1. +++ (SEM)
Die Rahmenbedingungen für Mobilität ändern sich: Der demografische Wandel wirkt sich sehr unterschiedlich aus, stark wachsenden Metropolen stehen schrumpfende ländliche Räume gegenüber.
Der Rückgang der Schülerzahlen ist ein enormes Problem für Organisation und Finanzierung des ÖPNV in den weniger dicht besiedelten Räumen.
Die Bevölkerung in NRW wird älter, Mobilitätseinschränkungen nehmen zu; eine barrierefreie Zugänglichkeit des ÖPNV aber auch der Gestaltung des Straßenraumes wird immer wichtiger.
Im Gegenzug hat das Smartphone bei jungen Leuten einen deutlich höheren Stellenwert als der PKW-Besitz.
Und nicht zuletzt bekommt der Klimaschutz in innerstädtischen Räumen einen immer wichtigeren Stellenwert.
Datum: 2015-11-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/chefsache-mobilitaet-200-buergermeister-landraete-und-kommunale-verkehrsexperten;
Themen: Metropolen
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# ?, Stadtplanung
# ?, vergangene Jahrzehnte
# ?, Chefsache
# ?, kommunale Verkehrsexperten
# ?, Zukunftsnetz
# ?, Welt
# ?, Entscheidungsträger
# ?, Landräte
# ?
2. +++ (SEM)
"Deshalb unterstützen wir Kommunen, diese Chancen zu ergreifen, damit die Menschen besser vorankommen."
Der Masterplan Mobilität in Gelsenkirchen soll in den Jahren 2019 bis 2022 erarbeitet werden.
Einbezogen werden nicht nur die klassischen Handlungsfelder wie Straßenverkehr und ÖPNV, sondern auch städtebauliche Aspekte und die Straßenraumgestaltung sowie kommunales, betriebliches und schulisches Mobilitätsmanagement.
In dem Masterplan sollen die Handlungsziele und Anforderungen an eine zukunftsfähige vernetzte Mobilität für einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren definiert werden.
"Wir befinden uns im Bereich der Mobilität in einer Phase des Umbruchs", sagte Martin Harter.
Datum: 2019-07-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-unterstuetzt-die-erstellung-eines-masterplans-mobilitaet-gelsenkirchen;
Themen: Masterplan
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# ?, digitale Modellkommune
# ?, klassische Handlungsfelder
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# ?, Phase des Umbruchs
# ?, Straßenraumgestaltung
# ?
3. +++ (SEM)
Denn wenn man Kindern einen sicheren Raum zur Verfügung stellt, fangen sie sofort an, ihn zu bespielen und mit Leben zu füllen.
Auch Erwachsene haben ein Bedürfnis nach unkomplizierter Gemeinsamkeit, nach Erlebnis, Spaß und Bewegung.
Daher profitieren auch sie von einer Straßenraumgestaltung, die Kinder anspricht und zum Spielen animiert.
Straßen zum Leben sind ein wertvoller Beitrag gegen soziale Vereinsamung und Generationenkonflikte und die beste Voraussetzung für Nachbarschaftshilfe, Bürgerengagement und Identifikation mit der persönlichen Wohnumgebung.
Viele gute Beispiele zeigen, dass solche Freiräume keine idealistischen Modelle, sondern gelebte Wirklichkeit sind.
Datum: 2014-09-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-freiraum-fuer-kinder-verkehrsminister-groschek-und-duesseldorfs;
Themen: Freiraum
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# ?, Verkehrsplanung
# ?, Verkehrssituation
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# ?, gute Beispiele
# ?