1. +++ (SEM)

Diese intensive Unterstützung wird ihnen dann in ihrer jeweiligen Heimatstadt angeboten.
Dies ist eine große Herausforderung an alle Beteiligten.
Das Projekt im Rahmen eines Förderprogramms kann nur gelingen, wenn die Vernetzung und Kooperation zwischen Justiz, Trägern des Übergangsmanagements und allen Partnern vor Ort wie Jugendämter, Jugendgerichtshilfe, Sucht- und Schuldnerberatung sowie Jobcenter gut funktioniert.
Dazu stehen derzeit Fördermittel in Höhe von 205.000 Euro jährlich zur Verfügung.
Das Projekt soll vorbehaltlich der jeweiligen Haushaltsbewilligungen in den nächsten Jahren fortgeführt werden.

Datum: 2013-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arrestzeit-noch-besser-nutzen-uebergangsmanager-unterstuetzen-jugendarrestanstalten;
Themen: Jugendarrestanstalten # ?, neues Jugendarrestvollzugsgesetz # ?, Übergangsmanager # ?, deutliche Schwerpunkte # ?, jugendliche Täter # ?, Übergangsmanagement # ?, Sozialdienst # ?, NRW-Justizministerium # ?, Eingliederung # ?, neues Projekt # ?

2. +++ (SEM)

Neuer Baustein in der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit: Zwei Millionen Euro für aufsuchende Suchtberatung bei Obdachlosen
24. Oktober 2019 Logo Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit Foto: MAGS NRW
Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann baut die Suchtberatung für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen aus.
Arbeit, Gesundheit und Soziales
Gesundheits- und Sozialminister Karl-Josef Laumann baut die Suchtberatung für obdachlose Menschen in Nordrhein-Westfalen aus.

Datum: 2019-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-gegen-den-teufelskreis-aus-sucht-und-wohnungslosigkeit;
Themen: Wohnungslosigkeit # ?, Teufelskreis # ?, Kreise # ?, Gesundheitsminister # ?, Kümmerer des Suchtberaters # ?, Suchtberaterinnen # ?, Zug einer Vereinbarung # ?, Zusammenarbeit der Suchtberatung # ?, Drogenberatungsstellen # ?, mobile Dienste # ?

3. +++ (SEM)

Das Land fördert die Kümmerer-Projekte zunächst bis 2020 mit jährlich drei Millionen Euro.
Weitere Handlungsfelder der Landesinitiative sind unter anderem:
* Die Entwicklung eines Förderprogramms insbesondere für den Ausbau der Suchtberatung für Menschen, die obdachlos sind oder vorübergehend in Notunterkünften leben.
Dafür sind ab 2020 insgesamt zwei Millionen Euro pro Jahr eingeplant.
* Der Ausbau der Mobilen medizinischen Dienste, die auf Grundlage des NRW-Umsetzungskonzeptes arbeiten.

Datum: 2019-06-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-neue-perspektiven-fuer-wohnungslose-menschen-nordrhein-westfalen;
Themen: Wohnungslosigkeit # ?, neue Landesinitiative # ?, Notunterkünfte # ?, Wohnungslosenhilfe # ?, mobile Dienste # ?, Wohnungswirtschaft # ?, Zuhause # ?, Suchtberatung # ?, neue Perspektiven # ?, Kooperationsvereinbarung # ?

4. +++ (SEM)

Träger von Sucht- und Drogenberatungsstellen erhalten Gelder für zusätzliche Personalstellen inklusive Sachkosten.
Damit soll insbesondere die aufsuchende Suchtberatung für obdachlose Menschen ausgebaut werden.
Außerdem ist eine engere Zusammenarbeit der Suchtberatung mit den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und den mobilen medizinischen Diensten vorgesehen.
Die Suchthilfeprojekte sind der zweite Baustein der 2019 gestarteten Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit "Endlich ein ZUHAUSE!".
Vorgesehen ist auch die Zusammenarbeit der Suchtberaterinnen und -berater mit den sogenannten "Kümmerern", die im Rahmen des ersten Bausteins der Landesinitiative eingestellt wurden.

Datum: 2020-06-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wer-suchtkrank-ist-und-auf-der-strasse-lebt-braucht-besondere;
Themen: Suchterkrankung # ?, Landesinitiative # ?, Wohnungslosigkeit # ?, Kreise # ?, Immobilienfachkräfte # ?, Suchthilfeprogramm # ?, Suchthilfeprojekte # ?, besondere Hilfen # ?, inklusive Sachkosten # ?, Kümmerer des Suchtberaters # ?

5. +++ (SEM)

Zuständig für die Unterbringung und Betreuung von wohnungslosen Menschen sind die Kommunen.
"Hier sollten die unterschiedlichsten Stellen eng zusammenarbeiten, um wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Frauen gezielt zu helfen", sagte Laumann.
Er denke da beispielsweise an Ordnungsamt, Sozialamt, Schuldner- und Suchtberatungen, gegebenenfalls das Jobcenter und - wenn vorhanden - die kommunale Fachstelle für Wohnungsnotfallhilfe.
Auf der Tagung wurden auch erfolgreiche Projekte freier Träger vorgestellt, die sich besonders der Wohnungslosigkeit von Frauen annehmen, beispielsweise das Projekt "Sen(i)ora" des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Köln:
"Es richtet sich", so Monika Kleine, Geschäftsführerin des SkF in Köln, "an obdachlose oder von Obdachlosigkeit bedrohte Seniorinnen sowie an Frauen, die durch das Leben auf der Straße vor der Zeit alt geworden sind.

Datum: 2018-07-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-brauchen-spezielle-angebote-fuer-wohnungslose-frauen;
Themen: wohnungslose Frauen # ?, spezielle Angebote # ?, Wohnungslosigkeit # ?, Männer # ?, Fachtagung # ?, Sozialdienst in Köln # ?, Suchtberatungen # ?, altersgerechte Appartements # ?, kommunale Fachstelle # ?, kommunale Lösungen # ?

6. +++ (SEM)

Soziale Sicherung: Zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit hat Sozialminister Laumann die Landesinitiative "Endlich ein ZUHAUSE!" geschaffen, die verschiedene Bausteine beinhaltet, darunter beispielsweise die sogenannten "Kümmerer-Projekte".
Die im Landeshaushalt vorgesehenen Mittel zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit sind vom Landtag bereits für dieses Jahr um drei Millionen Euro auf 4,85 Millionen Euro erhöht worden.
Um die niedrigschwellige Suchtberatung für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen auszubauen und um die Zusammenarbeit von Suchtberatung und Wohnungslosenhilfe zu verbessern, sieht der Haushaltsentwurf 2020 weitere zwei Millionen Euro für diesen Politikbereich vor.
Weiterer wichtiger Ansatz: Um bedürftigen Kindern und Familien aus Stadtteilen, die einen hohen Anteil an "Hartz-IV"-Empfängern haben (SGB-II-Quote), bessere Chancen in ihrem Leben zu ermöglichen, hat Sozialminister Laumann das Programm "Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern" geschaffen.
Dafür stehen jährlich bis zu acht Millionen Euro aus ESF- und Landesmitteln zur Verfügung.

Datum: 2019-10-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-wir-setzen-unseren-weg-der-soliden-und-verlaesslichen;
Themen: Ausschuss # ?, Wohnungslosigkeit # ?, Landtag # ?, soziale Sicherung # ?, Landesmittel # ?, Bekämpfung # ?, Ausgaben # ?, Gesundheitsversorgung # ?, Beitrag für Haushaltskonsolidierung # ?, Berufseinstiegbegleitung # ?

7. +++ (SEM)

Demnach fand die Hälfte der ÖGB-Geförderten, die die maximale Dauer von zwei Jahren im Programm verblieben, direkt nach Abschluss der Modellprojekte eine Beschäftigung oder begann eine Ausbildung bzw. eine Qualifizierungsmaßnahme.
"Das Programm zeigt auch: Je länger die langzeitarbeitslosen Menschen im Programm sind, desto größer ist ihre Chance zur Arbeitsmarktintegration", sagte Minister Schmeltzer.
Kennzeichnend für das NRW-Landesprogramm zur Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen ist: Die Lohnkostenförderung des Jobcenters wird begleitet durch individuelles Coaching sowie Qualifizierung, finanziert durch das Land, und kommunale Eingliederungsleistungen wie z. B. Schuldner- oder Suchtberatung.
"Das Coaching trägt dazu bei, dass die Geförderten das Programm durchhalten.
Und die Qualifizierung macht sie wieder fit für den regulären Arbeitsmarkt", erklärte der Minister.

Datum: 2016-05-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-langfristige-foerderung-und-gezieltes-coaching-machen;
Themen: Langzeitarbeitslose # ?, regulärer Arbeitsmarkt # ?, Arbeitsmarktintegration # ?, Arbeitsmarktakteure # ?, wissenschaftliche Untersuchungen # ?, kommunale Ebene # ?, Lohnhallengespräch # ?, Lohnkostenförderung # ?, Zugehörigkeitsgefühl der Gesellschaft # ?, berufliche Anschlussperspektiven # ?

8. +++ (SEM)

Derzeit laufen in Köln zwei vom Land aus dem Aktionsprogramm gegen Wohnungslosigkeit geförderte neue Modellprojekte an.
"BerMico - Beratung und Mietcoaching bei drohendem Wohnungsverlust" des SKM Köln e.V. baut auf eine frühe Intervention durch Beratung.
Mit einem niedrigschwelligen Angebot im Wohnquartier soll erreicht werden, dass Angebote wie Schuldner- und Suchtberatung besser genutzt werden.
Außerdem soll die Arbeit aller Akteure enger verzahnt werden.
Da Schulden und insbesondere Mietschulden ein häufiger Auslöser von Wohnungslosigkeit sind, ist eine frühzeitige Information und Beratung von großer Bedeutung.

Datum: 2015-06-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-mit-aktionsprogramm-wohnungslosigkeit-vorbeugen;
Themen: Wohnungslosigkeit # ?, freie Träger # ?, Obdachlosenunterkünfte # ?, Bekannte # ?, Aktionsprogramm # ?, Wohnungslosenhilfe # ?, NRW-Wohnungslosenstatistik # ?, andere Einrichtungen # ?, Migrationshintergrund # ?, Modellprojekt der Schuldnerhilfe # ?

9. +++ (SEM)

Zur Verhinderung von Alkoholmissbrauch gibt es während der Karnevalszeit landesweit wieder verstärkt Aktionen und Aktivitäten.
Neben allgemeinen Maßnahmen, die sich generell an die Bevölkerung richten, wenden sich spezielle Aktivitäten direkt an Jugendliche.
Die Aktionen vor Ort mit Slogans wie "Feiern statt Rei(h)ern", "Keine Kurzen für Kurze" oder "Tanzen ist schöner als torkeln" werden in der Regel gemeinsam von Präventionsfachkräften aus der Suchtberatung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Jugend-, Gesundheits-, Ordnungsämtern und Polizei durchgeführt.
"Karneval als ein Fest der Freude sollte nicht durch erhöhten Alkoholkonsum getrübt werden.
Deshalb werden landesweit die Aktivitäten zur Verhinderung von Komasaufen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen verstärkt", kündigte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf an.

Datum: 2016-02-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-landesweite-aktionen-fuer-verantwortungsvollen-umgang-mit;
Themen: Alkoholmissbrauch # ?, spezielle Aktivitäten # ?, verstärkte Jugendschutzkontrollen # ?, Verhinderung # ?, Karnevalszeit # ?, allgemeine Maßnahmen # ?, kritischer Umgang # ?, Infoveranstaltungen # ?, Projekttage # ?, Landeskoordinierungsstelle # ?

10. +++ (SEM)

Die Landesregierung will im Laufe des Jahres 2025 eine entsprechende Verordnung auf den Weg bringen.
Hintergrund
Nordrhein-Westfalen verfügt über gute und flächendeckende Strukturen der Suchtprävention und -beratung, insbesondere im Bereich der niedrigschwelligen Suchthilfe.
Dazu gehören unter anderem zwölf Drogenkonsumräume.
Für die Studie zur Drogenszene haben die Hochschule Düsseldorf und die Technische Hochschule Nürnberg im Zeitraum von September bis Dezember 2024 insgesamt 525 Personen im Alter von 17 bis 78 Jahren in den Städten Düsseldorf, Köln, Essen und Münster befragt - damit wurden sowohl die beiden größten offenen Drogenszenen (Köln und Düsseldorf) als auch eine kleinere Großstadt im ländlichen Raum (Münster) und zusätzlich das Ruhrgebiet (Essen) abgedeckt.

Datum: 2025-06-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erste-studie-zur-drogenszene-versorgung-von-suchtkranken-menschen-nordrhein;
Themen: Crack # ?, Hilfeangebote # ?, Wohnungsnotfallhilfe # ?, Drogenkonsumräume # ?, bestmögliche Versorgung # ?, Ergebnisse der Studie # ?, Drogenszenestudie # ?, Strukturen der Suchtprävention # ?, Systeme der Suchthilfe # ?, schwere Drogenabhängigkeit # ?

11. +++ (SEM)

Mit der im Jahr 2019 gestarteten Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit "Endlich ein ZUHAUSE!" unterstützt die Landesregierung Kommunen und freie Träger der Wohnungslosenhilfe im Kampf gegen Wohnungslosigkeit.
Ziel der Landesinitaitive ist es, Wohnungsverluste zu verhindern, Wohnraum für Menschen ohne eigene Wohnung zu schaffen und die Lebenslagen obdachloser, wohnungsloser und von Wohnungsverlust bedrohter Menschen zu verbessern.
Hierfür setzt das Land auf ein Bündel unterschiedlicher Maßnahmen, darunter die landesweiten "Kümmerer"-Projekte, Angebote der Suchtberatung sowie Akuthilfen in den Sommer- und Wintermonaten.
Die SozialstiftungNRW - mit gesetzlichem Namen Stiftung Wohlfahrtspflege NRW - ist eine Stiftung öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen.
1974 als Sozialstiftung gegründet, erhält sie jährlich 24,5 Millionen Euro aus den Erlösen der Spielbanken in Nordrhein-Westfalen sowie rund 1,1 Millionen Euro aus den Lotterie- und Wetteinnahmen.

Datum: 2026-01-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-veroeffentlicht-umsetzungskonzept-fuer-ausbau-von-housing-first;
Themen: First # ?, Wohnraum # ?, Wohnungslosigkeit # ?, Ansatz # ?, freie Wohlfahrtspflege # ?, Milliarde # ?, Fördersumme # ?, Akuthilfen # ?, Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe # ?, Erfolge eines Angebots # ?