1. +++ (SEM)
In der zweiten Rahmenvereinbarung stehen die Themen Qualitätssicherung und Gewaltprävention in WfbM im Mittelpunkt.
Eckpunkte der "Rahmenvereinbarung zur Qualitätssicherung und Gewaltprävention in nordrhein-westfälischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung" sind unter anderem die Unterstützung der Einrichtungen bei ihrer Aufgabenwahrnehmung sowie das aktive Einbeziehen der Beschäftigten bei den oben genannten Themen.
Vereinbarungspartner sind das Landesarbeitsministerium, die Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte und der WfbM, die Akteure der Arbeitsmarkt- und Sozialverwaltung, die Landschaftsverbände sowie der Berufsverband der Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung.
Für das Thema Gewaltprävention sieht die Vereinbarung zum Beispiel vor, dass Werkstätten, die der Vereinbarung beitreten, ein eigenes Schutzkonzept vorhalten sollen, das aus einer Präventions- und einer Interventionsstrategie besteht.
Vorgesehen ist auch, dass die Menschen mit Behinderung befähigt und gestärkt werden sollen, ihre Rechte selbst wahrzunehmen.
Datum: 2020-06-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-weg-bei-inklusion-wird-fortgesetzt;
Themen: Gewaltprävention
# ?, Teilhabe
# ?, Behinderung
# ?, Behindertenwerkstätten
# ?, Qualitätssicherung
# ?, Werkstatträte
# ?, Arbeitsleben
# ?, Landschaftsverbände
# ?, Arbeitsmarktverwaltung
# ?, Berufsverband von Fachkräften
# ?
2. +++ (SEM)
Nordrhein-Westfalen wurde - auch vor dem Hintergrund seiner Beteiligung an der Zukunftsinitiative der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder - an dem Beratungsprozess der Kommission zur Sozialstaatsreform beteiligt.
Erste Rechtsvereinfachungen sollen laut der Kommission zur Sozialstaatsreform unmittelbar von den zuständigen Bundesressorts in Angriff genommen werden, das Gesetzgebungsverfahren für eine grundlegende Reform des Leistungssystems möglichst bis Ende 2027 abgeschlossen werden.
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann begrüßt die vorgelegten Ergebnisse: "Die Kommission zur Sozialstaatsreform hat in Berlin einen Vorschlag zu einer wirklich grundlegenden Reform der Sozialverwaltung vorgelegt.
Das ist ein starkes Zeichen für die Handlungsfähigkeit und den Reformwillen des Staates und macht auch für die weiteren Beratungen Mut.
Der Reformvorschlag sieht eine drastische Vereinfachung der Gesetze, deutlich weniger Behörden und eine optimale Nutzung digitaler Möglichkeiten vor.
Datum: 2026-01-28;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sozialminister-laumann-begruesst-reformvorschlaege-der-kommission-zur;
Themen: Sozialplattform
# ?, Kommission für Sozialstaatsreform
# ?, Reformvorschlag
# ?, Sozialverwaltung
# ?, Reformvorschläge
# ?, Entbürokratisierung
# ?, Behördenwechsel
# ?, Beratungsprozess der Kommission
# ?, Einkommensermittlung
# ?, Hilfebedürftigkeit
# ?
3. +++ (SEM)
Das Expertengremium "Digitalisierung Sozialstaatsreform" setzt sich aus Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung als Vorsitzende, der Bundesagentur für Arbeit, den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bremen sowie den drei kommunalen Spitzenverbänden zusammen.
Weitere Bundesländer, Sozialversicherungsträger und Digitalexpertinnen und -experten werden themenbezogen hinzugezogen, um das Fachwissen aus allen Bereichen zu nutzen.
Ziel des Expertengremiums ist es, die Digitalisierung der Arbeits- und Sozialverwaltung voranzutreiben.
Datum: 2026-07-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zentraler-digitaler-zugang-zu-sozialleistungen-die-sozialplattform-wird-zum;
Themen: Sozialplattform
# ?, nutzerfreundlicher digitale Zugang
# ?, sozialstaatliche Leistungen
# ?, Bürgerinnen in Deutschland
# ?, Expertengremium
# ?, Bereich der Onlineantragsstellung
# ?, Leistungssuche
# ?, Onlinezugang von Sozialleistungen
# ?, Sozialstaat der Zukunft
# ?, bestehende Register
# ?
4. ++ (IR)
Frank Neukirchen-Füsers, Geschäftsführer des Jobcenter Dortmund, betonte, dass es nach wie vor zusätzlicher Förderanstrengungen für langzeitarbeitslose Menschen bedarf: "Durch die gute Kooperation zwischen Wirtschaftsförderung, Sozialverwaltung und Jobcenter konnte in Dortmund ein eng am ersten Arbeitsmarkt ausgerichtetes Modellprojekt entwickelt werden."
Datum: 2017-09-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-wege-zurueck-den-arbeitsmarkt-schaffen;
Themen: Förderbescheid für Modellprojekt
# ?, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
# ?, Arbeitsmarkt
# ?, Jobcenter
# ?, Betriebsakquisiteure
# ?, Dortmunder Modellvorhaben
# ?, Land der Herausforderung
# ?, Sozialdezernentin von Dortmund
# ?, deutsche Großstadt
# ?, externe Träger
# ?