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Die zwei Kommunen im Münsterland hatten im Zuge des Unwetters Hauseigentümer und Mieter beim Beseitigen von Gebäudeschäden und dem Wiederbeschaffen von Hausrat unmittelbar unterstützt.
Außerdem wurden in Münster die Kosten für den inzwischen entsorgten Sperrmüll übernommen.
So konnten insgesamt mehr als 9.200 Tonnen Sperrgut und Sondermüll beseitigt werden.
Die Stadt Greven hatte beispielsweise Unterrichtsräume angemietet, um den Schulbetrieb aufrechterhalten zu können.
In den Städten Münster und Greven war es in der Nacht vom 28. auf den 29. Juli 2014 zu Unwettern mit außergewöhnlich hohen Regenmengen gekommen.

Datum: 2014-12-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-unterstuetzt-durch-unwetter-geschaedigte-kommunen;
Themen: Unwetter # ?, Festbetrag # ?, Quadratmeter # ?, Jahrhundertereignis # ?, Sondermüll # ?, Sperrgut # ?, Zug des Unwetters # ?, gefallene Regenmengen # ?, Gebäudeschäden # ?, geschädigte Kommunen # ?