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Eine solche Lehrbefugnis erteilen auch die christlichen Kirchen für den Religionsunterricht in ihrem Bekenntnis.
Ministerin Löhrmann betonte, dass die Entscheidung heute keine Vorverurteilung sei.
"Ditib ist aber aufgefordert, weiter an der Aufklärung der Spitzelvorwürde mitzuwirken."
Nach Medienberichten über mögliche Spitzelaktivitäten in Niedersachen sei nun auch umso mehr der Bund gefordert: "Deshalb ist es gut, dass der Generalbundesanwalt derzeit prüft, ob und in welchem Umfang Ditib für die Handlungen der Imame verantwortlich ist.
Die konkret Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Datum: 2017-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-gutes-zeichen-fuer-den-iru;
Themen: islamischer Religionsunterricht
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