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Er soll darüber hinaus einen Beitrag zur Beseitigung des Grundproblems fehlender Wohnungsbauflächen in Regionen mit hoher Nachfrage leisten.
"Ziel ist es, beim Grundstücksgipfel alle an einen Tisch zu holen und die Hemmnisse und Lösungsvorschläge bei der Mobilisierung von Flächen für Wohnbauzwecke zu benennen", sagte Bauminister Michael Groschek.
Das Siedlungsflächenmonitoring soll Transparenz für eine nachhaltige Raumentwicklung schaffen und als Instrument für ein aktives kommunales und regionales Flächenmanagement dienen.
Es hat ergeben, dass in NRW zwar ausreichend Flächen vorhanden sind, diese aber nicht immer dort liegen, wo es auch den größten Bedarf gibt.
Darum werden sechs Regionalkonferenzen zu Jahresbeginn gezielt Flächen vor Ort betrachten, um Flexibilisierungspotentiale zu entwickeln.
Datum: 2015-11-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-mobilisiert-bauland-beim-grundstuecksgipfel-von-minister-groschek-sitzen-alle;
Themen: Innenbereich
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