1. +++ (SEM)
Der heutige Tag gegen Lärm findet zum 18. Mal statt und steht unter dem Motto "Lärm voll nervig".
Bundesweit nutzen verschiedene Verbände und Organisationen den Aktionstag, um auf das Lärmproblem aufmerksam zu machen.
In Deutschland fühlen sich 54 Prozent der Bürgerinnen und Bürger durch Straßenlärm und etwa 42 Prozent durch Nachbarschaftslärm gestört oder belästigt.
Das ist das Ergebnis einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA).
Aber auch in anderen Lebensbereichen kommt es häufig zu einer Belastung durch unerwünschte oder zu laute Geräusche.
Datum: 2015-04-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laerm-kostet-lebensqualitaet;
Themen: Aktionsbündnis
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# ?, Lebensqualität
# ?, Städte
# ?, Konzentrationsschwäche
# ?
2. +++ (SEM)
Minister Remmel: Lärm macht krank / Neuaufgelegte Broschüre "Besser leben mit weniger Lärm" gibt Tipps und Informationen für Lärmschutz im Alltag
14. November 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Lärm ist ein Dauerproblem: Laut einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) fühlen sich in Deutschland 54 Prozent der Bürgerinnen und Bürger durch Straßenlärm gestört oder belästigt.
Lärm beeinträchtigt dabei nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann nachweisbare gesundheitliche Folgen haben.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt sogar, dass Umweltlärm im Westen Europas jedes Jahr zum Verlust von über einer Million gesunden Lebensjahre führt.
Datum: 2013-11-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laerm-macht-krank-neuaufgelegte-broschuere-besser-leben-mit-weniger;
Themen: Lärmschutz
# ?, konkrete Tipps
# ?, Dauerproblem
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# ?, Alltag
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# ?, große Umweltprobleme
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# ?
3. +++ (SEM)
* Eine spezielle Notruftaste für behinderte Personen im Straßentunnel hat Uwe Köstermann, technischer Angestellte beim Landesbetrieb Straßenbau NRW in Gelsenkirchen, ins Leben gerufen.
Die Taste ist im Bereich der bisherigen Notrufeinrichtungen und auch an allen Fluchttüren im Tunnel zu finden.
Außerdem kann die Einrichtung Straßenlärm beim Empfänger eindämmen, sodass der Notruf klar und verständlich ist.
Mit Braille-Schrift und kontrastreicher Beleuchtung ist die Einrichtung auch für sehbehinderte Personen verständlich.
* Den Einfall, eine Datenbank zu nutzen, in der man eine grafische Darstellung von Tatorten auf einer Landkarte nutzen kann, hatte der Viersener Polizist Jürgen Berndt.
Datum: 2013-03-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mit-koepfchen-fuer-nrw-minister-jaeger-beschaeftigte-des-landes-nrw-erfolgreich-im;
Themen: Ideenmanagement
# ?, Modernisierungsprozess
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# ?, Preisgelder
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