1. +++ (SEM)
Hinter jeder Sucht steckt immer eine Geschichte und damit auch eine Ursache.
" Dieser Leitsatz bildet den Kern der nordrhein-westfälischen Strategie zur Suchtvorbeugung.
Laumann: "Ich bin überzeugt, dass eine ursachenorientierte und langfristig gedachte Suchtpolitik der richtige Weg zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln ist."
Ermöglicht wurde der neue Auftritt unter anderem durch die erfolgreiche Zusammenarbeit und die finanzielle Förderung der Gesetzlichen Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen.
Sie unterstützen bereits seit 2001 die bisherige Landesinitiative "Leben ohne Qualm.
Datum: 2019-07-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landeskampagne-sucht-hat-immer-eine-geschichte-im-neuen-layout;
Themen: Suchtvorbeugung
# ?, Landeskoordinierungsstelle
# ?, Präventionskampagne von Nordrhein-Westfalen
# ?, neues Lay-out
# ?, neues Internetangebot
# ?, gesetzliche Krankenkassen
# ?, Dachauftritt
# ?, Förderung für Nichtrauchen
# ?, Suchtprävention des Lands
# ?, Unterseite
# ?
2. +++ (SEM)
Die Broschüre "STARK BLEIBEN - für ein Leben ohne Sucht" fasst die wichtigsten Fakten, Hintergründe und Tipps zusammen.
Vertiefende Informationen zum gesunden Altern, einen Selbsttest und ein Wissens-Quiz sowie die Adressen regionaler Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bietet die Webseite www.stark-bleiben.nrw.de.
Ein mobiler, für die Kampagne konzipierter Infostand wird auf zielgruppenrelevanten Veranstaltungen (Messen, Gesundheitstage, Aktionstage für Ältere) neben Informationen zum verantwortungsvollen Umgang mit Suchtmitteln auch persönliche Beratung durch kompetente Gesprächspartnerinnen und -partner bieten.
"Ein Leben ohne Sucht ist ein Grundbaustein für ein selbstbestimmtes und aktiv gestaltetes Älterwerden.
Es lohnt sich immer, etwas gegen eine Abhängigkeit zu unternehmen - egal in welchem Alter.
Datum: 2016-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sucht-im-alter-nicht-verharmlosen-neue-kampagne-stark-bleiben;
Themen: Beruhigungsmittel
# ?, Schlafmittel
# ?, Bleiben
# ?, Status von Frauen
# ?, Alkoholvergiftung
# ?, Missbrauch
# ?, Ältere
# ?, gesunde Lebensführung
# ?, Suchtprobleme
# ?, Suchtvorbeugung
# ?
3. +++ (SEM)
Diese Realität müssen wir ungeschminkt betrachten und die Wirksamkeit von Konzepten und Strategien zur Verhinderung von Suchterkrankungen kritisch hinterfragen", so Steffens weiter.
Gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen.
Welche Suchtmittel konsumiert werden, ist nicht nur eine Frage der einzelnen Person, sondern auch Ausdruck gesellschaftlicher Entwicklungen.
"Die suchtfreie Gesellschaft bleibt eine Illusion, aber wir müssen auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen kritisch hinterfragen, die Suchterkrankungen fördern", betonte die Ministerin und nannte als Faktoren die steigenden Anforderungen in allen Lebensbereichen, die Tendenz zum "Höher-Schnelle-Weiter" mit ständiger Erreichbarkeit, uneingeschränkter Mobilität und fehlenden Ruhephasen sowie die zunehmende Individualisierung, die vor allem bei älteren Menschen zur sozialen Isolation und Vereinsamung führen kann.
"Wir müssen die Alltagsrealitäten und komplexen Suchtgeschichten stärker in den Blick nehmen und uns an den jeweiligen Bedürfnissen der Menschen in ihrem Lebensumfeld orientieren, um bei der Suchthilfe erfolgreich zu sein", unterstrich Barbara Steffens vor den rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Zukunftswerkstatt, deren Erkenntnisse Basis für eine Weiterentwicklung der Sucht- und Drogenpolitik sein sollen.
Datum: 2014-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtfreie-gesellschaft-ist-illusion-wir-brauchen-neue-konzepte;
Themen: Suchthilfe
# ?, Illusion
# ?, Zukunftswerkstatt
# ?, Fachtagung
# ?, Suchtproblematik
# ?, Hilfesysteme
# ?, Suchterkrankungen
# ?, Landesstelle
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Visionen
# ?
4. +++ (SEM)
Sie haben sich nicht damit abgefunden, sondern zuerst für sich selbst Hilfe gesucht und mit dieser Erfahrung dann ein erfolgreiches Konzept für Selbsthilfegruppen entwickelt.
2003 haben Sie damit angefangen und inzwischen hat sich daraus der Verein "Return" in Dortmund entwickelt.
Das Konzept von "Return" ist ungewöhnlich: Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen, nicht das Suchtmittel.
Der Verein nimmt also Süchtige auf, unabhängig von den Suchtmitteln, die sie nutzen.
"Return" achtet auch auf die konkreten Bedürfnisse der Süchtigen: Jemand, der gerade mit dem Trinken aufhört, braucht andere Hilfen als jemand, der seit Jahren trocken ist.
Datum: 2018-08-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-laschet-verleiht-am-tag-des-landesgeburtstags-den-verdienstorden;
Themen: Engagement von Bürgerinnen
# ?, Suchtmittel
# ?, Suppenküche
# ?, Liebe
# ?, Waldland
# ?, Demenzpatienten
# ?, Mann
# ?, bedürftige Kinder
# ?, Landesgeburtstag
# ?, Ehepaar
# ?
5. +++ (SEM)
"Die Hilfen müssen noch stärker auf die Bedürfnisse und individuelle Situation Betroffener eingehen.
Sie müssen sich etwa am Geschlecht, dem Alter und den Lebensumständen der Erkrankten orientieren", so Steffens weiter.
Beispielsweise unterscheiden sich die Sucht- und Konsummuster von Männern und Frauen: So ist der intravenöse Konsum - das Spritzen von Suchtmitteln - bei Männern weiter verbreitet als bei Frauen, die häufiger Drogen rauchen oder inhalieren.
Deshalb gibt es in Drogenkonsumräumen auch Plätze für den inhalativen Konsum.
Hintergrund
Datum: 2016-04-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-tote-durch-drogen-nrw;
Themen: Drogentod
# ?, bundesweiter Trend
# ?, Folgen des Drogenkonsums
# ?, Heroin
# ?, Drogenkonsumräume
# ?, Suchtprävention
# ?, Tote
# ?, Drogentote in Nordrhein-Westfalen
# ?, Lebenssituation der Suchterkrankung
# ?, Suchtmuster
# ?
6. +++ (SEM)
Weiterhin soll der Bund in die Umsetzung des Verbots gehen.
Ministerin Silke Gorißen: "E-Zigaretten und andere nikotinhaltige Erzeugnisse sind keine harmlosen Lifestyle-Produkte.
Sie sind gesundheitlich riskante Suchtmittel, und nicht selten der Einstieg in die Abhängigkeit von Nikotin.
Dagegen müssen wir gemeinsam klar vorgehen.
Jetzt ist wichtig, dass der Bund schnellstmöglich ein entsprechendes Gesetzgebungsverfahren auf den Weg bringt.
Datum: 2026-06-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verbraucherschutzministerkonferenz-2026-nordrhein-westfalen-staerkt;
Themen: Fakeshops
# ?, Einwege-Zigaretten
# ?, Onlineshopping
# ?, E-Zigaretten
# ?, Geltendmachung
# ?, mobile Breitbandanschlüsse
# ?, seriöse Onlineshops
# ?, Bundesnetzagentur
# ?, Reisebuchungen
# ?, Verbraucherschutzministerinnen
# ?
7. ++ (IR)
Während betroffene Frauen häufig mit Depressionen, Schlafstörungen oder Selbstverletzungen reagieren, zeigen Männer mehr körperliche Verletzungen und ein problematisches gesundheitliches Verhalten wie Suchtmittelmissbrauch (Nikotin, Alkohol, Drogen) oder riskantes Sexualverhalten.
Datum: 2015-06-03;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-gewalt-wird-als-ursache-fuer-erkrankungen-oft-nicht-erkannt;
Themen: Nichtbetroffene
# ?, Gewalterfahrungen
# ?, psychische Erkrankungen
# ?, psychische Gewalt
# ?, posttraumatische Belastungsstörungen
# ?, späte Ursache
# ?, gesundheitliche Beeinträchtigungen
# ?, Opfer
# ?, Arten
# ?, Ärztinnen
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