1. +++ (SEM)

Parallel dazu stellt das LANUV über sein Fachinformationssystem Klimaanpassung Datengrundlagen zur Erarbeitung individueller Anpassungsmaßnahmen bereit.
Heißzeit in Städten Infolge des Klimawandels sind insbesondere auch urbane Räume betroffen.
Naturgefahren wie Sturm, Hagel, Starkniederschlag, aber auch Hitze führen in Nordrhein-Westfalen jedes Jahr zu Sachschäden an Gebäuden und wirken sich gerade in städtischen Regionen mit hoher Infrastrukturdichte negativ aus.
Mit einer hohen Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung.
"Klimaanpassung muss zum integralen Bestandteil der Stadtentwicklung werden", fordert Heinen-Esser.

Datum: 2019-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimakongress-duesseldorf-nordrhein-westfalen-will-klimaanpassungsstrategie;
Themen: Klimaanpassungsstrategie # ?, kommunale Konzepte # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, klimaresiliente Region # ?, Extremereignisse # ?, Grünräume # ?, Gewässertemperatur # ?, Hitzebelastung # ?, Aufwertung # ?, Freiräume # ?

2. +++ (SEM)

Wetterextreme als Folge des Klimawandels
Es ist davon auszugehen, dass die Klimakrise solche Ereignisse wie das Hochwasser 2021 zukünftig wahrscheinlicher macht.
Prognostiziert werden für Nordrhein-Westfalen in ihrer Intensität und Häufigkeit zunehmende Starkniederschläge, die in jeder Kommune auftreten können.
"Klimaschutz und Anpassung an die Folgen der Klimakrise schützen Menschen und Infrastruktur.
Diese vorausschauende Politik haben wir im Koalitionsvertrag festgeschrieben und werden sie nun verpflichtend umsetzen", sagte Minister Krischer.

Datum: 2022-07-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-wir-wollen-technischen-und-oekologischen-hochwasserschutz;
Themen: ökologischer Hochwasserschutz # ?, Vorhersagemeldesysteme # ?, Warnmeldesysteme # ?, ganzheitlicher Betrachtungsansatz # ?, technische Hochwasserschutzeinrichtungen # ?, Sturzfluten # ?, Hochwasserkatastrophe # ?, Verkehrsminister # ?, Wiederaufbau # ?, Infrastruktur # ?

3. +++ (SEM)

Die Studie legt dar, welche Bereiche in Köln besonders klimarelevant sind und gibt Hinweise auf - heute und zukünftig - besonders hitzebelastete Gebiete.
Das hat zum Beispiel Relevanz für die Neuplanung von Einrichtungen für ältere Menschen.
"Das Projekt zeigt, dass den Auswirkungen von Hitzebelastung und Starkniederschlägen entgegen gewirkt werden kann, wenn das Thema Klimawandel bereits heute bei städtischen Planungsprozessen berücksichtigt wird", sagte Dr. Thomas Delschen, stellvertretender Präsident des LANUV.
Konkrete Lösungsvorschläge zeigt die Studie am Beispiel des Kölner "Großmarktgeländes Raderberg" auf: Maßnahmen - wie die Beschattung von Fassaden durch Bäume oder die klimatisch optimale Anlage von Grünflächen und Parks - könnten die Luftzufuhr auf dem Gelände verbessern und eine Überhitzung an heißen Tagen stellenweise deutlich reduzieren.
Gründe für die städtischen Hitzeinseln sind unter anderem die Wärmespeicherung in Gebäuden, die fehlende Verdunstung von Pflanzen und die geringere Zufuhr von kühler Luft aus dem Umland.

Datum: 2013-10-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-klimawandel-trifft-staedte-nrw-schon-heute-empfindlich-neue-studie;
Themen: Jahrhundert # ?, Studie # ?, temperatursensible Bevölkerungsgruppen # ?, Umland # ?, Länge # ?, Starkniederschläge # ?, Mitte # ?, Städte # ?, Dekade # ?, Hitzeperioden # ?

4. +++ (SEM)

Klimafolgen auch in NRW deutlich spürbar Dass es beim Ausstieg aus der fossilen Energie keine Zeit zu verlieren gilt, zeigt der ebenfalls im Fortschrittsbericht enthaltene Überblick zum Klimawandel: 2015 war das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, weltweit sind die Temperaturen im Mittel bereits um 0,85 Grad Celsius gestiegen.
Die Folgen sind auch in NRW deutlich spürbar.
So nehmen etwa Extremwetterlagen, wie die Starkniederschläge im Frühsommer des Jahres 2016, in ihrer Häufigkeit und Intensität zu, ebenso ist eine Zunahme von lang anhaltenden Hitzewellen wie zuletzt im Jahr 2015 zu erwarten.
"Klimaprojektionen zeigen, dass sich die Erwärmung der Erde selbst bei einer engagierten Klimapolitik noch weiter fortsetzen wird", so Klimaschutzminister Remmel.
"Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, dass wir uns auch auf die zu erwartenden Folgen dieses Klimawandels einstellen.

Datum: 2016-11-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-nrw-kommt-beim-klimaschutz-voran-wir-haben-viel-erreicht-und-noch;
Themen: Klimaschutzplan # ?, NRW-Klimaschutzministerium # ?, Akteurinnen # ?, Folgen Klimawandels # ?, Klimaprofit # ?, NRW-Klimakongreß der Energieagentur # ?, Zeit von Absichtserklärungen # ?, Zweigradklimaziel # ?, anhaltende Hitzewellen # ?, deutsche Industrieregion # ?

5. +++ (SEM)

Hintergrund Klimawandel in Nordrhein-Westfalen Klimamodelle sagen für Nordrhein-Westfalen eine Temperaturzunahme von 2,8 bis 4,4 Grad Celsius für den Zeitraum 2071-2100 bezogen auf den Zeitraum 1971-2000 voraus.
Bereits heute sind in den dicht besiedelten Gebieten Nordrhein-Westfalens 6,9 Millionen Menschen von Hitzebelastung betroffen, in Zukunft (2050) dürften es laut den Prognosen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) bis zu elf Millionen Menschen werden.
Aller Voraussicht nach werden Hitze, Sturm, Hagel, Starkniederschlag und weitere Extremwetterereignisse zu einer Zunahme von Sachschäden an Gebäuden und besonders in städtischen Regionen zu einer zunehmenden Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung führen.
Ziel der Landesregierung ist es, Städte und Ballungsräume dabei zu unterstützen, klimaresilienter zu werden.
Dazu sind gezielte und effiziente Klimaanpassungsmaßnahmen auf kommunaler Ebene erforderlich.

Datum: 2020-10-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfaelisches-konjunkturprogramm-greift-kommunen-bei-der-klimaanpassung;
Themen: Kommunen # ?, Klimawandel # ?, Krisenvorsorge # ?, Hitzebelastung # ?, zusätzliche Unterstützung # ?, Prognosen # ?, Starkregen # ?, Umweltministerium # ?, Baubaubranche # ?, Förderung für Klimaanpassungsmaßnahmen # ?

6. +++ (SEM)

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Klimaanpassung, 15 Millionen Euro Klimamodelle projizieren für Nordrhein-Westfalen eine Temperaturzunahme von 2,8 bis 4,4 Grad Celsius für den Zeitraum 2071-2100 bezogen auf den Zeitraum 1971-2000.
Extremereignisse wie Hitze, Sturm, Hagel, Starkniederschlag führen zu Sachschäden an Gebäuden und gefährden gerade in städtischen Regionen die Gesundheit der Bevölkerung.
Ziel der Landesregierung ist es, die Städte und die ländlichen Regionen so gut es geht klimafest zu machen.
Anpassung erfolgt primär auch auf kommunaler Ebene.

Datum: 2020-07-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/post-corona-nachhaltigkeit-und-zukunft-investieren;
Themen: zusätzliche Mittel # ?, Umweltwirtschaft # ?, grüne Infrastruktur # ?, entscheidendes Kriterium # ?, Konjunkturprogramm # ?, Altlastensanierung # ?, Coronakrise # ?, Wirtschaftsentwicklung # ?, Umweltpolitik # ?, Anpassung # ?

7. +++ (SEM)

In den vergangenen zehn Jahren haben größere Starkregenereignisse, wie etwa während des Orkans Kyrill im Januar 2007 oder im Zuge des Tiefdruckgebiets Ela im Juni 2014, Menschenleben gekostet und Schäden in Höhe mehrerer hundert Millionen Euro allein in NRW verursacht.
Im Juli 2014 kam es in Münster zu einem Niederschlag von bis zu 292 l/m² innerhalb von sieben Stunden - etwa dem Vierfachen des durchschnittlichen Monatsniederschlags im Juli.
Auch das Jahr 2016 war europaweit von heftigen Starkniederschlägen geprägt.
Deutschland war insbesondere durch das "Tief Mitteleuropa" im Mai und Juni 2016 von Starkregenereignissen betroffen.
Die geschätzten Kosten beliefen sich bundesweit auf 1,2 Milliarden Euro.

Datum: 2016-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-remmel-und-bauminister-groschek-wollen-nrw-wetter-und-klimafest;
Themen: Starkregenkonzept # ?, Naturumweltschutz # ?, Klimafolgenmonitoring # ?, globaler Klimawandel # ?, aktuelle Daten # ?, Fördermöglichkeiten # ?, Jahresdurchschnittstemperaturen # ?, Rahmen des Klimafolgenmonitorings # ?, Regenrückhalteräume # ?, Tiefdruckgebiet # ?