1. +++ (SEM)
"Und oft ist es ein Teufelskreis.
Drogen und Sucht können zum Verlust der Wohnung führen.
Wohnungslosigkeit und die damit verbundenen Probleme wiederum verschärfen häufig eine Suchtproblematik.
Insbesondere für Menschen, die entweder obdachlos oder in Notunterkünften untergebracht sind, brauchen wir eine gezielte, aufsuchende Suchtberatung.
"
Datum: 2019-10-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-gegen-den-teufelskreis-aus-sucht-und-wohnungslosigkeit;
Themen: Wohnungslosigkeit
# ?, Teufelskreis
# ?, Kreise
# ?, Gesundheitsminister
# ?, Kümmerer des Suchtberaters
# ?, Suchtberaterinnen
# ?, Zug einer Vereinbarung
# ?, Zusammenarbeit der Suchtberatung
# ?, Drogenberatungsstellen
# ?, mobile Dienste
# ?
2. +++ (SEM)
Lediglich in 22 Prozent der Fälle scheiterten die Bemühungen.
Bei den restlichen handelt es sich um noch laufende Fälle.
Bei den anderen Beratungen standen Themen wie Überschuldung, Suchtproblematiken, Existenzsicherung, gesundheitliche Probleme etc. im Mittelpunkt.
Die Statistik ist noch im Aufbau, eine weitere Differenzierung ist für die Zukunft geplant.
Ein weiterer wichtiger Baustein der Landesinitiative ist die Kooperationsvereinbarung von Minister Laumann mit Vertreterinnen und Vertretern der Wohnungswirtschaft.
Datum: 2020-09-10;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-kuemmerer-projekte-fuer-wohnungslose-menschen-ein-erfolgsmodell;
Themen: Wohnungslosigkeit
# ?, Kümmererprojekte
# ?, neue Wohnung
# ?, Tag
# ?, Erfolgsmodell
# ?, Schulabschluss
# ?, Wohnungswirtschaft
# ?, Suchtproblematiken
# ?, alte Wohnung
# ?, andere Beratungen
# ?
3. +++ (SEM)
Sucht- und Altenhilfe sind besonders gefordert, sich gemeinsam der Problematik zu stellen.
Gerade bei alten Menschen sei eine stärker kontrollierte Medikamentenabgabe und -einnahme im Rahmen einer sektor- und berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit bei Behandlung und Pflege unverzichtbar.
"Neben einer intensiven Aufklärung über die Risiken des Konsums psychoaktiver Medikamente bedarf es vor allem der stärkeren Berücksichtigung einer möglichen Suchtproblematik durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte", so Steffens.
Unter der Leitung der Ministerin hatte die nordrhein-westfälische Gesundheitskonferenz Ende November 2012 ein Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie beschlossen, zu der auch die Erfassung aller genutzten Medikamente in einem persönlichen Medikationsplan gehört.
Die Ministerin betonte die besondere Verantwortung der Ärzteschaft und forderte dazu auf, die gängige Verordnungspraxis kritisch zu hinterfragen und gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten auch alternative Behandlungsmöglichkeiten in Erwägung zu ziehen.
Datum: 2013-03-13;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-medikamentensucht-wird-unterschaetzt-staerkeres;
Themen: Medikamentensucht
# ?, psychoaktive Medikamente
# ?, Frauen
# ?, Fachtagung in Köln
# ?, missbräuchlicher Konsum
# ?, erfolgreiche Prävention
# ?, Gesellschaftsschichten
# ?, Tabuzone
# ?, gesundheitliche Risiken
# ?, Emanzipation
# ?
4. +++ (SEM)
"Mit der Kampagne wollen wir dazu motivieren, über den eigenen Konsum von Alkohol sowie Schlaf- und Beruhigungsmitteln nachzudenken, Gewohnheiten zu überprüfen und gegebenenfalls mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber zu sprechen.
Ältere Menschen und ihre Angehörigen erhalten Informationen, wie sie Suchtgefährdungen erkennen können und wo sie selbst im Bedarfsfall Hilfe und Unterstützung finden.
Durch Kooperation mit Altenhilfe und Seniorenarbeit wollen wir auch Ältere erreichen, die nicht von sich aus aktiv nach Informationen zur Suchtproblematik im Alter suchen", sagte Dr. Hans-Jürgen Hallmann, Leiter der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW.
Die Broschüre "STARK BLEIBEN - für ein Leben ohne Sucht" fasst die wichtigsten Fakten, Hintergründe und Tipps zusammen.
Vertiefende Informationen zum gesunden Altern, einen Selbsttest und ein Wissens-Quiz sowie die Adressen regionaler Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bietet die Webseite www.stark-bleiben.nrw.de.
Datum: 2016-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sucht-im-alter-nicht-verharmlosen-neue-kampagne-stark-bleiben;
Themen: Beruhigungsmittel
# ?, Schlafmittel
# ?, Bleiben
# ?, Status von Frauen
# ?, Alkoholvergiftung
# ?, Missbrauch
# ?, Ältere
# ?, gesunde Lebensführung
# ?, Suchtprobleme
# ?, Suchtvorbeugung
# ?
5. +++ (SEM)
Die nachhaltige Verankerung entsprechender Ansätze in Prävention und Hilfe ist daher ein wesentliches Ziel unseres neuen Landeskonzepts gegen Sucht.
"
Die Ministerin wies darauf hin, dass neben einer möglichst frühzeitigen Aufklärung über die Suchtrisiken bei Kindern und Jugendlichen besonders die Suchtproblematik im Alter in den Blick genommen werden muss.
Die Suchtgefahren im fortgeschrittenen Alter werden oftmals nicht wahrgenommen und suchtkranke alte Menschen finden häufig nicht die Hilfen, die sie benötigen.
"Hier bedarf es vor allem eines stärkeren Zusammenwirkens von Alten- und Suchthilfe und einer entsprechenden Qualifikation der in diesem Bereich tätigen Fachkräfte", betonte die Ministerin.
Datum: 2012-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtbekaempfung-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-landesstelle;
Themen: enge fachliche Abstimmung
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Suchtbekämpfung
# ?, neues Landeskonzept
# ?, Landesstelle
# ?, Gemeinschaftsaufgabe
# ?, Alkohol
# ?, Drogenstrategie
# ?, Schwellenängste
# ?, Selbsthilfepotenziale
# ?
6. +++ (SEM)
Auf die gesamtgesellschaftliche Dimension dieses Problems hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens bei der Fachtagung "Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW - Ideen, Visionen und Perspektiven" hingewiesen, die gemeinsam vom Gesundheitsministerium, der Landesstelle Sucht und dem Landeszentrum Gesundheit durchgeführt wurde.
"Sucht ist kein Randgruppen-Problem, sondern betrifft alle Schichten und Altersgruppen.
Bei etwa einem Viertel der Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen besteht eine Suchtproblematik, wobei der Konsum der Alltagsdrogen Alkohol, Tabak und psychoaktive Medikamente am weitesten verbreitet ist", erklärte Ministerin Steffens bei der Fachtagung in Mülheim an der Ruhr. "
Diese Realität müssen wir ungeschminkt betrachten und die Wirksamkeit von Konzepten und Strategien zur Verhinderung von Suchterkrankungen kritisch hinterfragen", so Steffens weiter.
Gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen.
Datum: 2014-06-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtfreie-gesellschaft-ist-illusion-wir-brauchen-neue-konzepte;
Themen: Suchthilfe
# ?, Illusion
# ?, Zukunftswerkstatt
# ?, Fachtagung
# ?, Suchtproblematik
# ?, Hilfesysteme
# ?, Suchterkrankungen
# ?, Landesstelle
# ?, Gesundheitsministerin
# ?, Visionen
# ?
7. +++ (SEM)
Ein Strafgefangener aus der Justizvollzugsanstalt Werl steht im Verdacht, schwere Raubstraftaten in Hamburg begangen zu haben.
Der Mann kehrte von einem unbegleiteten Aufenthalt nicht zurück.
Der 42 Jahre alte Gefangene aus der Justizvollzugsanstalt in Werl, bei dem eine Suchtproblematik besteht, wurde am 19. Juli 1993 wegen gemeinschaftlichen schweren Raubes und gemeinschaftlichen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt.
Im Dezember 2012, also nach fast zwanzig Jahren im Justizvollzug, erhielt der Gefangene erstmals die Gelegenheit, unbegleitet über drei Tage einen Verein zur Integration Haftentlassener aufzusuchen.
Von diesem Aufenthalt kehrte er von sich aus wieder in die Justizvollzugsanstalt zurück.
Datum: 2013-03-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/strafgefangener-aus-jva-werl-hamburg-unter-schwerem-verdacht;
Themen: Verein
# ?, Strafgefangene
# ?, Gefangene eines Aufenthalts
# ?, Justizvollzugsanstalt in Werl
# ?, Sitzung des Rechtsausschusses
# ?, gemeinschaftlicher Mord
# ?, schwere Raubstraftaten
# ?, schwerer Raub
# ?, schwerer Verdacht
# ?, unbegleiteter Aufenthalt
# ?