches Fachpersonal informiert sind.
Datum: 2021-11-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-landesbehinderten-und-patientenbeauftragte-claudia-middendorf-im-fachgespraech;
Themen: Fachgespräch
# ?, palliative Versorgung
# ?, Selbstbestimmung
# ?, Landeshauptstadt
# ?, Halbkreis
# ?, Mitglieder des Fachgesprächs
# ?, Selbsthilfebewegung
# ?, bedeutende Schnittmengen
# ?, letzter Lebenstag
# ?, Netzwerkerin
# ?
3. +++ (SEM)
Das Aufweichen des Datenschutzes, wie es der mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP beschlossene Gesetzentwurf vor-sah, ist verhindert worden!
"
Die auf Drängen der Länder in das "Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens" aufgenommene Änderung sieht vor, dass Melderegisterauskünfte für Zwecke der Werbung oder des Adresshandels künftig nur erteilt werden dürfen, wenn die Betroffenen vorher ausdrücklich eingewilligt haben.
Bei Auskünften zu gewerblichen Zwecken darf der Empfänger die Daten zudem nur für die Zwecke verwenden, zu deren Erfüllung sie ihm übermittelt wurden.
Bei Auskünften zu gewerblichen Zwecken darf der Empfänger die Daten zudem nur für die Zwecke verwenden, zu deren Erfüllung sie ihm übermittelt wurden.
"Durch das ausdrückliche Einwilligungserfordernis wird das Recht der Menschen auf informationelle Selbstbestimmung gewahrt", betonte Jäger.
"Die normierte Zweckbindung verbessert zusätzlich den Schutz der Betroffenen vor einer unkontrollierten Speicherung und Weitergabe ihrer Daten."
Der Auskunft zustimmen können die Bürgerinnen und Bürger entweder in Form einer generellen Einwilligung gegenüber der Meldebehörde oder durch Zustimmung im jeweiligen Einzelfall gegenüber der Auskunft verlangenden Person oder Stelle.
Datum: 2013-02-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/laender-verhindern-aufweichen-des-datenschutzes-durch-den-bund-innenminister-jaeger;
Themen: persönliche Daten
# ?, Widerspruchsrecht
# ?, meldepflichtige Bürgerinnen
# ?, umstrittenes Meldegesetz
# ?, Melderegisterauskünfte
# ?, Verbraucherseite
# ?, gewerbliche Zwecke
# ?, Werbung
# ?, Melderecht
# ?, Meldewesen
# ?
4. +++ (SEM)
In der aktuellen Coronaschutzverordnung hat die Landesregierung festgelegt, welche Maßnahmen die Einrichtungen ergreifen müssen, um Besuche zu ermöglichen und klargestellt, dass diese grundsätzlich zugelassen werden müssen.
Die neue Dialogstelle soll offene Fragen klären und die Vermittlerrolle wahrnehmen.
"Die Dialogstelle ist in der jetzigen Situation eine ganz wichtige Anlaufstelle für die Betroffenen.
Die Corona-Pandemie hat mit ihrem sehr dynamischen Geschehen viel Verunsicherung in die Einrichtungen gebracht - sowohl auf Seiten der Pflegeheimbetreiber als auch der Pflegebedürftigen.
Das ist in der Ausnahmesituation der letzten Monate auch nur allzu verständlich.
Ergänzend erklärte die Landesbehinderten- und -patientenbeauftragte: "Ich bin Herrn Minister Laumann daher sehr dankbar, dass er die neue Stelle eingerichtet und mir die Verantwortung für diese Aufgabe übertragen hat.
Mir ist es ein großes Anliegen, zwischen den Menschen und den Einrichtungen zu vermitteln.
Das Recht auf Selbstbestimmung darf für die Bewohnerinnen und Bewohner nicht länger eingeschränkt werden.
"
Die neue Dialogstelle für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:
Datum: 2020-06-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-richtet-neue-dialogstelle-fuer-pflegebeduerftige-menschen-mit;
Themen: neue Dialogstelle
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Behinderung
# ?, Landesregierung
# ?, Download
# ?, Einrichtungen
# ?, psychische Gesundheit
# ?, Bewohnerinnen
# ?, Geschehen einer Verunsicherung
# ?, Vermittlerrolle
# ?
5. +++ (SEM)
Die Tagung bietet den Fürsprecherinnen und Fürsprechern eine gute Gelegenheit in den gegenseitigen Austausch zu treten und für ihre wichtige Aufgabe zu werben.
Die Arbeit, die diese ehrenamtlichen Kräfte tagtäglich in den Krankenhäusern leisten, verdient eine besondere Wertschätzung.
Mit ihrem Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Selbstbestimmung der Betroffenen und zur Förderung der Patientenorientierung.
Sie sind zugleich die ersten Ansprechpartner für die Patientinnen und Patienten sowie Hinweisgeber für zentrale Problemstellungen im Krankenhausalltag.
Als Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten ist mir die enge Zusammenarbeit mit den Fürsprecherinnen und Fürsprechern in ganz Nordrhein-Westfalen besonders wichtig.
Datum: 2019-05-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesweite-netzwerktagung-der-patientenfuersprecherinnen-und-patientenfuersprecher;
Themen: landesweite Netzwerktagung
# ?, Patientenfürsprecherinnen
# ?, Patientinnen
# ?, lebendige Bibliothek
# ?, Fürsprecherinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, produktive lebendige Veranstaltung
# ?, Förderung für Patientenorientierung
# ?, Patientenbegleitung
# ?, Selbstbestimmung von Betroffene
# ?, Ehrengast
# ?
6. +++ (SEM)
Unter dem Motto "Zusammen machen" lädt das Landeszentrum Gesundheit NRW zum dritten Mal Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einer landesweiten Netzwerktagung am 22. Februar 2018 nach Essen ein.
Neben dem Austausch und der Vernetzung untereinander werden bei der Veranstaltung außerdem Workshops angeboten, in denen für die praktische Arbeit relevante Themen wie Mentoring oder der Umgang mit Ressourcen aufgegriffen werden.
Inhaltlich liegt der Fokus dabei insbesondere auf der Bedeutung der Unterstützung von Patientinnen und Patienten, der Stärkung der Selbstbestimmung sowie auf den Unterstützungsstrukturen für die ehrenamtliche Aufgabe.
Dazu erklärt die Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, Claudia Middendorf:
"Ich begrüße es sehr, dass die landesweite Netzwerktagung für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher nun bereits zum dritten Mal stattfindet.
"Ich begrüße es sehr, dass die landesweite Netzwerktagung für Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher nun bereits zum dritten Mal stattfindet.
Diese Tagung bietet den Fürsprecherinnen und Fürsprechern sowohl die Möglichkeit in den gegenseitigen Austausch zu treten, als auch für ihre ehrenamtliche Aufgabe zu werben.
Mit ihrem Einsatz leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Selbstbestimmung der Betroffenen und zur Förderung der Patientenorientierung.
Sie sind zugleich die ersten Ansprechpartner für die Patientinnen und Patienten sowie Hinweisgeber für zentrale Problemstellungen im Krankenhausalltag.
Als Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten ist mir die enge Zusammenarbeit mit den Fürsprecherinnen und Fürsprechern in ganz Nordrhein-Westfalen besonders wichtig.
Datum: 2018-02-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesweite-netzwerktagung-fuer-patientenfuersprecherinnen-und;
Themen: Patientenfürsprecherinnen
# ?, landesweite Netzwerktagung
# ?, Patientinnen
# ?, ehrenamtliche Aufgabe
# ?, Landeszentrum
# ?, Bedeutung der Unterstützung
# ?, Fürsprecherinnen in Nordrhein-Westfalen
# ?, Förderung für Patientenorientierung
# ?, Selbstbestimmung von Betroffene
# ?, Mittelpunkt des Gesundheitssystems
# ?
7. +++ (SEM)
Diese Straftaten, die meistens Mädchen und Frauen betreffen, müssen Gegenstand von öffentlichen Debatten sein.
Nur damit gerät das Thema nicht in Vergessenheit.
Menschenhandel verletzt das Recht auf Selbstbestimmung und die Menschenwürde der Betroffenen", sagt Ministerin Scharrenbach.
Um Menschenhandel zu bekämpfen und konsequent zu bestrafen, dürften die grenzübergreifenden Zusammenarbeit und Koordinierung zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union nicht nachlassen, fordert Scharrenbach.
"Es gilt, die europäischen Anstrengungen gegen Menschenhandel zu bündeln und zu stärken.
Datum: 2017-10-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-scharrenbach-menschenhandel-ist-verletzung-der-menschenwuerde;
Themen: Menschenhandel
# ?, Zwangsprostitution
# ?, Fachberatungsstellen
# ?, Ausbeutung
# ?, Menschenwürde
# ?, Bettelei
# ?, Dortmunder Mitternachtsmission
# ?, Eine-Welt-Zentrum
# ?, Gegenstand von Debatten
# ?, Osteuropäerinnen
# ?
8. +++ (SEM)
Dieser Wunsch wird mit Füßen getreten, wenn wir den Menschen zumuten, in Pflegeheime zu ziehen, die vielleicht mehr als tausend Kilometer von zuhause weg sind und in deren Umfeld die eigene Sprache nicht gesprochen wird - nur weil das für uns als Gesellschaft oder als Angehörige billiger ist.
Eine solche Diskussion ist schon im Ansatz mit der Würde der Menschen nicht vereinbar und erschreckt mich zutiefst", so Steffens.
Eine solche Diskussion ist schon im Ansatz mit der Würde der Menschen nicht vereinbar und erschreckt mich zutiefst", so Steffens.
Die Argumentation der Demenzerkrankung der Betroffenen und deren eingeschränkte Wahrnehmung des Ortswechsels, zeugt von einem völlig verfehlten Menschenbild.
"Gerade Menschen mit Demenz haben ein unverletzliches Recht auf Selbstbestimmung.
Und soweit die Rechtsordnung Möglichkeiten vorsieht, dass andere für diese Menschen Entscheidungen treffen, muss alleine der mutmaßliche Wille der Demenzpatienten für den Inhalt entscheidend sein.
Und soweit die Rechtsordnung Möglichkeiten vorsieht, dass andere für diese Menschen Entscheidungen treffen, muss alleine der mutmaßliche Wille der Demenzpatienten für den Inhalt entscheidend sein.
Dieser Wille lautet sicher nicht, in einem Altenheim in einem abgelegenen Ort in Osteuropa oder Asien zu leben und zu sterben", so Steffens.
Datum: 2012-10-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-abschieben-von-pflegebeduerftigen-und-demenzkranken-ins-ausland;
Themen: aktuelle Pflegepolitik
# ?, ausländische Pflegeheime
# ?, Unterbringung
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Ausland
# ?, Offenbarungseid
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Quartiersansatz
# ?, Wohlstandsgesellschaft
# ?, heutige Herausforderungen
# ?
9. +++ (SEM)
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Ministerin Steffens: Demenzerkrankte gehören in die Mitte der Gesellschaft - Angehörige und Menschen, die sich für Betroffene engagieren, verdienen besondere Wertschätzung und Respekt
18. November 2016
In Nordrhein-Westfalen leben rund 320.000 Demenzerkrankte, Prognosen zufolge werden es im Jahr 2030 rund 450.000 sein.
Unter anderem weil die meisten Menschen wenig über die Erkrankung wissen und bei Begegnungen mit Demenzerkrankten unsicher sind.
"Der Umgang mit Demenz ist eine große Herausforderung - nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern für unsere Gesellschaft.
Wir müssen lernen, dementiell Erkrankte so zu akzeptieren, wie sie sind und ihr Recht auf Selbstbestimmung zu achten.
Ihre Angehörigen und andere Menschen, die sich für sie engagieren - ob professionell oder ehrenamtlich - verdienen unsere Wertschätzung und Respekt", erklärte Gesundheits- und Pflegeministerin Barbara Steffens anlässlich eines Besuchs der Gruppe "Die Insel" in Aachen im Rahmen der "Woche des Respekts".
In der Gruppe treffen sich Paare, von denen eine Partnerin oder ein Partner an Demenz erkrankt ist.
Datum: 2016-11-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-demenzerkrankte-gehoeren-die-mitte-der-gesellschaft-angehoerige;
Themen: Unverständnis
# ?, Paare
# ?, Gruppe
# ?, Respektlosigkeit
# ?, Angehörige
# ?, Prognosen
# ?, Erkrankung
# ?, Betroffene
# ?, erfahrene Pflegefachkraft
# ?, gemeinsame Freizeitgestaltung
# ?
10. +++ (SEM)
Das Förderprogramm schafft damit zum einen eine verlässliche Finanzierungsmöglichkeit für Einrichtungsträger.
Es kommt in doppelter Hinsicht aber auch den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen zugute.
Einerseits erhöhen die finanzierten Modernisierungsmaßnahmen unmittelbar die Lebensqualität der Betroffenen.
Anderseits kommt der Zinsvorteil den Bewohnerinnen und Bewohnern auch finanziell zugute, denn die Einrichtungsträger können und müssen in der Regel sämtliche Zinsen im Rahmen der Heimentgelte direkt auf die Bewohnerinnen und Bewohner "umlegen".
Die durch das Programm ermöglichten Zinsersparnisse reduzieren daher die monatliche Belastung der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen sowie - dort wo mangels eigener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit die Pflegekosten vom Sozialhilfeträger übernommen werden müssen - auch die Kosten der Kommunen.
"Ich rufe die Träger auf, die anstehenden Modernisierungen jetzt zügig anzugehen, um die bereits seit 2003 beschlossenen Mindeststandards bis Juli 2018 umzusetzen", so Steffens.
Aber auch über die Mindeststandards hinaus gibt es in vielen Heimen mit Blick auf die Lebens- und Wohnqualität Verbesserungsbedarf.
Zahlreiche gute Beispiele zeigen, dass ein Leben im Heim heute sehr wohl mit einer angemessenen Privatsphäre und Selbstbestimmung verbunden sein kann.
"Das Förderangebot soll diesen positiven Trend weiter beschleunigen, damit die Entwicklung hin zu mehr Lebensqualität in allen Pflegeheimen in Nordrhein-Westfalen noch mehr an Fahrt aufnimmt", betont Ministerin Steffens.
Pflegeeinrichtungen sollten sich auch noch stärker als bisher ins Wohnumfeld - das Quartier - öffnen.
Datum: 2015-04-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-foerderangebot-fuer-mehr-wohn-und-lebensqualitaet-pflegeheimen;
Themen: Wohnqualität
# ?, Pflegeheime
# ?, Betreuungseinrichtungen
# ?, Anreiz für Modernisierung
# ?, marktübliche Zinsen
# ?, verbessertes Förderangebot
# ?, Zusammenarbeit Nrw.bank
# ?, Kreditprogramm
# ?, Zinsbindung
# ?, Pflegeeinrichtungen
# ?
11. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. 24. Landesgesundheitskonferenz NRW
Ministerin Steffens: Gesundheitsversorgung umfassend verbessern - Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten soll gestärkt werden
Landesgesundheitskonferenz verabschiedet gemeinsame Entschließung
26. November 2015
Die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten in der Gesundheitsversorgung soll in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert werden.
Dazu hat unter Leitung von Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Landesgesundheitskonferenz (LGK) einen umfangreichen Maßnahmenkatalog beschlossen.
"Durch mehr Unterstützung, Teilhabe und Information von Patientinnen und Patienten wollen wir die gesundheitliche Versorgung noch stärker an den Bedarfen der Betroffenen ausrichten und die Selbstverantwortung stärken", erklärte Ministerin Steffens nach dem Beschluss der LGK-Jahrestagung in Düsseldorf.
"Für die Qualität des Gesundheitswesens ist die Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen entscheidend", so Steffens weiter.
Die mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitssystems in Nordrhein-Westfalen verabredeten Maßnahmen umfassen fünf Schwerpunkte:
Datum: 2015-11-26;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gesundheitsversorgung-umfassend-verbessern-selbstbestimmung-von;
Themen: Selbstbestimmung von Patientinnen
# ?, Gesundheitsversorgung
# ?, umfangreicher Maßnahmenkatalog
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Patientenbeteiligung
# ?, Patientenrechte
# ?, Gesundheitssystem in Nordrhein-Westfalen
# ?, Selbstverantwortung
# ?, entscheidende Orientierung
# ?, gesicherte Informationen
# ?
12. +++ (SEM)
Sie haben oft jahrelang unzählige Arztbesuche, Untersuchungen und Klinikaufenthalte hinter sich, bevor die Krankheit erkannt und richtig behandelt wird.
Vier Zentren in Nordrhein-Westfalen für Seltene Erkrankungen bauen jetzt auf Wunsch und mit finanzieller Unterstützung des Landes das Netzwerk NRW-Zentren für Seltene Erkrankungen auf.
"Ziel des Netzwerks der Zentren für Seltene Erkrankungen ist die Verbesserung der Versorgung und damit der Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Seltene Erkrankungen treten häufig schon im Kindesalter auf, sind oft chronisch, und bedeuten für Erkrankte und Angehörige dauerhaft schwere Belastungen.
"Seltene Erkrankungen treten häufig schon im Kindesalter auf, sind oft chronisch, und bedeuten für Erkrankte und Angehörige dauerhaft schwere Belastungen.
Die Versorgung ist eine komplexe Herausforderung.
Die Versorgung ist eine komplexe Herausforderung.
Das Netzwerk setzt dabei zukunftsweisend auf intensive Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche, schlägt Brücken zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen und stärkt mit der Bereitstellung gebündelter Informationen die Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten", so Steffens weiter.
Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit der Zentren soll das gemeinsame Wissen optimal genutzt werden.
Außerdem sollen Betroffene, andere Kliniken aber auch niedergelassene Ärztinnen und Ärzten auf einer Internetseite alle wichtigen Informationen zu Seltenen Erkrankungen finden, damit Erkrankte schneller die besten medizinischen Experten finden und damit auch schneller die richtige Diagnose und Behandlung bekommen.
Datum: 2017-02-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-land-foerdert-netzwerk-fuer-bessere-versorgung-von-menschen-mit;
Themen: seltene Erkrankungen
# ?, Netzwerk
# ?, Zentrum des Uniklinikums
# ?, NRW-Zentren
# ?, Erkrankte
# ?, Vier
# ?, Centrum der Universität
# ?, Glasknochenkrankheit
# ?, gemeinsames Wissen
# ?, interdisziplinäre Konferenzen
# ?
13. +++ (SEM)
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Pflegeministerin Barbara Steffens fordert den Bund auf, im Rahmen der Pflegereform die Mitspracherechte der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen zu stärken und unterstützt entsprechende Forderungen der Betroffenenverbände - wie aktuell heute von der Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA).
"Wenn der Bund die Betroffenen in der Pflege wirklich ernst nehmen will, muss er ihnen im Rahmen der Pflegeform ein echtes Stimmrecht in den maßgeblichen Entscheidungsgremien einräumen", erklärte Ministerin Steffens.
"Es reicht nicht aus, dass die Vertretungen der rund 2,5 Millionen Pflegebedürftigen zwar mitreden, aber nicht mitentscheiden dürfen", so Steffens weiter.
Die nordrhein-westfälische Landesregierung fordert deshalb ein Stimmrecht der Betroffenenorganisationen im neuen Gremium der Qualitätssicherung in der Pflege.
Zum einen zahlten die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen einen erheblichen Teil der Leistungen aus der eigenen Tasche, seien also genau wie die Pflegekassen ein "Kostenträger".
"Und die Pflegequalität geht doch die Pflegebedürftigen zu allererst an!
Es geht um ihre Gesundheit, ihre Lebensqualität und ihre Selbstbestimmung.
Deshalb müssen sie auf Augenhöhe mitbestimmen können - und eine bloße Mitsprache ohne Stimmrecht ist keine Augenhöhe", so Steffens.
Zum Hintergrund
Datum: 2015-09-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-pflegereform-muss-betroffenen-eine-stimme-geben;
Themen: Betroffenenverbände
# ?, Pflegebedürftige
# ?, Pflegereform
# ?, Mitspracherechte
# ?, Pflegeministerin
# ?, Pflegekassen
# ?, Forderungen
# ?, Augenhöhe
# ?, Fragen der Pflegequalität
# ?, Gremium der Qualitätssicherung
# ?
14. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Recht auf Selbstbestimmung muss auch für Menschen gelten, die sich körperlich nicht eindeutig als männlich oder weiblich einordnen lassen
Ministerin Steffens: Recht auf Selbstbestimmung muss auch für Menschen gelten, die sich körperlich nicht eindeutig als männlich oder weiblich einordnen lassen
28. Juni 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
28. Juni 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Schwerwiegenden Diskriminierungen in medizinischer und rechtlicher Hinsicht sieht der Deutsche Ethikrat Menschen ausgesetzt, die körperlich nicht eindeutig dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zuzuordnen sind.
Auf Initiative der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GMK) in Saarbrücken die Bundesregierung und die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG) aufgefordert, die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Intersexualität aufzugreifen und geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um die Diskriminierung und damit verbundenes schweres Leid der Betroffenen zu beenden.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Datum: 2012-06-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-recht-auf-selbstbestimmung-muss-auch-fuer-menschen-gelten-die;
Themen: Arbeitsgemeinschaft von Obersten
# ?, Landesgesundheitsbehörden
# ?, Intersexualität
# ?, Selbstbestimmung
# ?, Leid von Betroffene
# ?, Gesundheitsministerinnen
# ?, Diskriminierung
# ?, geeignete Maßnahmen
# ?, Personenstandsregister
# ?, eindeutige Zuordnung
# ?
15. +++ (SEM)
"Wir wollen die Rechte von Patientinnen und Patienten während einer Unterbringung in psychiatrischen Krankenhäusern deutlich stärken.
Zwangsmaßnahmen dürfen künftig nur noch die Ultima Ratio sein", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Zwangsmaßnahmen dürfen künftig nur noch die Ultima Ratio sein", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens.
Handlungsleitend für die vorgelegten Gesetzesänderungen war, die Selbstbestimmung und die Unabhängigkeit der Patientinnen und Patienten maximal zu schützen und zu achten.
Eine Behandlung gegen den Willen der Betroffenen während einer Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik muss nach den Vorgaben des Gesetzes die absolute Ausnahme und die letzte Möglichkeit sein, um Lebensgefahr oder erhebliche Gefahr für die eigene Gesundheit oder die Gesundheit anderer Personen abzuwenden.
Das gilt auch für Maßnahmen, die die persönliche Freiheit einschränken wie Fixierungen oder Isolierungen.
Das gilt auch für Maßnahmen, die die persönliche Freiheit einschränken wie Fixierungen oder Isolierungen.
Mit der Novellierung sollen die Bedingungen, unter denen eine Zwangsbehandlung oder ein Eingriff in die Freiheit des Einzelnen gerechtfertigt sein könnte, deutlich stärker eingegrenzt werden.
Datum: 2016-05-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-rechte-von-patientinnen-und-patienten-der-psychiatrie-werden;
Themen: Patientinnen
# ?, psychische Erkrankungen
# ?, Zwangsbehandlung
# ?, Novellierung
# ?, Psychiatrie
# ?, Selbstbestimmung
# ?, Schutzmaßnahmen
# ?, Behandlungsvereinbarung
# ?, Vorgaben des Gesetzes
# ?, Wille des Menschen
# ?
16. +++ (SEM)
Gesundheitsministerin Barbara Steffens betonte als Schirmherrin der Initiative die Bedeutung der Selbsthilfegruppen und -organisationen.
"Die Selbsthilfe ist eine unverzichtbare Säule unseres Gesundheitssystems.
"Die Selbsthilfe ist eine unverzichtbare Säule unseres Gesundheitssystems.
Mit großem Engagement setzen sich in der Selbsthilfe Tätige für eine Verbesserung der Versorgung und der Lebensqualität Betroffener ein und vertreten diese Belange gegenüber der Politik, bei Krankenkassen und anderen Organisationen des Gesundheitswesens", erklärte Ministerin Steffens anlässlich der Preisverleihung in Düsseldorf. "
Als Expertinnen und Experten in eigener Sache stehen sie auch für das Recht auf Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten und machen sich dafür stark.
Der Selbsthilfepreis NRW unterstreicht den Stellenwert der Selbsthilfe - nicht für die Betroffenen selbst, sondern auch für ein zukunftsweisendes Gesundheitssystem", so Steffens weiter.
Der Selbsthilfepreis NRW unterstreicht den Stellenwert der Selbsthilfe - nicht für die Betroffenen selbst, sondern auch für ein zukunftsweisendes Gesundheitssystem", so Steffens weiter.
Der NRW Selbsthilfepreis wird in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen und soll unter anderem Anreize für neue, kreative Initiativen schaffen.
Datum: 2017-05-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-selbsthilfe-ist-eine-unverzichtbare-saeule-des;
Themen: Selbsthilfepreis
# ?, kreatives Engagement
# ?, Krankenkassenverbände
# ?, unverzichtbare Säule
# ?, Landesarbeitsgemeinschaft
# ?, Neuralrohr
# ?, Organisationen des Gesundheitswesens
# ?, PR-Paket
# ?, Sachpreis
# ?, Selbstbewusstsein von Betroffene
# ?
17. +++ (SEM)
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Ministerin Steffens: Stärkere Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten
Bewerbungen zum NRW Gesundheitspreis noch bis 20. Mai 2016 möglich
28. April 2016
Der NRW-Gesundheitspreis hat in diesem Jahr die Stärkung der Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten zum Ziel.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens ruft Institutionen, Initiativen und Verbände in Nordrhein-Westfalen noch einmal dazu auf, sich bis zum 20. Mai 2016 zu bewerben.
"Die gesundheitliche Versorgung stärker an den Bedarfen und Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten, Wünsche und Qualitätsvorstellungen der Patientinnen und Patienten besser zu berücksichtigen und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem zu korrigieren:
Das können wir nur durch mehr Unterstützung, Partizipation, Information und Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten erreichen", erklärte Ministerin Steffens.
Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen" (Informationen und Anmeldung unter www.gesundheitspreis.nrw.de) wird von der "Landesinitiative Gesundes Land Nordrhein-Westfalen" jährlich für zukunftsweisende Projekte im Gesundheitswesen verliehen.
Datum: 2016-04-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-staerkere-selbstbestimmung-von-patientinnen-und-patienten;
Themen: NRW-Gesundheitspreis
# ?, Stärkung für Selbstbestimmung
# ?, Patientinnen
# ?, komplexes Gesundheitssystem
# ?, patientinnenorientierte Gestaltung
# ?, Qualitätsvorstellungen
# ?, besondere Zielgruppen
# ?, Institutionen
# ?, Informationsvermittlung
# ?, Versorgungssystem
# ?
18. +++ (SEM)
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Ministerin Steffens: Start zum Gesundheitspreis 2016 - Ziel ist stärkere Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten
15. März 2016
Die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten in der Gesundheitsversorgung muss weiter verbessert werden.
Die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten in der Gesundheitsversorgung muss weiter verbessert werden.
Deshalb ruft Gesundheitsministerin Barbara Steffens alle Verbände, Institutionen und Fachleute in Nordrhein-Westfalen auf, sich mit entsprechenden Projekten am Wettbewerb "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016" zu beteiligen.
"Die gesundheitliche Versorgung stärker an den Bedarfen der Betroffenen auszurichten, ihre Wünsche und Qualitätsvorstellungen besser zu berücksichtigen und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem korrigieren: Diese Ziele sind nur durch mehr Unterstützung, Teilhabe, Information und Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten zu erreichen.
Denn das Gesundheitssystem ist kein Selbstzweck, sondern muss sich den Bedürfnissen der Menschen anpassen und nicht umgekehrt", erklärte Ministerin Steffens zum Start der Ausschreibung des diesjährigen Gesundheitspreises.
"In Deutschland haben wir gut entwickelte Patientenrechte.
Datum: 2016-03-15;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-start-zum-gesundheitspreis-2016-ziel-ist-staerkere;
Themen: Selbstbestimmung von Patientinnen
# ?, Gesundheitsversorgung
# ?, Gesundheitssystem
# ?, Fachmänner
# ?, eigenverantwortliche Entscheidungen
# ?, Benachteiligte
# ?, Qualitätsvorstellungen
# ?, Schwerpunktthema von Lgk
# ?, Start der Ausschreibung
# ?, diesjähriger Gesundheitspreis
# ?
19. +++ (SEM)
Im Rahmen eines vom Land geförderten Projekts bietet das bundesweit einzigartige Internetportal www.mädchensicherinklusiv-nrw.de Informationen und Hilfeangebote für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung und vermittelt Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon.
"Das Portal ist ein leicht zugängliches Hilfe- und Beratungsangebot, dass sehr genau an den Bedürfnissen und Bedarfen der Zielgruppe orientiert ist.
Es unterstützt die Selbstbestimmung von Mädchen und jungen Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankungen und trägt zu ihrem verbesserten Schutz vor Gewalt bei", erklärte Ministerin Barbara Steffens am Mittwoch in Düsseldorf. "
Nicht nur die Inhalte sind auf die Lebenswirklichkeit der Nutzerinnen abgestimmt, sondern auch die verschiedenen Formen der Darstellung.
Nicht nur die Inhalte sind auf die Lebenswirklichkeit der Nutzerinnen abgestimmt, sondern auch die verschiedenen Formen der Darstellung.
Damit möglichst viele Betroffene das Portal nutzen können, sind die Angebote auch in Leichter Sprache und auf Türkisch beziehungsweise als Videos in Gebärdensprache verfügbar", so Steffens weiter.
Die Gründe, warum Frauen mit Behinderung häufiger Gewalt erfahren, sind vielfältig: Neben einer möglicherweise eingeschränkten Abwehrfähigkeit können ausgeprägte Abhängigkeitsverhältnisse zu anderen Menschen, geringes Selbstwertgefühl sowie Tabuisierung von Sexualität eine Rolle spielen.
Auch Verständigungs- und Verständnisschwierigkeiten und ein Mangel an Information über Selbstbestimmung und sexuelle Selbstbestimmung tragen dazu bei.
Datum: 2017-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-verbesserter-schutz-vor-gewalt-fuer-maedchen-und-junge-frauen;
Themen: junge Frauen
# ?, Chat
# ?, Behinderungen
# ?, Hilfsangebote
# ?, Gewaltschutz
# ?, Gebärdensprache
# ?, Lebenssituation
# ?, E-Mail
# ?, Senioren
# ?, Videos
# ?
20. +++ (SEM)
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1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016
Ministerin Steffens vergibt Gesundheitspreise für Projekte zur Stärkung der Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten
8. Dezember 2016
Fünf Projekte, die beispielhaft zeigen, wie die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten gestärkt werden kann, hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens mit dem "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016" ausgezeichnet.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Fünf Projekte, die beispielhaft zeigen, wie die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten gestärkt werden kann, hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens mit dem "Gesundheitspreis Nordrhein-Westfalen 2016" ausgezeichnet.
"Unser Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung stärker an den Bedarfen und Bedürfnissen der Betroffenen auszurichten, Wünsche und Qualitätsvorstellungen der Patientinnen und Patienten besser zu berücksichtigen und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem zu korrigieren.
Dazu tragen die fünf ausgezeichneten, innovativen Projekte bei.
Sie zeigen, wie durch mehr Unterstützung, Partizipation und Information die Selbstbestimmung von Patientinnen und Patienten gestärkt werden kann.
Datum: 2016-12-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-vergibt-gesundheitspreise-fuer-projekte-zur-staerkung-der;
Themen: Patientinnen
# ?, Stärkung für Selbstbestimmung
# ?, Preisverleihung in Düsseldorf
# ?, Siegerprojekte
# ?, gelungene Beispiele
# ?, Betroffene
# ?, andere Einrichtungen
# ?, Zimmer
# ?, Ärztekammer
# ?, Beschwerden
# ?
21. +++ (SEM)
Justiz
Nordrhein-Westfalens Minister der Justiz Peter Biesenbach, Bayerns Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich und Baden-Württembergs Justizminister Guido Wolf legen einen gemeinsamen Gesetzentwurf vor, mit dem sogenannten "Upskirting" das unbefugte Fotografieren unter Röcke und Kleider von Frauen - unter Strafe gestellt werden soll.
Biesenbach, Eisenreich und Wolf: "Unser Ziel ist es, den strafrechtlichen Schutz des Rechts auf sexuelle Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen schnellstmöglich zu verbessern.
Wir wollen den notwendigen Reformprozess mit einem konkreten Regelungsvorschlag voranbringen.
"
Bayerns Staatsminister der Justiz Georg Eisenreich: "In unserer freien Gesellschaft sollen Frauen und Mädchen keine Angst haben müssen, in der Öffentlichkeit einen Rock zu tragen.
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass das heimliche Fotografieren unten den Rock strafbar ist - egal ob es in der Wohnung oder auf offener Straße stattfindet.
Für die Betroffenen sind solche Bildaufnahmen immer verletzend.
Besonders verletzend ist es, wenn die Fotos dann auch noch im Internet veröffentlicht werden und damit praktisch kaum mehr aus der Welt zu bekommen sind.
Die Schutzlücke im Strafrecht, auf die Bayern schon seit langem hinweist, muss schnellstmöglich geschlossen werden.
Datum: 2019-09-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strafbarkeit-des-upskirting;
Themen: Rock
# ?, Staatsminister
# ?, Upskirting
# ?, Röcke
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# ?, sexuelle Selbstbestimmung
# ?, Strafe
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# ?, Wohnung
# ?, Internetforen
# ?
22. +++ (SEM)
Bei heimlichen Bildaufnahmen des bekleideten Intimbereichs handelt es sich angesichts Millionen von Smartphones keinesfalls um eine Randerscheinung und schon gar nicht um eine Bagatelle.
Unser Recht muss eine klare Grenze ziehen, wenn Körperteile in sexueller Absicht heimlich oder gegen den Willen einer Person abgefilmt oder fotografiert werden.
Die Kleidung einer Frau ist niemals ein Freifahrtschein, ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu verletzen.
"
"
Der Minister der Justiz unterstützt daher die Forderung aus der Petition, Bildaufnahmen, die aus sexueller Motivation heraus ohne Wissen oder gegen den Willen der Betroffenen hergestellt werden, strafbar zu machen, auch wenn sie durch Kleidung gegen Anblick geschützt sind.
Das Fotografieren des Intimbereichs muss strafbar sein, egal ob er verdeckt ist oder nicht.
Keine Frau muss kenntlich machen, dass sie dort nicht fotografiert werden will.
Datum: 2025-08-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-der-justiz-setzt-sich-fuer-die-erweiterung-der-strafbarkeit-von-voyeur;
Themen: sexuelle Motivation
# ?, Voyeuraufnahmen
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# ?, Petition
# ?, Strafrechtsausschuss der Justizministerkonferenz
# ?, bekleideter Intimbereich
# ?
23. ++ (IR)
Willi Rückert war es immer wichtig, zwischen Politik, Gesellschaft und Betroffenen zu vermitteln.
Im Jahr 2007 gehörte er zu den treibenden Kräften bei der Gründung der Stiftung "ProAlter - für Selbstbestimmung und Lebensqualität".
Datum: 2018-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-laschet-verleiht-am-tag-des-landesgeburtstags-den-verdienstorden;
Themen: Engagement von Bürgerinnen
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# ?, Ehepaar
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24. ++ (IR)
"Die Skepsis bei Pflegekräften und Betroffenen gegenüber neuen Technologien ist allerdings noch recht groß.
In der Tat: Technik kann die menschliche Zuwendung nicht ersetzen und darf das Selbstbestimmungsrecht der Pflegebedürftigen nicht aushöhlen.
Datum: 2014-09-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-telematik-bietet-chancen-fuer-mehr-qualitaet-der-pflege;
Themen: Pflegekräfte
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