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Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen erweist sich weiterhin als erfreulich robust.
Laut RWI-Prognose entwickelt sich die Beschäftigung mit 38.000 zusätzlichen Jobs 2024 dynamischer als im Bund.
Im kommenden Jahr sollen unter dem Strich weitere 6.000 Beschäftigte hinzukommen, auch wenn einige Industrieunternehmen Stellenverluste angekündigt haben.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: "Unternehmen und Beschäftigte brauchen in unsicheren Zeiten eine klare Perspektive.
Wir schaffen diese durch gezielte Maßnahmen: Im nächsten Jahr stellen wir dringend benötigte neue Flächen bereit, etwa im Münsterland und in Köln, um auch dort erfolgreiche Ansiedlungen wie zuletzt die von Rheinmetall in Weeze oder Microsoft im Rheinischen Revier zu ermöglichen.

Datum: 2024-11-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-konjunkturbericht-des-rwi-leibniz-instituts-vorgelegt-5;
Themen: Leibniz-Institut # ?, Wirtschaftsforschung # ?, leichtes Wachstum # ?, Ende des Tunnels # ?, Energiepreisschock # ?, Investitionsgüter # ?, Stellenverluste # ?, belastbare Wirtschaftspolitik # ?, nordrhein-westfälischer Dienstleistungssektor # ?, Reallöhne # ?