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Dies sei aber auch für die Wirtschaft von entscheidender Bedeutung.
"Familienfreundlichkeit muss in den Unternehmen im Alltag gelebt werden, denn familienfreundliche Maßnahmen sind nicht nur ein Gewinn für die Beschäftigten, sondern auch für die Unternehmen."
Als Beispiele nannte die Ministerin das Thema vollzeitnahe Teilzeit, die Familien eine partnerschaftliche Arbeitsteilung ermöglicht und vor allem die Entkoppelung von Beschäftigungszeit und Arbeitsort, die den Familien durch Home-Office und Telearbeitsmodelle mehr Flexibilität bietet.
Der Familienbericht NRW zeigt zudem einen weiteren Trend: Auch Väter möchten sich mehr Zeit für die Familie nehmen und wollen zu einer vernünftigen Balance zwischen Familie und Beruf kommen.
Rund 60 Prozent der Familien wünschen sich ein partnerschaftliches Modell.

Datum: 2016-08-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-kampmann-startet-dialog-mit-unternehmen-zur-vereinbarkeit-von-familie;
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