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Neben den Ganztagsangeboten hat auch die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Hochschul- und Fachhochschulreife zugenommen: Im Jahr 2016 verließen 42,6 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine allgemeinbildende Schule mit einem Zeugnis der allgemeinen oder Fachhochschulreife.
Im Jahr 2015 waren es 41,8 Prozent.
Ministerin Löhrmann betonte: "Die Zahlen verdeutlichen, dass es den weiterführenden Schulen immer besser gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler erfolgreich zur Studienberechtigung zu führen."
Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, die an allgemeinen Schulen unterrichtet werden, stieg auch im Schuljahr 2016/17 erneut an und liegt nun bei 40,3 Prozent, das sind 2,3 Prozentpunkte mehr als noch im Schuljahr 2015/16 (38,0 Prozent).
Der sich somit im Vergleich zu den Vorjahren erstmals abflachende Anstieg des Inklusionsanteils geht auf unterschiedliche Entwicklungen in der Primar- und der Sekundarstufe I zurück: Während der Inklusionsanteil in der Sekundarstufe I von 36,0 Prozent im Schuljahr 2015/16 auf 39,9 Prozent im laufenden Schuljahr angestiegen ist, sank er in der Primarstufe von 41,3 Prozent sogar geringfügig auf nunmehr 41,1 Prozent.

Datum: 2017-04-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/statistik-telegramm-201617-ministerin-loehrmann-mehr-bildungschancen-durch-weiter-0;
Themen: Ganzschüler # ?, Ganztagsschülerinnen # ?, Statistiktelegramm # ?, Schulabgängerinnen # ?, Bildungschancen # ?, weiterführende Schulen # ?, Inklusionszahlen # ?, Studienberechtigung # ?, allgemeinbildende Schule # ?, anhaltender Ausbau # ?