1. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Hochschulen in NRW für ausländische Studierende attraktiv
Hochschulen in NRW für ausländische Studierende attraktiv wie nie - über 5.500 mehr als im Vorjahr
Immer mehr ausländische Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule.
Im vergangenen Wintersemester waren 82.138 an einer NRW-Hochschule eingeschrieben.
Das sind über 5.500 Studierende mehr als noch ein Jahr zuvor.

Datum: 2015-08-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-nrw-fuer-auslaendische-studierende-attraktiv-wie-nie-ueber-5500-mehr;
Themen: ausländische Studierende # ?, vergangenes Wintersemester # ?, NRW-Hochschule # ?, nordrhein-westfälische Hochschule # ?, Wirtschaftswissenschaften # ?, EU-Mitgliedsstaat # ?, Mitglied von EU # ?, Gruppe von Studierende # ?, nichtdeutsche Studierende # ?, ausgezeichneter Ruf # ?

2. ++ (IR)

Die Beratungsleistungen werden je nach Hochschulstandort entweder durch die Studierendenwerke, durch die Hochschulen oder gemeinsam durch Studierendenwerke und Hochschulen angeboten.
Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sagt: "In der Pandemie haben die Studierenden viele Herausforderungen gemeistert - und tun es immer noch.
Studierende sollen die Beratung finden, die sie in diesen schwierigen Zeiten benötigen.
Angebote zur psychosozialen Begleitung im Studium, wie sie von den Studierendenwerken und Hochschulen angeboten werden, sind dabei eine wichtige Unterstützung.
Studierendenwerke und Hochschulen leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen.
Insgesamt stellt das Land für die Studierendenwerke in Nordrhein-Westfalen seit März 2020 mehr als 21 Millionen Euro aus dem NRW-Rettungsschirm bereit.

Datum: 2021-12-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-stellt-studierendenwerken-und-hochschulen-mittel-fuer;
Themen: psychosoziale Beratungsleistungen # ?, Empfängerkreis # ?, mögliche Zahlungsunfähigkeit # ?, psychosoziale Begleitung # ?, Studierendenwerke in Nordrhein-Westfalen # ?, verfügbare Mittel # ?, Pandemie # ?, Hochschulstandort # ?, Beitrag für Bewältigung # ?, Euro # ?

3. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Hochschulen in NRW für ausländische Studierende attraktiv wie nie
Hochschulen in NRW für ausländische Studierende attraktiv wie nie - 4400 mehr als im Vorjahr
Immer mehr ausländische Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule.
Im vergangenen Wintersemester waren 86.539 an einer NRW-Hochschule eingeschrieben.
Das sind über 4.400 Studierende mehr als noch ein Jahr zuvor.

Datum: 2016-10-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-nrw-fuer-auslaendische-studierende-attraktiv-wie-nie-4400-mehr-als-im;
Themen: ausländische Studierende # ?, vergangenes Wintersemester # ?, NRW-Hochschule # ?, Wirtschaftswissenschaften # ?, EU-Mitgliedsstaat # ?, Mitglied von EU # ?, allgemeiner Trend # ?, nordafrikanische Länder # ?, Gruppe von Studierende # ?, nichtdeutsche Studierende # ?

4. ++ (IR)

Mittlerweile hat etwa jeder achte Studierende an Rhein und Ruhr einen ausländischen Pass.
Immer mehr ausländische Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule.
Im vergangenen Wintersemester waren 92.127 an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen eingeschrieben.
Das sind über 5.500 Studierende mehr als noch ein Jahr zuvor.
Mittlerweile hat etwa jeder achte Studierende an Rhein und Ruhr einen ausländischen Pass.
Größte Studierendengruppe kommt aus der Türkei
24.518 Studierende kommen aus EU-Ländern zu einem Studium nach NRW, 67.609 der Studierenden sind aus Nicht-EU-Ländern.

Datum: 2017-08-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-hochschulen-fuer-auslaendische-studierende-attraktiv-wie-nie-5500-mehr-als-im;
Themen: ausländische Studierende # ?, nordafrikanische Länder # ?, ausländischer Pass # ?, vergangenes Wintersemester # ?, Wirtschaftswissenschaften # ?, nordrhein-westfälische Fachhochschulen # ?, allgemeiner Trend # ?, ausländische Studenten # ?, Hochschulzulassung # ?, Gruppe von Studierende # ?

5. ++ (IR)

Im Vergleich zum Vorjahr (WS 2019/2020: circa 768.000) hat sich die Zahl der Studierenden somit ebenso nur geringfügig verändert.
An den Hochschulen in Trägerschaft des Landes ist die Gesamtzahl der Studierenden ebenfalls tendenziell gleichbleibend (WS 2020/2021: circa 685.000, WS 2019/2020: 689.000).
Auch wenn offizielle Daten aus der amtlichen Hochschulstatistik erst im Laufe des Dezembers vorliegen werden, deuten die vorliegenden Zahlen darauf hin, dass drastische Veränderungen der Studierendenzahlen durch die Corona-Pandemie bislang ausgeblieben sind.
Die auffälligste Veränderung, die sicherlich auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen ist, betrifft die Zahl der sogenannten "Bildungsausländer": So ist die Zahl der ausländischen Studierenden, die sich zum aktuellen Wintersemester zum ersten Mal an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen eingeschrieben haben, deutlich zurückgegangen - nämlich um rund 28 Prozent.
Die Gesamtzahl der Bildungsausländer an den Studierenden in Nordrhein-Westfalen geht aber nur leicht zurück (-1,3 Prozent).
WS 2019/2020 WS 2020/2021 Veränderungen (von WS 2019/2020 zu WS 2020/2021) Studienanfänger (1. Hochschulsemester) 99.600 98.000 -1,8 Prozent Studierende (gesamt) 768.000 767.000 -0,1 Prozent
Hinweis: Die genannten Studienanfänger- und Studierendenzahlen basieren auf Schätzzahlen der Hochschulen, die dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft bis Ende Oktober gemeldet wurden.
Aktuelle hochschulscharfe IST-Zahlen können bei den Hochschulen erfragt werden.

Datum: 2020-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/studierendenzahl-nordrhein-westfalen-bleibt-trotz-corona-auf-hohem-niveau;
Themen: amtliche Hochschulstatistik # ?, Studierendenzahlen # ?, Gesamtzahl # ?, hohes Niveau # ?, drastische Veränderungen # ?, geringe Veränderung # ?, offizielle Daten # ?, sogenannte Bildungsausländer # ?, Lauf des Dezembers # ?, Zahl # ?

6. ++ (IR)

Hochschulen in NRW für ausländische Studierende attraktiv wie nie - Über 5000 mehr als im Vorjahr
Immer mehr ausländische Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule.
Im vergangenen Winter-semester waren 76.600 an einer NRW-Hochschule eingeschrieben.
Das sind über 5.300 Studierende mehr als noch ein Jahr zuvor.
Mittlerweile hat fast jeder neunte Studierende an Rhein und Ruhr einen ausländischen Pass.

Datum: 2014-08-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wirtschaftswissenschaften-und-mint-haben-international-besonders-guten-ruf;
Themen: ausländische Studierende # ?, vergangenes Wintersemester # ?, NRW-Hochschule # ?, ausländischer Pass # ?, nordrhein-westfälische Hochschule # ?, neuer Rekord # ?, guter Grund # ?, Wirtschaftswissenschaften # ?, EU-Mitgliedsstaat # ?, Mitglied von EU # ?

7. ++ (IR)

Immer mehr ausländische Studierende entscheiden sich für ein Studium an einer nordrhein-westfälischen Hochschule.
Im vergangenen Wintersemester hatte jeder neunte Studierende an Rhein und Ruhr einen ausländischen Pass.
Die Zahl der ausländischen Studierenden erreichte damit einen Rekord: 71.275 ausländische Studierende waren im Wintersemester 2012/13 an einer NRW-Hochschule eingeschrieben.
Die größte Gruppe der ausländischen Studierenden stammt aus der Türkei (10.956), gefolgt von China (6.757) und Österreich (3.227) sowie der Russischen Föderation (3.227).
Rund ein Drittel der ausländischen Studierenden hat die Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland oder an einer deutschen Auslandsschule erworben: Hier dominieren Studierende mit türkischem (9.036), griechischem (1.359) und italienischem (1.317) Pass.

Datum: 2013-10-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/universitaeten-und-fachhochschulen-nrw-fuer-auslaendische-studentinnen-und;
Themen: ausländische Studierende # ?, vergangenes Wintersemester # ?, ausländische Studentinnen # ?, Gruppe von Studierende # ?, NRW-Hochschule # ?, Rekord # ?, ausländischer Pass # ?, Fachhochschulen # ?, Topzehnnationen # ?, Trägerschaft des Lands # ?

8. ++ (IR)

Gerade langfristige Entscheidungen, etwa bei der Einstellung von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, werden dadurch deutlich erleichtert.
Prof. Marcus Baumann betonte: "Die Einigung zwischen Bund und Ländern bietet eine gute Grundlage, auf der Land und Hochschulen in Nordrhein-Westfalen nun in einen konstruktiven Dialog über die zukünftige landesinterne Mittelverteilung einsteigen können.
Die große Chance liegt darin, durch die langfristige Sicherheit der Mittel die Möglichkeit zusätzlicher Dauerstellen in unseren Hochschulen zu schaffen.
Beide Sprecher hoben hervor, dass mit dem Zukunftsvertrag der mit der enormen Studierendenaufnahme gegebene Vertrauensvorschuss der vergangenen Jahre gerechtfertigt werde.
Die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern gewährleiste, dass die Hochschulen ihrem Bildungsauftrag in Zeiten von Rekordstudierendenzahlen weiterhin auf einem hohen Niveau nachkommen können.
Die nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen hatten den letzten Hochschulpakt übererfüllt und im Ländervergleich bundesweit die meisten Studierenden aufgenommen.

Datum: 2019-05-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-wissenschaftsministerium-begruessen-fortschreibung-des;
Themen: Hochschulpakt # ?, Nachfolge # ?, große Einigkeit # ?, Ergebnisse der Verhandlung # ?, Zukunftsvertrag # ?, Wissenschaftsministerium # ?, Verhandlungen # ?, Fachhochschulen # ?, 2 Sprecher # ?, Bildungsauftrag von Rekordstudierendenzahlen # ?

9. ++ (IR)

Laut Angaben der Hochschulen liegt die Zahl der Studierenden bei etwa 700.000.
Dies sind fast 14.000 Studierende mehr als im Wintersemester 2013/14 und entspricht einem Anstieg um 2 Prozent.
Dazu sagte die Ministerin: "Sowohl der Anstieg der Gesamtstudierendenzahlen als auch die sinkenden Neueinschreibungen sind unter anderem Effekte des doppelten Abiturjahrgangs.
Darauf hatten sich die Hochschulen bereits frühzeitig erfolgreich und vorbildlich eingestellt.
Frau Prof. Dr. Ursula Gather, Vorsitzende der Landesrektorenkonferenz der Universitäten, erklärte: "Die aktuellen Zahlen sind ein Beweis für die Attraktivität der NRW-Hochschulen.
Wir freuen uns über den großen Zuspruch und wünschen allen Studierenden einen guten Studienstart und viel Erfolg.
Gleichzeitig werden wir in Zeiten hoher Studierendenzahlen alles tun, um ihnen ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen.

Datum: 2014-10-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zahl-der-studienanfaenger-geht-nach-doppeltem-abiturjahrgang-zurueck-5000;
Themen: Studienanfängerinnen # ?, doppelter Abiturjahrgang # ?, 2 Landesrektorenkonferenzen # ?, Rekordhoch # ?, Zahl # ?, aktuelle Zahlen # ?, Beweis für Attraktivität # ?, Gesamtstudierendenzahlen # ?, hohe Studierendenzahlen # ?, Studierendenzahlen in Nordrhein-Westfalen # ?

10. ++ (IR)

Internationale Studierende und Forschende sind an unseren Hochschulen ausdrücklich willkommen.
Die rund 82.000 ausländischen Studierenden in Nordrhein-Westfalen zeugen von der Weltoffenheit und Internationalität, die unsere Hochschulen ausmachen.
Studierende, Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen sind dazu aufgerufen, weiterhin so engagiert dabei mitzuwirken.

Datum: 2015-10-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/appell-von-wissenschaftsministerium-und-hochschulen-nordrhein-westfalen-gegen;
Themen: Fremdenhass # ?, wissenschaftsbasierte Lehre # ?, Gewalt # ?, großes Anliegen # ?, Forschende # ?, Studierende # ?, Taten # ?, Flüchtlingsthema # ?, Wortlaut der Erklärung # ?, andere Gelegenheiten # ?

11. ++ (IR)

Aktuelle hochschulscharfe IST-Zahlen können bei den Hochschulen erfragt werden.
Voraussichtlich Ende November 2019 werden erste vorläufige Zahlen aus der amtlichen Hochschulstatistik veröffentlicht.
Verbesserung von Studienerfolg und Lehre Um die Zahl der Studienabbrecher zu verringern, haben Hochschulen künftig die Möglichkeit, Self-Assessments online durchzuführen.
Je besser Studierende über die Anforderungen ihres zukünftigen Studienfaches informiert sind, umso besser stehen die Chancen für einen zukünftigen Studienerfolg.
Über die Möglichkeiten der Studienberatung hinaus können Hochschulen in Zukunft konkrete Studienverlaufsvereinbarungen mit den Studierenden abschließen.
Diese werden gemeinsam von Hochschulen und Studierenden entwickelt.

Datum: 2019-09-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-des-wintersemesters-20192020-neues-hochschulgesetz-staerkt-die-qualitaet-von;
Themen: neues Hochschulgesetz # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Lebenszeitprofessur # ?, Promotionskolleg # ?, Promotionsrecht # ?, herausragende Talente # ?, Studienabbrecher # ?, Gesetz # ?, Forschung # ?, Autonomie # ?

12. ++ (IR)

Prof. Dr. Martin Sternberg, Präsident der Hochschule Bochum und Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen, sagte: "Die konstant hohe Zahl der Studierenden an den Hochschulen ist ein Zeichen unserer besonderen Attraktivität für junge Menschen.
Doch wir sehen uns gut aufgestellt und sind routiniert im Umgang mit immer mehr Studierenden.
Obwohl derzeit sehr viele Flüchtlinge aus Kriegsregionen Deutschland und NRW erreichen, ist an den Hochschulen noch keine starke Nachfrage aus diesem Personenkreis erkennbar.
Ministerin Schulze sagte: "Auch eine mittelfristig deutlich höhere Zahl ausländischer Studierender, derzeit sind es rund 80.000, würden Land und Hochschulen willkommen heißen.
Bereits heute hat jeder neunte Studierende an Rhein und Ruhr einen ausländischen Pass.

Datum: 2015-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-nc-beschraenkungen-hochschulen-zahl-der-studienanfaenger-weiter-auf-hohem;
Themen: Hochschulen # ?, Nc-Beschränkungen # ?, ausländischer Pass # ?, Anstieg # ?, Nachfrage von Flüchtlingen # ?, besondere Attraktivität # ?, kurzfristiger Wegfall # ?, logistische Herausforderung # ?, starke Jahrgänge # ?, studierwillige Flüchtlinge # ?

13. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. NRW-Studierendenwerke: Leistungsbilanz 2015
NRW-Studierendenwerke präsentieren Leistungsbilanz 2015: Serviceangebot wird vielfältiger
Ministerin Schulze: Studierendenwerke soziales Rückgrat der Hochschulen
11. August 2016 Bild Studenten Hochschule Hörsaal Foto: panthermedia.net / Wavebreakmedia ltd
Die zwölf Studierendenwerke in NRW haben ihre Leistungsbilanz 2015 präsentiert.
Es ist ein Einblick in die umfangreichen und vielfältiger werdenden Leistungen, mit denen die Studierendenwerke die soziale Infrastruktur an den Hochschulen in NRW bereitstellen.

Datum: 2016-08-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-studierendenwerke-praesentieren-leistungsbilanz-2015-serviceangebot-wird;
Themen: Leistungsbilanz # ?, Cafeterien # ?, Mensen # ?, werdende Leistungen # ?, soziales Rückgrat # ?, Studienfinanzierung # ?, Arbeitsgemeinschaft # ?, Hochschulen # ?, soziale Infrastruktur # ?, Einblick # ?

14. ++ (IR)

Drei ausgewählte Universitäten in Nordrhein-Westfalen werden Türkei-Wochen im Rahmen des Deutsch-Türkischen Jahres der Forschung, Bildung und Innovation 2014 ausrichten: Die Ruhr-Universität Bochum (RUB), die Universität zu Köln und die Universität Paderborn sind drei von insgesamt 15 deutschen Hochschulen, die Informationsveranstaltungen für Lehrende und Studierende anbieten.
Die Türkei-Wochen sollen auf das große Potenzial der deutsch-türkischen Hochschulkooperation aufmerksam machen, vertiefte Kenntnisse über die türkische Studien- und Forschungslandschaft vermitteln und Anreize für ein Studium oder einen Forschungsaufenthalt in der Türkei bieten.
Die Türkei-Wochen sind auch ein Beitrag zur Integration türkischer Studierender und Wissenschaftler in die deutschen Hochschulen.
Die größte Gruppe der ausländischen Studierenden in NRW stammt mit fast 12.000 Studierenden aus der Türkei.
"Die Vielfalt von Studierenden und Lehrenden und der Austausch an Hochschulen birgt großes Potenzial für Innovation.
Ich freue mich daher, dass viele türkische Studierende NRW als attraktiven Hochschulstandort sehen und hier studieren", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Das Angebot der NRW-Hochschulen im Herbst 2014:

Datum: 2014-10-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tuerkei-wochen-drei-nrw-standorten-veranstaltungen-den-universitaeten-bochum-koeln;
Themen: Türkeiwochen # ?, deutschtürkische Hochschulkooperation # ?, großes Potenzial # ?, Studienlandschaft # ?, türkische Studierende # ?, Forschungsaufenthalt # ?, Lehrende # ?, Universität Köln # ?, Forschungslandschaft # ?, Veranstaltungen # ?

15. ++ (IR)

Über die Regelungen der Hochschulvereinbarung hinaus, verdoppelt die Landesregierung die Absolventenprämie aus dem Bund-Länder-Programm "Zukunftsvertrag Studium und Lehre" (ZSL) und zahlt zusätzlich 55 Millionen Euro an die Hochschulen.
Ab dem Jahr 2026 werden 2.000 Euro für Absolventinnen und Absolventen grundständiger Studiengänge (Bachelor und Staatsexamen) und 1.000 Euro für Master-Absolventinnen und -Absolventen an die Hochschulen gezahlt.
Wissenschaftsministerin Ina Brandes: "Mit der Verdoppelung der Prämien für Absolventinnen und Absolventen entlasten wir die Hochschulen und schaffen zugleich einen starken Anreiz, in Studium und Lehre zu investieren."
Die steigenden Ausgaben im Hochschulbereich sind umso beachtlicher, da die Studierendenzahlen an den Universitäten und an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zuletzt deutlich zurückgegangen sind.
Vom Höchststand mit 668.224 Studierenden im Jahr 2019 ist die Zahl auf 592.714 Studierende an den 14 öffentlich-rechtlichen Universitäten und 15 öffentlich-rechtlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im vergangenen Jahr gefallen.
Angesichts des Rückgangs der Studierendenzahlen (minus 11,3 Prozent seit 2019) bei gleichzeitigem Aufwuchs der Mittel für den Hochschulbereich (plus 10,8 Prozent) sind folglich die Ausgaben pro Studierendem in Nordrhein-Westfalen deutlich angestiegen.

Datum: 2025-12-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-landesregierung-unterzeichnen-verlaengerung-der;
Themen: Hochschulvereinbarung # ?, Hochschulen # ?, Grundfinanzierung # ?, freie Rücklagen # ?, Konsolidierungsbeitrag # ?, Musikhochschulen # ?, Haushaltsgesetzgeber # ?, Kürzungen # ?, Lehre # ?, Kultur # ?

16. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Hochschulen und Studierende in Nordrhein-Westfalen starten in Präsenz ins Wintersemester
Hochschulen und Studierende in Nordrhein-Westfalen starten in Präsenz ins Wintersemester
Hochschulen wollen 20 Prozent Gas einsparen - Ministerin Brandes: Ziel ist, dass die Hochschulen geöffnet bleiben und das Wintersemester in Präsenz stattfinden kann
In diesen Tagen starten die Studierenden an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ins Wintersemester 2022/2023.
In diesen Tagen starten die Studierenden an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ins Wintersemester 2022/2023.

Datum: 2022-09-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-studierende-nordrhein-westfalen-starten-praesenz-ins;
Themen: Gasverbrauch # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Energiesparen # ?, Energiekrise # ?, Kunsthochschulen # ?, angewandte Wissenschaften # ?, Beitrag von Hochschulen # ?, Betriebszeiten # ?, angespannte Energiesituation # ?, zahlreiche Einsparpotenziale # ?

17. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Landesregierung startet neues Förderprogramm "Inklusive Hochschule NRW"
Landesregierung startet neues Förderprogramm "Inklusive Hochschule NRW"
Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten vom Land rund 6,6 Millionen Euro, um gute Studienvoraussetzungen für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen zu schaffen
Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen treffen vielfältige Maßnahmen, um Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung die gleichberechtigte Teilhabe am Hochschulleben zu ermöglichen.
Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen treffen vielfältige Maßnahmen, um Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung die gleichberechtigte Teilhabe am Hochschulleben zu ermöglichen.

Datum: 2020-10-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-startet-neues-foerderprogramm-inklusive-hochschule-nrw;
Themen: Hochschulleben # ?, gleichberechtigte Teilhabe # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Studierende # ?, vielfältige Maßnahmen # ?, Behinderung # ?, Klausurmaterialien # ?, barrierefreie PC-Arbeitsplätze # ?, digitale Aufarbeitung # ?, gute Studienvoraussetzungen # ?

18. ++ (IR)

Die Hochschule Düsseldorf war jahrzehntelang auf unterschiedliche Standorte verteilt - zuletzt auf den Universitätscampus und die ehemalige Ingenieurschule in Golzheim.
Mit dem Umzug nach Derendorf sind nun die sieben Fachbereiche, die verschiedenen Institute, die zentralen Einrichtungen und die Verwaltung der Hochschule auf ca. 80.000 Quadratmetern Gebäudefläche vereint.
Damit hat die Hochschule einen großen Meilenstein in ihrer knapp 50-jährigen Geschichte erreicht.
1971 gegründet, zählte die Hochschule im ersten Wintersemester rund 2.000 Studierende.
Heute ist die HSD mit mehr als 10.000 Studierenden und rund 200 Professorinnen und Professoren eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2018-10-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-investiert-fast-300-millionen-euro-neubauten-der-hochschule-duesseldorf;
Themen: Hochschule Düsseldorf # ?, große Hochschulen # ?, Neubauten # ?, neuer Campus # ?, Hochschulbau # ?, Ministerin von Derendorf # ?, Universitätscampus # ?, bauliche Planung # ?, ehemalige Ingenieurschule # ?, soziale Institutionen # ?

19. ++ (IR)

Im vergangenen Wintersemester waren 82.138 ausländische Studierende an den Hochschulen in NRW eingeschrieben: 54.129 Bildungsausländer (Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben), 28.009 Bildungsinländer (Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben).
Mittlerweile hat etwa jeder neunte Studierende in NRW einen ausländischen Pass.
Lehramtsstudierende in NRW im Wintersemester 2014/15: 77.308.
Die Zahl umfasst Studierende in Bachelor-, Master- und Staatsexamensstudiengängen.
Dazu zählen auch die Studierenden im "Bachelor mit Lehramtsoption".

Datum: 2015-10-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wissenschaftsministerium-unterstuetzt-netzwerk-von-lehramtsstudierenden-mit;
Themen: Lehrkräfte # ?, Zuwanderungsgeschichte von Lehrkräften # ?, Wissenschaftsministerium # ?, wichtige Mittlerrolle # ?, Zuwanderungsgeschichte von Lehrerinnen # ?, interkulturelle Kompetenz # ?, Bildungssystem # ?, Projekt # ?, Betreuungssituation von Lehramtsstudierende # ?, Lehramtsoption # ?

20. ++ (IR)

Außerdem erhalten die Mitarbeitenden des Studierendenwerkes eine hochmoderne Infrastruktur für ihre wichtige Arbeit.
Das Kölner Studierendenwerk ist seit über 100 Jahren ein verlässlicher Partner für die Studierenden in vielen Fragen rund um ihre Ausbildung - und wird das auch in Zukunft sein!
Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender Deutsches Studierendenwerk: "Das neue Verwaltungsgebäude des Kölner Studierendenwerks liegt im Herzen des Uni-Viertels.
Es schafft kurze Wege und bringt alle zusammen: die Abteilungen, die Beschäftigten, die Studierenden.
Möglich wurde das, weil Universität und Land Grundstücke bereitgestellt haben, und weil das Kölner Studierendenwerk im Gegenzug selbst Verantwortung übernommen hat.
Das ist gelebte Partnerschaft: Hochschule, Stadt und Studierendenwerk entwickeln gemeinsam einen Campus der Zukunft.

Datum: 2025-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-servicehaus-fuer-studierendenwerke-der-universitaet-koeln;
Themen: neues Servicehaus # ?, Univiertel # ?, Neubau # ?, Universität Köln # ?, Kölner # ?, Finanzmittel des Studierendenwerks # ?, Grundstückstausch # ?, Mitarbeitende des Studierendenwerks # ?, bedeutender Baukostenzuschuss # ?, gelebte Partnerschaft # ?

21. ++ (IR)

* Der Hochschulrat bekommt mehr Gewicht bei der Kontrolle der Wirtschaftsführung.
Zukünftig besteht er mehrheitlich aus externen Mitgliedern (Artikel 1 § 21 HZG NRW).
* Bei der Organisation der Studiengänge werden nun auch die Studierenden mitreden.
Sie sind innerhalb ihrer Fachbereiche künftig Teil der neuen Studienbeiräte - und entscheiden dort über Studien- und Prüfungsordnungen mit (Artikel 1 §§ 28 Abs. 8, 64 Abs. 1 HZG NRW).
* Die Lebensumstände der Studierenden in NRW werden immer vielfältiger.
Darauf geht das HZG ein.
So haben die Hochschulen erstmals die Möglichkeit, ein Studium in Teilzeit anzubieten.

Datum: 2014-09-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landtag-verabschiedet-gesetz-ministerin-schulze-freiheit-und-verantwortung-im;
Themen: Hochschulzukunftsgesetz # ?, Gleichgewicht # ?, Gesetz # ?, Freiheit # ?, Hochschullandschaft in NRW # ?, Schulen der Demokratie # ?, einjährige Übergangsfrist # ?, mögliche Fortschritte # ?, Verantwortung # ?, zahlreiche Bereiche # ?

22. ++ (IR)

Die Hochschulen und das Hochschulbibliothekszentrum (hbz) haben mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft eine Vereinbarung zur Umsetzung des E-Government-Gesetzes Nordrhein-Westfalen (EGovG NRW) geschlossen.
Damit soll der Zugang zu und der Umgang mit der Verwaltung für Beschäftigte, Studierende, Lehrende sowie andere Behörden vereinfacht werden.
Die Landesregierung stellt für die Umsetzung an den Hochschulen ab 2021 bis 2026 rund 150 Millionen Euro bereit.
Die ersten Mittel werden Ende dieses Jahres an die Hochschulen ausgezahlt.
So können sie im Rahmen der Hochschulautonomie die geplanten Projekte, wie die Einführung einer elektronischen Aktenführung (E-Personalakte, E-Studierendenakte) oder die Einführung elektronischer Bezahlmöglichkeiten mit einer entsprechenden Bezahlplattform (E-Payment zur Überweisung des Semesterbeitrags), eigenständig umsetzen.
"Für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen ist die Digitalisierung ein wichtiger Aspekt, um im Standortwettbewerb um Beschäftigte, Studierende und Lehrende im nationalen und internationalen Umfeld weiterhin erfolgreich zu bestehen.

Datum: 2021-11-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/modernisierung-der-verwaltung-land-stellt-hochschulen-rund-150-millionen-euro-fuer;
Themen: E-Governmentgesetz # ?, elektronische Aktenführung # ?, E-Akte # ?, Hochschulbibliothekszentrum # ?, Gesetz # ?, Lehrende # ?, Bezahlplattform # ?, Einführung von Bezahlmöglichkeiten # ?, Prozess für Schaffung # ?, elektronische Bezahlmöglichkeiten # ?

23. ++ (IR)

Schulze lobte die verschiedenen Studienmodelle, die an der Hochschule zur Verfügung gestellt würden.
"Das Angebot an Teilzeitstudiengängen, dualem Studium oder berufsbegleitenden Studiengänge orientiert sich vorbildlich an den wandelnden Bedürfnissen der Studierenden", so die Ministerin.
"Mit der feierlichen Eröffnung unseres neuen Campus beginnt ein neuer Abschnitt für das Hochschulleben in Kleve", freute sich Hochschul-Präsidentin Marie-Louise Klotz.
"Wir symbolisieren mit den Neubauten, dass die Hochschule mit ihren Studierenden nun zum Stadtbild von Kleve gehört und freuen uns, dieses historische Ereignis mitgestalten zu können.
Ganz besonders wichtig ist es mir heute auch, unseren Dank an den Kreis Kleve, die KKB, die Stadt Kleve, aber auch an unser Wissenschaftsministerium und unser Bauministerium sowie das Finanzministerium und nicht zuletzt an das gesamte Hochschulteam zu richten", so Klotz weiter. "
Eine Hochschule auf den Weg zu bringen - das ist eine hochkomplexe Angelegenheit, die das Zusammenspiel vieler Kompetenzen und viel Engagement erfordert.
Informationen zum vollständigen Programm sind auf der Homepage der Hochschule Rhein-Waal unter www.hochschule-rhein-waal.de erhältlich.

Datum: 2012-09-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-besucht-hochschule-rhein-waal-zur-campus-eroeffnung-land;
Themen: feierliche Campuseröffnung # ?, Klotz # ?, neue Campusse # ?, neuer Campus # ?, Studierende # ?, Abschnitt für Hochschulleben # ?, Hochschulleben in Kleve # ?, Maschinenbauunternehmen # ?, Studienmodelle # ?, Vorzeigewert # ?

24. ++ (IR)

In diesem Zusammenhang wird die Landesregierung noch im Juli allen Studierenden in Nordrhein-Westfalen sowie den Beschäftigten an den Hochschulen ein spezielles Impfangebot unterbreiten, um nach den Semesterferien wieder einen regelhaften Präsenzbetrieb an den Hochschulen zu ermöglichen.
Hierfür werden die örtlichen Impfzentren in Absprache mit den Hochschulen landesweit mobile Impfangebote auf dem jeweiligen Hochschulcampus schaffen - sofern die Hochschulen dies wünschen.
Deshalb appelliere ich an alle Studierenden und Hochschulbeschäftigten, die bisher noch nicht geimpft sind: Lassen Sie sich bitte impfen!
Sie helfen damit sich und anderen, das Virus aus den Hochschulen zu verbannen.
Nach drei weitgehend digital geprägten Semestern mit all ihren Herausforderungen sollen die Hochschulen wieder zu Orten der Begegnung und des wissenschaftlichen Austauschs werden.
Studierende und Hochschulbeschäftigte, aber auch Studienanfängerinnen und -anfänger können selbst einen wertvollen Beitrag zur weitgehenden Normalisierung des Hochschulbetriebs leisten, indem sie sich rechtzeitig vor Beginn des Semesters impfen lassen", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.

Datum: 2021-07-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-und-hochschulen-nordrhein-westfalen-streben-rueckkehr-zum;
Themen: Hochschulen # ?, Hochschulbeschäftigte # ?, spezielles Impfangebot # ?, Beginn des Wintersemesters # ?, Semesterferien # ?, Studierende in Nordrhein-Westfalen # ?, Wintersemester # ?, Studienanfängerinnen # ?, Landesregierung # ?, Lehrende # ?

25. ++ (IR)

Damit ist es gelungen, die Gefahr eines möglichen "Null-Semesters" in Nordrhein-Westfalen für die Studierenden abzuwenden.
Dank eines umfassenden digitalen Lehrangebots, das die Hochschulen in kürzester Zeit auf die Beine gestellt haben, konnte so auch unter den außergewöhnlichen Bedingungen der Pandemie eine Weiterführung des Studiums ermöglicht werden.
Den Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) sowie Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen ist es gelungen, den weitaus überwiegenden Teil ihrer Lehrveranstaltungen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen, in den meisten Studiengängen waren es sogar deutlich mehr als 90 Prozent der Lehrinhalte.
"Es ist beeindruckend, wie flexibel und schnell die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den Studierenden auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagiert haben.
Es ist unser Ziel, dass die Hochschulen zum Wintersemester auch wieder zu Orten der Begegnung und des direkten Austauschs werden können.
Klar ist: Die Gesundheit von Studierenden und Lehrenden hat nach wie vor höchste Priorität.
Ich bin mir sicher, dass die Hochschulen auch weiterhin verantwortungsvoll und unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens handeln werden.

Datum: 2020-07-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/online-sommersemester-hochschulen-nordrhein-westfalen-geht-mit-positiver-bilanz-zu;
Themen: Onlinesemester # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Folgen der Coronapandemie # ?, Sommersemester # ?, Wintersemester # ?, Kunsthochschulen # ?, Studierende # ?, digitale Formate # ?, Erstsemester # ?, positive Bilanz # ?

26. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Hochschulstärkungsgesetz für mehr Schutz von Studierenden gegen Machtmissbrauch
Starke Hochschulen!
Sichere Hochschulen!
Hochschulstärkungsgesetz für mehr Schutz von Studierenden gegen Machtmissbrauch
Mit dem Hochschulstärkungsgesetz werden die Hochschulen in die Lage versetzt, sofort zum Schutz aller Beteiligter zu handeln.

Datum: 2024-10-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/starke-hochschulen-sichere-hochschulen-hochschulstaerkungsgesetz-fuer-mehr-schutz;
Themen: Hochschulstärkungsgesetz # ?, mutmaßlicher Täter # ?, Sicherungsverfahren # ?, verletzte Personen # ?, Verstöße # ?, Funktionen # ?, Novelle # ?, Verfahren # ?, Studierende # ?, Anzeige eines Mißbrauchsfalls # ?

27. ++ (IR)

Studierende können ihr Studium mit digitalen Modulen personalisieren sowie flexibler und praxisnäher ausrichten.
So kann die Digitalisierung insbesondere auch dabei helfen, der zunehmenden Vielfalt der Studierenden gerecht zu werden", sagt Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Hier erarbeiten sich Studierende ihren digital bereitgestellten Lernstoff zu Hause und vertiefen ihn gemeinsam in der Hochschule mit praktischen Übungen.
Weitere Schwerpunkte sind virtuelle Realitäten, um die Lehre erlebnisreicher zu gestalten, und die Gamification - spielerische Elemente, die die Lernmotivation der Studierenden steigern sollen.
Das Förderprogramm "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre" läuft seit 2016.
Antragsberechtigt sind Lehrende, die an Hochschulen in staatlicher Trägerschaft oder an staatlich refinanzierten Hochschulen des Landes tätig sind.

Datum: 2017-12-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-lehre-land-und-stifterverband-foerdern-43-lehrende-bei-einfuehrung;
Themen: Lehre # ?, Stifterverband # ?, erfolgreiche Wissenschaftlerinnen # ?, aktuelle Förderrunde # ?, beispielgebende Konzepte # ?, Übungen der Hochschule # ?, Interaktionsmöglichkeiten # ?, Inverted-Classroom-Modelle # ?, Lernmotivation von Studierende # ?, digitale Module # ?

28. ++ (IR)

Zum aktuellen Wintersemester haben sich etwa 250 Erstsemester in Mönchengladbach neu eingeschrieben, dabei über 100 Studierende in den neuen Studiengang Digitale Forensik, der gemeinsam mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg durchgeführt wird.
Insgesamt studieren somit rund 600 Studierende am Cyber Management Campus der Hochschule Niederrhein.
Am Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sind für die Themen Cyber Security & Privacy mehr als 300 Studierende eingeschrieben.
Der CCNRW ist ein Zusammenschluss der Hochschule Niederrhein und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Das Studienangebot umfasst am Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein die Studiengänge Cyber Security Management (Bachelor und Master) sowie Digitale Forensik (Bachelor) und am Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg den Studiengang Cyber Security & Privacy (Bachelor und Master).

Datum: 2024-01-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuer-mehr-sicherheit-im-internet-55-millionen-euro-fuer-ausbildung-von-it;
Themen: Forensik # ?, IT-Fachmänner # ?, Studienangebot # ?, Security # ?, Campusse # ?, Digitale # ?, IT-Sicherheit # ?, Management # ?, Bedürfnisse des Arbeitsmarkts # ?, Kohorte von Absolventinnen # ?

29. ++ (IR)

Hochschulen
Um den Herausforderungen der aktuellen Pandemiesituation angemessen zu begegnen, hat die Landesregierung darüber hinaus eine neue Fassung der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erlassen.
Diese gibt den Hochschulen je nach Infektionslage die Möglichkeit, den Anteil von Präsenzveranstaltungen innerhalb eines Studiengangs auf mindestens ein Viertel zu reduzieren.
So können Hochschulen eigenständig, flexibel und angemessen auf die jeweilige Pandemiesituation vor Ort reagieren.
Damit den Studierenden keine Nachteile entstehen, werden mit der neuen Verordnung Freiversuche und die Möglichkeit zum Rücktritt von Prüfungen wiedereingeführt, soweit die Hochschule nichts Anderes regelt.
Wichtige Grundlagen hierfür sind die hohe Impfquote unter Studierenden, eine möglichst umfassende Kontrolle der 3-G-Nachweise und die allgemeinen und tragfähigen Infektionsschutzvorkehrungen an den Hochschulen.

Datum: 2021-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nationale-solidaritaet-nordrhein-westfalen-deutliche-kontaktreduzierungen-fuer;
Themen: Großveranstaltungen # ?, Innenräume # ?, Freie # ?, private Zusammenkünfte # ?, neue Fassung # ?, Genesene # ?, Eindämmung # ?, Hospitalisierungsfälle # ?, Hospitalisierungszahlen # ?, gestrige Beschlüsse # ?

30. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Planungssicherheit für Studierende und Hochschulen in der Pandemie
Planungssicherheit für Studierende und Hochschulen in der Pandemie: Landesregierung stellt rechtlichen Rahmen für digitale Lehre und Prüfungen bereit
Neue Corona-Epidemie-Hochschulverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen - Freiversuche für Studierende wieder flächendeckend eingeführt
Wegen der Pandemie-Entwicklung mussten die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Laufe des aktuellen Wintersemesters erneut auf einen rein digitalen Lehrbetrieb umstellen.
Wegen der Pandemie-Entwicklung mussten die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen im Laufe des aktuellen Wintersemesters erneut auf einen rein digitalen Lehrbetrieb umstellen.

Datum: 2021-01-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/planungssicherheit-fuer-studierende-und-hochschulen-der-pandemie-landesregierung;
Themen: neue Coronaepidemiehochschulverordnung # ?, aktuelles Wintersemester # ?, Semester # ?, Pandemieentwicklung # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Coronabelastungen # ?, Freiversuchsregelung # ?, Studierendenschaften # ?, spezielle Coronaepidemiehochschulverordnung # ?, weitgehende Regelungen # ?

31. ++ (IR)

Mit der Campus-App können die Studierenden jederzeit und an jedem Ort auf dem Smartphone wichtige Informationen rund um den Campus abrufen.
Das Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass unsere Hochschulen im Verbund noch stärker sind.
Die Campus-App kommt dem Wunsch vieler Studierender im Land nach, an einem zentralen Ort auf alle wichtigen Informationen zugreifen zu können.
Umfragen, welche Funktionen den Studierenden besonders wichtig sind, sind in die Entwicklung eingeflossen.
Demnächst soll die Campus-App als Gemeinschaftsprojekt von Hochschulen für Hochschulen erweitert werden um den persönlichen Stundenplan, den Studierendenausweis und das Vorlesungsverzeichnis.

Datum: 2023-12-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-foerdert-gemeinsame-campus-app-fuer-alle-hochschulen-nordrhein-westfalens;
Themen: gemeinsame Campusapp # ?, Speiseplan # ?, Mensa # ?, hervorragendes Beispiel # ?, Bibliothek # ?, wichtige Informationen # ?, Verbund # ?, Smartphone # ?, Austauschstudierende # ?, Drittanbieter # ?

32. ++ (IR)

Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Initiative "Europäische Hochschulen" insgesamt 24 Hochschulallianzen zur Förderung ausgewählt.
Aus Nordrhein-Westfalen sind die Universitäten Aachen, Bochum, Bonn, Duisburg-Essen, Düsseldorf, Köln und Siegen Teil einer solchen transnationalen Allianz von Hochschulen aus der Europäischen Union, die sich zum Nutzen von Studierenden, Lehrenden und Gesellschaften zusammenschließen.
Deutschland ist mit insgesamt 20 Hochschulen an diesen Verbünden beteiligt.
Mit sieben Hochschulen liegt Nordrhein-Westfalen im bundesweiten Ländervergleich damit klar an der Spitze.
"Die Stärkung strategischer Partnerschaften zwischen den Hochschulen in der EU ist ein wichtiger Baustein zur Schaffung eines europäischen Bildungsraumes.
Ich gratuliere den erfolgreichen Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen zu diesem guten Abschneiden und bin sicher, dass sie künftig eine wichtige Rolle bei der Vernetzung der europäischen Wissenschaftslandschaft einnehmen werden", sagt Annette Storsberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft.
Die Europäische Kommission hat das Konzept der Europäischen Hochschulen seit dem Jahr 2017 in enger Zusammenarbeit mit Mitgliedstaaten, Hochschuleinrichtungen und Studierendenorganisationen entwickelt.

Datum: 2020-07-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/sieben-universitaeten-aus-nordrhein-westfalen-als-europaeische-hochschule;
Themen: europäische Hochschule # ?, europäische Kommission # ?, Verbunde # ?, Universität Bonn # ?, Allianzen der Universität # ?, Baustein für Schaffung # ?, Elche # ?, Fachgebietsgrenzen # ?, Hochschulen in EU # ?, Nikolaus-Von-Kues-Universität # ?

33. ++ (IR)

Neben digitalen Lehr- und Lernlaboren, in denen Studierende digitale Kompetenzen auf- und ausbauen können, fördert das Programm "Digitale Lehr-/Lerninfrastrukturen" zum Beispiel Investitionen in E-Assessments zur Durchführung digital unterstützter Übungen und Klausuren.
Auch Lernorte, die es Studierenden ermöglichen, digitale Technologien in ihr Selbststudium zu integrieren - etwa Videoanalysen zur Vorbereitung eigener Präsentationen oder eigene Medienproduktionen - sind Teil des Programms.
Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones, Tablets und Notebooks steigt an den Hochschulen der Bedarf an leistungsfähigen WLAN-Zugängen.
"CampusWLAN.nrw" soll eine stabile und leistungsfähige WLAN-Versorgung an den Hochschulen sicherstellen - und so Studierenden und Lehrenden auf dem gesamten Campus das Arbeiten mit mobilen Apps, Clouddiensten oder Onlineportalen ermöglichen.
In beiden Programmen können die Hochschulen bis zum 31. Juli 2019 Förderanträge stellen.
Die landesweite Digitalisierungsoffensive wird gemeinsam mit der Digitalen Hochschule NRW durchgeführt - einem bundesweit einmaligen Zusammenschluss von 42 Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Zusammen mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft arbeiten sie daran, die Digitalisierung der nordrhein-westfälischen Hochschulen zu koordinieren und zu fördern.

Datum: 2019-06-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-hochschule-nrw-23-millionen-euro-fuer-aufbau-digitaler-lehr-und-lernorte;
Themen: Lernlabors # ?, Rahmen der Digitalisierungsoffensive # ?, Lernorte # ?, Hochschule NRW # ?, Studierende # ?, Kultur # ?, Wissenschaft # ?, Förderlinien der Digitalisierungsoffensive # ?, Videoanalysen # ?, digitale Hochschulbildung # ?

34. ++ (IR)

"Die Förderlinie OERContent.nrw unterstützt die hochschulübergreifende Zusammenarbeit bei E-Learning-Angeboten und trägt nachhaltig zu einer Kultur des Teilens von Lehrinhalten an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bei.
Ziel ist, die Vernetzung und den Wissensaustausch durch die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden der unterschiedlichen Hochschulen zu fördern.
Das kommt vor allem den Studierenden zu Gute, denen das Lernmaterial frei zugänglich und kostenfrei zur Verfügung steht", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Um einen Antrag auf eine Fördersumme von bis zu 500.000 Euro zu stellen, müssen sich Lehrende von mindestens drei verschiedenen Hochschulen zusammenschließen.
Sollten sich mindestens sechs Hochschulen dazu verpflichten, die erfolgreiche Bearbeitung der Materialien durch Studierende curricular anzurechnen, können sogar bis zu 1,5 Millionen Euro beantragt werden.
Bei den Anträgen kann es sich um Online-Kurse oder Online-Self-Assessments oder auch um strukturierte Sammlungen von Einzelmaterialien handeln, die Studierende bei der Erreichung ihrer Lernziele unterstützen.
Durch die Förderlinie soll der Nutzen von frei zugänglichen Lehr- und Lernangeboten für Lehrende und Studierende erkennbar und erfahrbar werden.
Antragsberechtigt sind alle hauptamtlich selbstständig Lehrenden der staatlichen Kunst- und Musikhochschulen, der Universitäten und Fachhochschulen in der Trägerschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2021-07-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fuenf-millionen-euro-fuer-digitale-lehr-und-lernformate-oercontentnrw-geht-die;
Themen: zugängliche Lerninhalte # ?, Hochschule NRW # ?, digitale Lehrformate # ?, E-learningangebote # ?, Lernformate # ?, Studierende # ?, Lehrmaterialien # ?, digitale Lehre # ?, Digitalisierungsoffensive # ?, Digitale # ?

35. ++ (IR)

Die Hochschulen wollen sich verantwortbare Öffnungsschritte im laufenden Lehrbetrieb offenhalten - immer unter der Voraussetzung, dass es die pandemische Entwicklung zulässt.
"Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben einen großen Beitrag dazu geleistet, dass die Studierenden auch in diesen herausfordernden Zeiten gute Studienbedingungen vorfinden.
Klar ist jedoch auch, dass sowohl den Studierenden als auch den Lehrenden nach zwei überwiegend digitalen Semestern in Folge der persönliche Austausch auf dem Campus sehr fehlt.
Die Planung eines flexiblen Hybridsemesters ermöglicht es den Hochschulen, auch noch während des laufenden Semesters Teile der Online-Lehre in Präsenzformate umzuwandeln.
Als Landesregierung unterstützen wir daher die Hochschulen bei ihren entsprechenden Überlegungen und hoffen sehr, dass auf diese Weise bald wieder Leben auf den Campus zurückkehrt.
Nach wie vor gilt aber: Der Schutz der Gesundheit von Studierenden und Lehrenden muss bei allen Überlegungen an erster Stelle stehen", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Mit der bis zum Ende des Sommersemesters 2021 geltenden Corona-Epidemie-Hochschulverordnung stellt die Landesregierung den Hochschulen die notwendigen rechtlichen Regelungen für einen digitalen Lehr- und Prüfungsbetrieb zur Verfügung.

Datum: 2021-03-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-des-sommersemesters-hochschulen-nordrhein-westfalen-setzen-auf-flexibles;
Themen: flexibles Hybridsemester # ?, Sommersemester # ?, Präsenzformate # ?, Teile der Onlinelehre # ?, laufendes Semester # ?, pandemische Entwicklung # ?, vorsichtige Öffnungsschritte # ?, Onlineveranstaltungen # ?, Lehrveranstaltungen # ?, Präsenzveranstaltungen # ?

36. ++ (IR)

Der Einsatz der Studierenden ist für die Schulen kostenfrei.
Das Honorar für den Einsatz der Studierenden orientiert sich mit 15 Euro Stundenlohn an dem Honorar einer studentischen Hilfskraft im Masterstudium.
Studierende finden in diesem Programm eine attraktive Nebentätigkeit und erwerben durch die Erfahrungen in der Schule zusätzliche Kompetenzen, die auch für ihre Ausbildung wertvoll sind.
Den Hochschulen steht es zudem frei, die Unterrichtszeiten im Rahmen des Programms 'students@school' als Berufsfeldpraktikum anzuerkennen.
Das Angebot richtet sich an Lehramtsstudierende, aber auch Studierende aus anderen Studiengängen mit sozialer bzw. psychologischer Ausrichtung können am Projekt teilnehmen.
In enger Kooperation mit den Zentren für Lehrerbildung der beteiligten Hochschulen übernimmt RuhrFutur die Koordination des gesamten Programms ebenso wie die Netzwerkbildung und den Erfahrungsaustausch zwischen den Hochschulen, Kommunen und Schulen.
Außerdem betreut RuhrFutur den Bewerbungsprozess der Studierenden mit einer Online-Plattform.

Datum: 2021-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-programm-studentsschool-entlastet-schulen;
Themen: Honorar # ?, wichtige Praxiserfahrungen # ?, Schülerinnen # ?, Lernrückstände # ?, Zentren # ?, Ausrichtung von Studierende # ?, Bewerbungsprozess von Studierende # ?, Onlineplattform von Studierende # ?, Unterrichtszeiten # ?, Zentrum für Lehrerbildung # ?

37. ++ (IR)

Am 20. April sind die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen in ein digitales "Online-Semester" gestartet.
Um den Studierenden trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie eine Fortsetzung ihres Studiums zu ermöglichen und ein sogenanntes "Null-Semester" zu vermeiden, haben die Hochschulen in kürzester Zeit ein umfassendes digitales Lehrangebot auf die Beine gestellt.
So ist es den Universitäten, Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie Kunst- und Musikhochschulen in Nordrhein-Westfalen gelungen, schon jetzt den weitaus überwiegenden Teil ihrer Lehrveranstaltungen in digitaler Form zur Verfügung zu stellen, in den meisten Studiengängen sind es sogar deutlich mehr als 90 Prozent der Lehrinhalte.
Wegen des bisher erfolgreichen Verlaufs des digitalen Semesters sowie mit Blick auf das Ziel, den Studierenden Planungssicherheit für die vor ihnen liegenden Wochen zu geben, haben die Hochschulen daher beschlossen, das Sommersemester als reines Online-Semester weiterzuführen und auch abzuschließen.
"Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben unter den erschwerten Bedingungen von Covid19 wirklich hervorragende Arbeit geleistet, um für die Studierenden ein breites Online-Lehrangebot zur Verfügung zu stellen.
Es ist beeindruckend, wie flexibel und schnell die Hochschulen die Herausforderungen angenommen und gemeistert haben, die eine komplette Umstellung auf ein digitales Semester mit sich bringt.
Da die neuen Formate von Studierenden und Lehrenden gleichermaßen positiv angenommen werden, begrüße ich die Entscheidung, das Sommersemester als Online-Semester zu Ende zu bringen", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Um die Hochschulen bei den Herausforderungen zu unterstützen, die ein komplett digitaler Lehrbetrieb mit sich bringt, stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft den Hochschulen neben einer finanziellen Soforthilfe für die Digitalisierung in Lehre und Studium in Höhe von 20 Millionen Euro auch die notwendigen rechtlichen Regelungen für einen Hochschulbetrieb unter den Bedingungen von Corona zur Verfügung.

Datum: 2020-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-nordrhein-westfalen-halten-am-digitalen-sommersemester-fest;
Themen: digitales Sommersemester # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Vorsitzende # ?, Hochschulbetrieb # ?, Landesrektorenkonferenz von Kunsthochschulen # ?, Landesrektorenkonferenz von Hochschulen # ?, Landesrektorenkonferenz von Universitäten # ?, angewandte Wissenschaften # ?, Pressebriefing # ?, aktuelle Lage # ?

38. ++ (IR)

An der Hochschule Niederrhein sollen Studierende des neuen Studiengangs Cyber Security Management dazu befähigt werden, Cyber-Angriffe zu erkennen und zu bekämpfen, Risikoanalysen zu erstellen und Strategien zur Vermeidung von Sicherheitsvorfällen zu entwickeln.
Wir sind sicher, dass zahlreiche Arbeitgeber schon auf unsere Absolventinnen und Absolventen warten und Studieninteressierte sich deshalb für dieses Studienangebot entscheiden werden", sagte Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
"Zwei Hochschulen bilden eine moderne Verbundstruktur, um ein sinnig abgestimmtes Sortiment an Studiengängen zu einem immens wichtigen Zukunftsthema gemeinsam anzubieten.
Zwischen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Hochschule Niederrhein werden Ideen, Projekte, Studierende, Forschende und Professoren hin und her gehen.
Hochschulen verbinden!
", sagte Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein.

Datum: 2020-02-07; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/cyber-campus-nordrhein-westfalen-landesregierung-foerdert-studiengaenge-zur;
Themen: Cybercampus # ?, Studienprogramm # ?, Cybersecurity # ?, Wissenschaft # ?, Security # ?, Kultur # ?, Pilotphase # ?, Applikationssicherheit # ?, Schadsoftwareanalyse # ?, Websicherheit # ?

39. ++ (IR)

Seit fast zwei Jahren legen die Hochschulen und die Studierenden großes Engagement und viel Flexibilität an den Tag, um die Folgen der Pandemie erfolgreich zu meistern.
Deshalb verfolgt die Landesregierung das klare Ziel, pandemiebedingte Nachteile für die Studierenden abzumildern.
Mit der Entscheidung, die individualisierte Regelstudienzeit erneut um ein Semester zu erhöhen, geben wir den Studierenden rechtzeitig vor Ende der Vorlesungen und dem Beginn der Prüfungsphase die notwendige Klarheit und Planungssicherheit", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
Um die Studierenden zu unterstützen, hatte die Landesregierung bereits mit der Neufassung der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung vom 1. Dezember 2021 die Freiversuchsregelung im Falle einer nicht bestandenen Prüfung für das laufende Wintersemester 2021/22 verlängert.
Dies hat auch die Kultusministerkonferenz (KMK) Anfang Dezember nochmals ausdrücklich bekräftigt: In ihrem Beschluss zum Umgang mit der Corona-Pandemie hat sich die KMK deutlich für Präsenzlernen in der Schule und für einen Präsenzbetrieb der Hochschulen im Wintersemester ausgesprochen.
Nach wie vor gilt aber auch: Der Gesundheitsschutz von Studierenden und Lehrenden hat oberste Priorität.
Gemeinsames Ziel von Landesregierung und Hochschulen ist daher, zu einem überwiegenden Präsenzbetrieb zurückzukehren, sobald dies wieder möglich und verantwortbar ist.

Datum: 2022-01-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-erhoeht-erneut-individualisierte-regelstudienzeit-fuer-studierende;
Themen: Semester # ?, aktuelle Pandemieentwicklung # ?, laufender Semesterbetrieb # ?, Hybridformate # ?, Coronaepidemiehochschulverordnung # ?, Onlineformate # ?, Omikronvariante # ?, Präsenzveranstaltungen # ?, zahlreiche Veranstaltungen # ?, Planungssicherheit # ?

40. ++ (IR)

NRW stellt die Landesregierung sicher, dass die Studierenden in Nordrhein-Westfalen auch in der Corona-Pandemie weiterhin gute Studienbedingungen haben.
Gleichzeitig bedeutet dies für die Hochschulen in dieser herausfordernden Situation eine finanzielle Entlastung.
Mit diesem Schritt erweitern wir die Zahl der elektronisch verfügbaren Bücher und Lerninhalte in den Hochschulbibliotheken enorm: Bis Ende Januar werden den Studierenden mehr als 100.000 E-Books zusätzlich zur Verfügung stehen", sagt Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen.
NRW erwirbt das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen als zentrale Dienstleistungsstelle für die Hochschulbibliotheken landesweite Lizenzpakete und stellt den Hochschulen diese Lizenzen zur Verfügung.
Die Studierenden können die E-Books wie bisher über die Internetseiten der jeweiligen Hochschulbibliotheken herunterladen.
Mit den Anfang des Jahres geschlossenen Lizenzverträgen hat das Hochschulbibliothekszentrum das gesamte E-Book-Portfolio des Wissenschaftsverlags de Gruyter im Umfang von rund 85.000 E-Books sowie des Anbieters Preselect mit rund 25.000 E-Books freigeschaltet.

Datum: 2021-01-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulbibliotheken-landesregierung-stellt-40-millionen-euro-fuer-e-book-lizenzen;
Themen: E-booklizenzen # ?, digitaler Lehrbetrieb # ?, Hochschulen # ?, Hochschulbibliothekszentrum # ?, Verfügung # ?, Anbieter # ?, E-Books der Initiative # ?, gesamtes E-bookportfolio # ?, jeweilige Hochschulbibliotheken # ?, komplette E-bookinhalte # ?

41. ++ (IR)

Untergebracht sind in dem Gebäude unter anderem die Studienberatung und das Studierendensekretariat mit ihren Service- und Beratungsangeboten.
Studieninteressierte, Schulklassen und Studierende können sich über das Studium an der Universität informieren und beraten lassen.
Das Studierendensekretariat sorgt für einen reibungslosen Ablauf des administrativen Teils des Studiums, von der Einschreibung bis zum Semesterticket.
Daneben gibt es mit moderner Medientechnik ausgestattete Lernräume, die Studierende frei nutzen können.
Das International Office ist Anlauflaufstelle für Dozentinnen und Dozenten und Studierende aus dem Ausland, die in Siegen lehren und lernen.
Am neuen Standort arbeitete zudem das "Zentrum zur Förderung der Hochschullehre".

Datum: 2024-05-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neues-service-center-fuer-studentinnen-und-studenten-siegen;
Themen: neues Studienservice # ?, Center # ?, neues Servicecenter # ?, Universität Siegen # ?, Studentinnen in Siegen # ?, Studierendensekretariat # ?, Studierende der Universität # ?, Studium # ?, Schaufenster # ?, Innenstadt # ?

42. ++ (IR)

Diese jungen Menschen tragen dazu bei, unsere Hochschulen weiter zu internationalisieren und kulturelle, sprachliche und wissenschaftliche Impulse einzubringen.
Seit 2017 werden Geflüchtete an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen auf ein Studium vorbereitet und im Studium begleitet.
Das Programm 'NRWege ins Studium' unterstützt die Hochschulen beim Ausbau der benötigten Beratungsstrukturen und der fachlichen und sprachlichen Vorbereitung und Begleitung von studierfähigen Flüchtlingen.
Zukünftig ist es den Hochschulen auch möglich, herausragende Geflüchtete direkt durch Stipendien zu unterstützen.
'NRWege ins Studium' ermöglicht es den Hochschulen, neue Konzepte zur Studienintegration zu erproben und auch auf die Zielgruppe der internationalen Studierenden zu übertragen.
Das wiederum hat eine sehr positive Auswirkung auf die Internationalisierung der Hochschulen insgesamt.
Dieser Entwicklungsschub, den die Hochschulen in den vergangenen drei Jahren mit der Landesförderung in Gang setzen konnten, soll zukünftig weiter genutzt werden.

Datum: 2019-09-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/26-millionen-euro-fuer-nrwege-landesregierung-baut-gemeinsam-mit-daad-programme;
Themen: Leuchttürme # ?, Studium # ?, deutscher Arbeitsmarkt # ?, neues Programm # ?, Hochschulen in Nordrhein-Westfalen # ?, Entwicklungsschub # ?, Studienintegration # ?, herausragende Geflüchtete # ?, nachhaltige Internationalisierung # ?, neues Internationalisierungsprogramm # ?

43. ++ (IR)

1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Studierende in Nordrhein-Westfalen können länger BAföG beziehen
Hochschulen: Studierende in Nordrhein-Westfalen können länger BAföG beziehen
Corona-bedingte Erhöhung der Regelstudienzeit verlängert die Höchstdauer des BAföG-Bezugs - Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Wichtiges Signal für Studierende in Nordrhein-Westfalen
Um für die Hochschulen und die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu schaffen, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits Mitte April eine Rechtsverordnung zur Aufrechterhaltung des Lehr- und Studienbetriebs erlassen.
Um für die Hochschulen und die Studierenden die rechtlichen Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Studium auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie zu schaffen, hat das Ministerium für Kultur und Wissenschaft bereits Mitte April eine Rechtsverordnung zur Aufrechterhaltung des Lehr- und Studienbetriebs erlassen.

Datum: 2020-06-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-studierende-nordrhein-westfalen-koennen-laenger-bafoeg-beziehen;
Themen: Studierende # ?, BAföG-Bezug # ?, Semester # ?, Förderungshöchstdauer # ?, Höchstdauer # ?, Unterstützung für Ausbildung # ?, coronabedingte Erhöhung # ?, jeweiliges Landesrecht # ?, Anpassungsbereitschaft # ?, besondere Flexibilität # ?

44. ++ (IR)

Wissenschafts-ministerin Svenja Schulze sagte: "Im internationalen und nationalen Wettbewerb der Hochschulen können wir uns nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen.
Die Weiterentwicklung des Hochschulrechts trägt dazu bei, dass auch zukünftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut arbeiten können und die Studierenden beste Studienbedingungen vorfinden.
Mit dieser Reform bleiben wir in punkto Hochschulautonomie die Nummer 1 unter allen Bundesländern.
In einem bewusst breit angelegten Dialogprozess hatten Hochschulen und Verbände Gelegenheit, zum Referentenentwurf schriftlich Stellung zu nehmen.
"Wir haben uns bemüht, so weit wie möglich auf die Hochschulen zuzugehen.

Datum: 2014-03-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kabinett-beschliesst-entwurf-hochschulzukunftsgesetz-1-lesung-im-april;
Themen: Hochschulzukunftsgesetz # ?, Wettbewerb von Hochschulen # ?, Erfolge der Vergangenheit # ?, nordrhein-westfälisches Hochschulrecht # ?, Missverständnisse # ?, Hochschulautonomie # ?, Haushaltsführung # ?, gemeinsame Planung # ?, Referentenentwurf # ?, Gesetzentwurf # ?

45. ++ (IR)

"Der neue Zukunftsvertrag Studium und Lehre bietet den nordrhein-westfälischen Hochschulen gesicherte finanzielle Perspektiven für die kommenden Jahre.
Dadurch können wir ab 2021 mehr als 50 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich für die Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen an den Hochschulen verwenden.
Das Geld kommt in voller Höhe den Hochschulen zugute und hilft durch die Verbesserung des Betreuungsverhältnisses vor allem den Studierenden in Nordrhein-Westfalen", so Ministerin Pfeiffer-Poensgen.
Dem gegenüber ist eine Kosten-Nutzen-Relation der Einführung von Studienbeiträgen für Studierende aus Nicht-EU-Staaten in Nordrhein-Westfalen auch nach umfassender Prüfung und Auswertung der Erfahrungen aus Baden-Württemberg nicht eindeutig zu beziffern: Bei der Analyse der verfügbaren Informationen aus Baden-Württemberg ist deutlich geworden, dass dort nach Abzug aller Ausnahme- und Befreiungsregelungen, die für eine sozial verträgliche Ausgestaltung eines solchen Beitrags notwendig sind, lediglich rund 50 Prozent der Studierenden aus Drittstaaten die Studienbeiträge bezahlen müssen.
Diese Ausnahme- und Befreiungsregelungen wiederum bringen einen erhöhten Bürokratieaufwand für die Hochschulen mit sich, der die zu erwartenden Einnahmen aus den Studienbeiträgen faktisch reduziert.
Darüber hinaus ist in Baden-Württemberg nach der Einführung der Studienbeiträge die Zahl der Studierenden aus Drittstaaten zunächst spürbar gesunken.
Es ist daher fraglich, ob die Einführung von Studienbeiträgen für Studierende aus Drittstaaten zu einer ähnlich relevanten Verbesserung der finanziellen Situation der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen führen würde wie die jetzt beschlossene Erhöhung der Mittel für die Qualitätsverbesserung.

Datum: 2019-11-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-landesregierung-erhoeht-die-mittel-fuer-ein-besseres-betreuungsverhaeltnis-den;
Themen: Studienbedingungen # ?, Studienbeiträge # ?, Betreuungsverhältnis # ?, Drittstaaten # ?, Qualität # ?, Befreiungsregelungen # ?, Einführung von Studienbeiträgen # ?, Einführung von Studiengebühren # ?, erhöhter Bürokratieaufwand # ?, gesicherte Perspektiven # ?

46. ++ (IR)

Der Bericht zeige aber auch, dass die Hochschulen sich darauf gut vorbereitet fühlen.
Besonderer Anstrengungen bedürfe es dagegen auf der Zielgeraden bei dem Ausbau der studentischen Infrastruktur: Überlastete Mensen und zu wenig bezahlbarer Wohnraum für Studierende sind die kritischen Punkte des Monitorings.
Schulze kündigte über die Grundfinanzierung der Hochschulen hinaus weitere Mittel aus dem Landeshaushalt in Höhe von 820 Millionen Euro für das Jahr 2013 an.
"Die Hochschulen können diese Mittel im kommenden Jahr beispielsweise in mehr Personal, mehr Räume aber auch in den Ausbau der studentischen Infrastruktur investieren.
Wir erhöhen damit unsere Anstrengungen für ein erfolgreiches Studium der Studierenden des doppelten Abiturjahrgangs", so Schulze.
Das zeigen Beispiele wie in Aachen oder Köln, wo Stadt, Hochschulen, AStA, Studentenwerk und Privatleute sich erfolgreich für mehr Wohnraum für Studierende stark machen".

Datum: 2012-09-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-hochschulen-koennen-doppelten-abiturjahrgang-erfolgreich-meistern;
Themen: doppelter Abiturjahrgang # ?, Monitoring # ?, Steuerungsinstrument # ?, Bericht # ?, studentische Infrastruktur # ?, NRW-Hochschulen # ?, nordrhein-westfälische Hochschulen # ?, Geld des Lands # ?, Praxisbeispiele des Monitorings # ?, Punkte des Monitorings # ?

47. ++ (IR)

Die neun Handlungsfelder des LHEP im Überblick:
1) Differenzierung des Hochschulsystems Die Hochschulen treiben ihre Profilbildung voran und legen Ziele und Maßnahmen der Profilbildung dar.
Dabei setzen sich die Hochschulen auch damit auseinander, welche Entwicklungschancen für die eigene Institution im regionalen, nationalen und internationalen Kontext bestehen.
2) Aufteilung der Aufnahmekapazitäten zwischen Fachhochschulen und Universitäten im Verhältnis von 40 zu 60 Das Ministerium wird die Entwicklung der Studierendenzahlen analysieren und mit den Hochschulen beraten, welche Steuerungsmaßnahmen zu ergreifen sind, um nach Auslaufen des Hochschulpakts ein Verhältnis von 40:60 bei der Aufteilung der Aufnahmekapazitäten zwischen Fachhochschulen und Universitäten in Nordrhein-Westfalen zu erreichen.
3) Steigerung des Studienerfolgs Zur Steigerung des Studienerfolgs entwickeln die Hochschulen insbesondere die Studieneingangsphasen weiter, beginnend in den bei ihnen jeweils am stärksten von Abgängen betroffenen Studiengängen.
Ziel ist, dass einerseits die Vermittlung studiernotwendiger Fähigkeiten gestärkt wird und andererseits die Studierenden durch individuelle Beratungsangebote darin unterstützt werden, eine qualifizierte Entscheidung über ihren Bildungsweg zu treffen und ggf. Alternativen zu erwägen, wenn Eignung und/oder Interesse für das aktuell betriebene Studium fraglich sind (alternativer Studiengang, alternativer Hochschultyp, Berufsausbildung alternativ zum Studium).

Datum: 2016-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/hochschulen-und-land-gestalten-gemeinsam-zukunft-und-entwicklung-des;
Themen: Landeshochschulentwicklungsplan # ?, Lehrveranstaltungen # ?, Lehrkooperationen # ?, kleine Fächer # ?, umfassende Entwicklungsplanung # ?, erfolgreiche Bewältigung # ?, Qualitätsmanagement # ?, Fachhochschulen # ?, Wissenschaftseinrichtungen # ?, einzelne Hochschulen # ?

48. ++ (IR)

17 Millionen Euro für mehr Studierende in MINT-Fächern: Um Schülerinnen und Schüler für MINT-Berufe und -Studienfächer zu interessieren, werden zdi-Zentren und -Schülerlabore unterstützt.
Sechs Millionen Euro für gute Lehre: Das Land unterstützt Eingangs- und Orientierungsangebote an Hochschulen, die der wachsenden Vielfalt der Studierenden Rechnung tragen und gezielt Unterschiede auffangen und ein erfolgreiches Studium ermöglichen.
Um allgemeine Bildungsstandards in den Bereichen Studienstart und Lehre zu etablieren, wurden gemeinsam mit den Hochschulen Konzepte erarbeitet.
Fünf Millionen Euro für neue Perspektiven für Studierende: Das Ministerium wird die Rahmenbedingungen für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Kammern, Arbeitsagenturen und Unternehmen verbessern, damit Studierende ohne Abschluss alternative Qualifizierungswege in den Arbeitsmarkt ermöglicht werden.
Insgesamt stehen in NRW im Rahmen des Hochschulpaktes III rund 4,6 Milliarden Euro zur Verfügung.

Datum: 2015-06-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schulze-nrw-belohnt-hochschulen-fuer-erfolgreichen-abschluss;
Themen: Hochschulen # ?, Studierende # ?, Studienerfolg # ?, erfolgreiches Studium # ?, Eingangsangebote # ?, Erststudium # ?, Mint-Studienfächer # ?, Rahmen des Studienabschlusses # ?, Studienanfängerin # ?, allgemeine Bildungsstandards # ?

49. ++ (IR)

Studierende, die mit ganz unterschiedlichen Eingangsvoraussetzungen und Bildungshintergründen in der Hochschule ankommen, sollen die Hochschule als Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftler verlassen.
Wenn das das eigentliche Ziel ist, dann müssen Hochschulen eine entsprechende Lehr-Lernkultur schaffen - und das geht nur über ein strategisches Management.
Das Wissenschaftsministerium NRW wird die Hochschulen bei der Weiterentwicklung von guter Lehre begleiten.
Dazu gehören zum Beispiel das Programm "Fellowships für Innovationen in der digitalen Hochschullehre" gemeinsam mit dem Stifterverband oder die Zusammenarbeit im Rahmen der landesweiten Plattform "Digitale Hochschule NRW".

Datum: 2017-03-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gute-lehre-den-hochschulen-experten-diskutieren-auf-kongress-neue-strategien-zur;
Themen: gute Lehre # ?, Hochschulen # ?, gute Hochschullehre # ?, kleine Schwester # ?, offensichtliche Verantwortung # ?, Hochschule Köln # ?, Hochschuldidaktik # ?, gesellschaftliche Entwicklung # ?, Kongress # ?, Studierende # ?

50. ++ (IR)

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Wintersemester 2017/18: 740.000 Studierende an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen - Erneut weniger Studiengänge mit NC-Beschränkung
Zahl der Studienanfänger sinkt leicht - Gesamtzahl der Studierenden weiterhin auf hohem Niveau
11. Oktober 2017 Bild Studenten Hochschule Hörsaal Foto: panthermedia.net / Wavebreakmedia ltd
Dies zeigen die vorläufigen Meldungen der Hochschulen zum Wintersemester (WS) 2017/18 in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2017-10-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wintersemester-201718-740000-studierende-hochschulen-nordrhein-westfalen-erneut;
Themen: Verwaltungshochschulen # ?, lokale Nc-Beschränkungen # ?, Prozente # ?, Musikhochschulen # ?, staatliche Kunsthochschulen # ?, Studierendenzahlen # ?, Studienanfängerinnen # ?, Studiengänge # ?, Fächer # ?, Rückgang # ?