1. +++ (SEM)
Heute aufzuwachsen ist für Kinder und Jugendliche in NRW mit vielen Chancen und in den meisten Fällen auch mit einer guten sozialen Absicherung verbunden.
Aber es gibt auch Risiken, die den Prozess des Aufwachsens und der Persönlichkeitsbildung gefährden.
Gewalt als Opfer zu erfahren, in prekären Familienverhältnissen aufzuwachsen, exzessiver Alkoholkonsum, der Konsum von Tabak, Suchtprobleme, die Nutzung nicht altersadäquater Medien sowie die Jugendkriminalität sind nur einige der Problemlagen von jungen Menschen, die ein gelingendes Aufwachsen beeinträchtigen können.
Es ist daher ein wichtiges Ziel der Politik des Landes, solchen Risiken mit präventiven Ansätzen entgegenzuwirken und dort, wo Risiken bereits zu Gefährdungen geworden sind, Hilfe anzubieten.
Dies dient auch dem Ziel, die gesellschaftlichen Folgekosten nicht gelingender gesellschaftlicher Integration möglichst weitgehend zu reduzieren.
Datum: 2013-07-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/forderbereiche;
Themen: Seitenanfang
# ?, Jugendsozialarbeit
# ?, Jugendförderplan
# ?, Summe
# ?, Positionen
# ?, Kinderförderplan
# ?, Erwartung
# ?, Jugendfreiwilligendienste
# ?, Jugendhilfe
# ?, erzieherischer Kinderschutz
# ?
2. +++ (SEM)
"Jeder wohnungslose Mensch ist einer zu viel, deshalb unterstützen wir Kommunen und soziale Träger, die modellhafte Ansätze zur Vorbeugung gegen Wohnungslosigkeit entwickeln", sagte Schneider.
"Wohnungslosigkeit fällt nicht plötzlich vom Himmel, sie kündigt sich in aller Regel an.
Arbeitslosigkeit, Verschuldung und Suchtprobleme gehen oft einem Wohnungsverlust voraus.
"
Mit dem Aktionsprogramm gegen Wohnungslosigkeit unterstützt das Sozialministerium die für die Unterbringung wohnungsloser Menschen zuständigen Kommunen sowie freie Träger der Wohnungslosenhilfe jährlich mit 1,12 Millionen Euro.
Datum: 2015-06-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schneider-mit-aktionsprogramm-wohnungslosigkeit-vorbeugen;
Themen: Wohnungslosigkeit
# ?, freie Träger
# ?, Obdachlosenunterkünfte
# ?, Bekannte
# ?, Aktionsprogramm
# ?, Wohnungslosenhilfe
# ?, NRW-Wohnungslosenstatistik
# ?, andere Einrichtungen
# ?, Migrationshintergrund
# ?, Modellprojekt der Schuldnerhilfe
# ?
3. +++ (SEM)
Insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Schule und anderen Bildungsträgern, zum Beispiel in der Ganztagsbildung, soll ausgebaut werden.
"Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen auf eine gute Lebens- und Bildungsperspektive zu ermöglichen.
Risiken wie zum Beispiel Armut, Gewalt oder Suchtprobleme wollen wir mit präventiven Ansätzen entgegenwirken und bereits gefährdeten Kindern und Jugendlichen Hilfe anbieten.
Damit verfolgen wir auch die Absicht, spätere gesellschaftliche Folgekosten für zukünftige Generationen zu reduzieren", sagte Ministerin Schäfer.
Die Bildungsförderung komme in nahezu allen Bereichen des Kinder- und Jugendförderplans zum Ausdruck.
Datum: 2013-08-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schaefer-zum-internationalen-tag-der-jugend-jugendliche-sollen-sich-mehr;
Themen: Kinderförderplan
# ?, Gestaltung
# ?, Jugendförderplan
# ?, internationaler Tag
# ?, Förderung für Infrastruktur
# ?, Mitgestaltungsmöglichkeiten
# ?, Schäfer
# ?, Mitspracheprojekte
# ?, gegenwärtige Lebensbedingungen
# ?, Bildungsförderung
# ?
4. +++ (SEM)
Insbesondere die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Schule und anderen Bildungsträgern, zum Beispiel in der Ganztagsbildung, soll ausgebaut werden.
"Unser Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen auf eine gute Lebens- und Bildungsperspektive zu ermöglichen.
Risiken wie zum Beispiel Armut, Gewalt oder Suchtprobleme wollen wir mit präventiven Ansätzen entgegenwirken und bereits gefährdeten Kindern und Jugendlichen Hilfe anbieten.
Damit verfolgen wir auch die Absicht, spätere gesellschaftliche Folgekosten für zukünftige Generationen zu reduzieren", sagte Ministerin Schäfer.
Die Bildungsförderung komme in nahezu allen Bereichen des Kinder- und Jugendförderplans zum Ausdruck.
Datum: 2013-08-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-schafer-zum-internationalen-tag-der-jugend-jugendliche-sollen-sich-meh-0;
Themen: Kinderförderplan
# ?, internationaler Tag
# ?, Förderung für Infrastruktur
# ?, Mitgestaltungsmöglichkeiten
# ?, Jugendförderplan
# ?, Schäfer
# ?, Bildungsförderung
# ?, Projektmittel
# ?, Gestaltung
# ?, kulturelle Bildung
# ?
5. +++ (SEM)
"STARK BLEIBEN - für ein Leben ohne Sucht" will Menschen ab 55 Jahre unter anderem Tipps und Anregungen für eine gesunde Lebensführung geben und über Hilfeangebote informieren.
Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung
Suchtprobleme werden in der Regel jungen Menschen zugeschrieben.
Aber: Etwa 25 Prozent der 60- bis 69-jährigen Männer und 17 Prozent der 50- bis 59-jährigen Frauen trinken riskante Mengen Alkohol.
Geschätzt etwa fünf Prozent der über 60-Jährigen nehmen so häufig Schlaf- und Beruhigungsmittel ein, dass die Gefahr besteht, abhängig zu werden.
Datum: 2016-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-sucht-im-alter-nicht-verharmlosen-neue-kampagne-stark-bleiben;
Themen: Beruhigungsmittel
# ?, Schlafmittel
# ?, Bleiben
# ?, Status von Frauen
# ?, Alkoholvergiftung
# ?, Missbrauch
# ?, Ältere
# ?, gesunde Lebensführung
# ?, Suchtprobleme
# ?, Suchtvorbeugung
# ?
6. +++ (SEM)
Mit einem stärker auf die individuelle Lebenssituation der Betroffenen ausgerichteten Konzept will die Landesregierung dem Problem Sucht begegnen.
Die in diesem Jahr neu eingerichtete "Landesstelle Sucht NRW" mit Sitz in Köln unterstützt die enge fachliche Abstimmung zwischen Land, Kommunen und Freier Wohlfahrtspflege.
"Mehr als vier Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen haben ein Suchtproblem, wobei der Konsum der Alltagsdrogen Alkohol und Tabak sowie von psychoaktiven Medikamenten nach wie vor am weitesten verbreitet ist", erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens in Düsseldorf.
"Aber auch gesellschaftliche Veränderungen mit neuen Suchtformen und Konsummustern sowie der demographische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung stellen Suchtprävention und Suchthilfe vor neue Herausforderungen", so Steffens weiter.
Als Beispiele für neue Suchtformen und Konsummuster nannte die Ministerin die unkontrollierte Nutzung der neuen digitalen Medien wie Computer und Internet sowie den teilweise exzessiven Konsum von Alkohol bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
Datum: 2012-09-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-suchtbekaempfung-ist-eine-gemeinschaftsaufgabe-landesstelle;
Themen: enge fachliche Abstimmung
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Suchtbekämpfung
# ?, neues Landeskonzept
# ?, Landesstelle
# ?, Gemeinschaftsaufgabe
# ?, Alkohol
# ?, Drogenstrategie
# ?, Schwellenängste
# ?, Selbsthilfepotenziale
# ?
7. +++ (SEM)
Schon heute gibt es dafür ein sehr breites Angebot an Aktivitäten.
Trotz der Erfolge vieler Angebote leben in Nordrhein-Westfalen aber immer noch zu viele Menschen ohne Dach über dem Kopf.
Viele von ihnen leiden unter zusätzlichen Belastungen wie psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen.
Housing First setzt da an, wo andere Angebote bisher an ihre Grenzen stoßen: mit unmittelbarem Zugang zu eigenem Wohnraum und einer fachübergreifenden, bedarfsorientierten Begleitung", betont Sozialminister Karl-Josef Laumann.
Housing-First-Angebote verfolgen den Ansatz, ohne Vorbedingungen Wohnraum für obdach- und wohnungslose Menschen in komplexen Problemlagen zur Verfügung zu stellen.
Datum: 2026-01-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-veroeffentlicht-umsetzungskonzept-fuer-ausbau-von-housing-first;
Themen: First
# ?, Wohnraum
# ?, Wohnungslosigkeit
# ?, Ansatz
# ?, freie Wohlfahrtspflege
# ?, Milliarde
# ?, Fördersumme
# ?, Akuthilfen
# ?, Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohnungslosenhilfe
# ?, Erfolge eines Angebots
# ?