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"Die Hilfen müssen noch stärker auf die Bedürfnisse und individuelle Situation Betroffener eingehen.
Sie müssen sich etwa am Geschlecht, dem Alter und den Lebensumständen der Erkrankten orientieren", so Steffens weiter.
Beispielsweise unterscheiden sich die Sucht- und Konsummuster von Männern und Frauen: So ist der intravenöse Konsum - das Spritzen von Suchtmitteln - bei Männern weiter verbreitet als bei Frauen, die häufiger Drogen rauchen oder inhalieren.
Deshalb gibt es in Drogenkonsumräumen auch Plätze für den inhalativen Konsum.
Hintergrund

Datum: 2016-04-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weniger-tote-durch-drogen-nrw;
Themen: Drogentod # ?, bundesweiter Trend # ?, Folgen des Drogenkonsums # ?, Heroin # ?, Drogenkonsumräume # ?, Suchtprävention # ?, Tote # ?, Drogentote in Nordrhein-Westfalen # ?, Lebenssituation der Suchterkrankung # ?, Suchtmuster # ?