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Auch für die Schulen und die Lehrkräfte gibt es Unterstützungsangebote.
Bereits seit 2012 fördert die Landesregierung die Gründung und die Arbeit Kommunaler Integrationszentren, in denen vielfältige Angebote und Programme zur Integration zugewanderter Menschen in den Kreisen und kreisfreien Städten gebündelt und koordiniert werden.
Im Kreis Düren gehören hierzu etwa das Programm "SmiLe - Sprachliche Bildung mit individuellem Lernerfolg", bei dem Sprachpatenschaften für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger in Grundschulen vermittelt werden, oder der "Ehrenamtliche Dolmetscherdienst", über den Bildungseinrichtungen, Beratungsstellen und Institutionen bei der Kommunikation Unterstützung finden.
Die Kommunalen Integrationszentren sind das Herzstück des Teilhabe- und Integrationsgesetzes.
Die Einrichtungen werden vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sowie vom Ministerium für Schule und Weiterbildung gefördert.

Datum: 2015-12-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-loehrmann-kommunale-integrationszentren-verstaerken-integrationskraefte;
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