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Neubau der Nuklearmedizin, Radiopharmazie und einer Forschungsetage: Im Bereich des sogenannten "alten Parkhauses" wird der Neubau der Nuklearmedizin und Radiopharmazie einschließlich zweier Zyklotrone errichtet.
Das Gebäude beinhaltet zudem eine weitere Forschungsetage (Baukosten: 43.764.100 Euro, Ersteinrichtungskosten: 25.000.000 Euro).
GMP-Labore zur Stammzellherstellung in der Strahlenklinik: Das Universitätsklinikum Essen ist derzeit bei der Stammzellherstellung in Deutschland und Europa führend.
Um dies auch zukünftig sicherstellen zu können, soll der ehemalige Stationsbereich in der Strahlenklinik zu GMP-Laboren (Good Manufacturing Practice) umgebaut werden (Baukosten: 2.799.300 Euro, Ersteinrichtungskosten 995.000 Euro).
Neustrukturierung und Erweiterung der HNO- und Augenklinik: Mit den geplanten Maßnahmen werden die Funktionsdiagnostik, die Ambulanzbereiche und die Operationsbereiche in einem Anbau konzentriert und der Altbestand im Rahmen eines wirtschaftlichen Flächeneinsatzes energetisch saniert (Baukosten: 49.318.500 Euro, Ersteinrichtungskosten: 14.545.700 Euro).
Datum: 2016-04-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/300-millionen-euro-fuer-universitaetsklinikum-essen-neue-kinderklinik-und-sanierung;
Themen: Essener Universitätsmedizin
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