1. +++ (SEM)
Derartige multiresistente Bakterien können Infektionen beim Menschen auslösen, die dann auf Grund ihrer Resistenzen schwer zu behandeln sind.
"Aber die Gefahr ist bei gesunden Menschen mit einem intakten Immunsystem sehr gering", sagte Prof. Exner.
Neben der Untersuchung auf Antibiotika-resistente Bakterien wurden die Proben in dem laufenden Sonderuntersuchungsprogramm auch auf das Vorkommen von Darmbakterien (Intestinale Enterokokken und E. coli) untersucht.
Alle bisher untersuchten Proben zeigten in Anlehnung an die Anforderungen der Badegewässerverordnung NRW keine Auffälligkeiten und eine gute beziehungsweise ausgezeichnete Wasserqualität.
Die Untersuchungen werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) mit dem Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn durchgeführt.
Datum: 2018-08-31;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/antibiotikaresistente-bakterien-badegewaessern-ergebnisse-erster-untersuchungen;
Themen: antibiotikaresistente Bakterien
# ?, Sonderuntersuchungen
# ?, laufendes Sonderuntersuchungsprogramm
# ?, europäische Badegewässerrichtlinie
# ?, relevante Bakterien
# ?, Antibiotikarückstände
# ?, Darmbakterien
# ?, Wasserproben
# ?, öffentliche Gesundheit
# ?, Gewässer in Nordrhein-Westfalen
# ?
2. +++ (SEM)
22. März 2019 Das Foto zeigt 2 Kinder, die im See baden und sich freuen.
Foto: Sauerland-Tourismus e.V. / H.D. Wurm
In einem Sonderuntersuchungsprogramm hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im vergangenen Jahr im Auftrag des Umweltministeriums zehn ausgewählte EG-Badegewässer in Nordrhein-Westfalen je viermal auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
In einem Sonderuntersuchungsprogramm hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) im vergangenen Jahr im Auftrag des Umweltministeriums zehn ausgewählte EG-Badegewässer in Nordrhein-Westfalen je viermal auf Bakterien untersucht, die Resistenzen gegen Antibiotika aufweisen.
Datum: 2019-03-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/insgesamt-gute-wasserqualitaet-der-nordrhein-westfaelischen-badegewaesser;
Themen: antibiotikaresistente Bakterien
# ?, Sonderuntersuchungsprogramm
# ?, nordrhein-westfälische Badegewässer
# ?, 2 Seen
# ?, Antibiotikarückstände
# ?, Darmbakterien
# ?, gute Wasserqualität
# ?, öffentliche Gesundheit
# ?, Umweltministerium
# ?, Hygiene
# ?
3. +++ (SEM)
Umweltministerin Heinen-Esser: Oberste Prämisse haben der Schutz von Mensch und Umwelt / Nach Vorfall in Ennepetal bisher sieben weitere Betriebe in Nordrhein-Westfalen potenziell betroffen.
4. März 2020
In Reaktion auf das Vorkommen von polychlorierten Biphenylen aus einer Anlage zur Silikonherstellung in Ennepetal hat das Umweltministerium ein Sonderuntersuchungsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV), den Bezirksregierungen sowie den potenziell betroffenen Kommunen initiiert.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
In Reaktion auf das Vorkommen von polychlorierten Biphenylen aus einer Anlage zur Silikonherstellung in Ennepetal hat das Umweltministerium ein Sonderuntersuchungsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV), den Bezirksregierungen sowie den potenziell betroffenen Kommunen initiiert.
Datum: 2020-03-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/pcb-belastung-landesweites-untersuchungs-und-minimierungsprogramm-gestartet;
Themen: PCBs
# ?, Polychloriertes Biphenyl
# ?, Umweltministerium
# ?, oberste Prämisse
# ?, Minimierungsprogramm
# ?, Sonderuntersuchungsprogramm
# ?, landesweites Untersuchungsprogramm
# ?, Reaktion
# ?, betroffene Kommunen
# ?, Basis von Ermittlungen
# ?
4. +++ (SEM)
"
Nach Bekanntwerden von unbeabsichtigten PCB-Vorkommen aus einer Anlage zur Silikonherstellung in Ennepetal 2019 hatte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) vergleichbare betriebliche Anlagen in Nordrhein-Westfalen ermittelt.
Im Anschluss wurde ein landesweites Sonderuntersuchungsprogramm gestartet.
Durch Grünkohl- und Löwenzahnproben konnten Erkenntnisse über die vorhandene PCB-Belastung im Umfeld der betreffenden silikonverarbeitenden Betriebe gewonnen werden.
Insgesamt acht Betriebe in Ennepetal (BIW Isolierstoffe GmbH), Dortmund (M+S Silicon GmbH + Co. KG), Herne (Silex GmbH), Rhede (Kromberg & Schubert GmbH Cable & Wire), Viersen (SAB Bröckskes GmbH & Co. KG), Witten (Sico Gesellschaft für Silikonverarbeitung mbH) und Wuppertal (Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG und Prysmian Kabel und Systeme GmbH) wurden von den zuständigen Behörden in den Blick genommen.
Datum: 2021-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strategie-zur-reduktion-der-pcb-belastung-im-umfeld-von-silikonverarbeitenden;
Themen: silikonverarbeitende Betriebe
# ?, Umfeld
# ?, Löwenzahnproben
# ?, neue anspruchsvolle Genehmigungspflicht
# ?, vorsorgliche Nichtverzehrempfehlung
# ?, Grünkohlproben
# ?, Reduktion der PCB-Belastung
# ?, differenzierte Verzehrempfehlungen
# ?, Minimierungsprogramm
# ?, PCB-Belastungen
# ?