1. +++ (SEM)
Bei den angekündigten Wetterbedingungen ist mit fortschreitenden Ausfällen im Futterbau zu rechnen, Engpässe bei der Futterversorgung sind sehr wahrscheinlich.
Ein Futterzukauf, ob Silage oder Heu beziehungsweise zusätzliches Kraftfutter, scheint unausweichlich.
Für viele Betriebe besteht darin die letzte Möglichkeit, um Tierbestände nicht reduzieren zu müssen.
Datum: 2018-07-24;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/anhaltende-duerre-nordrhein-westfalen-belastet-landwirtinnen-und-landwirte;
Themen: ökologische Vorrangflächen
# ?, Brachen
# ?, anhaltender Sonnenschein
# ?, hitzebedingter Ernteausfall
# ?, Rapsernte
# ?, anhaltende Dürre
# ?, Finanzbehörden
# ?, Erträge
# ?, Trockenheit
# ?, Winter
# ?
2. +++ (SEM)
Die Tiere des Betriebes im Kreis Gütersloh zeigen bereits massive Krankheitssymptome.
Daher hat das Veterinäramt des Kreises Gütersloh aus Tierschutz- und Vorsorgegründen unverzüglich die tierschutzgerechte Tötung des Bestandes und alle weiteren notwendigen Maßnahmen veranlasst.
In der Hobbyhaltung im Kreis Paderborn werden derzeit weitere amtliche Proben untersucht, und es wird ebenfalls die Tötung des Tierbestands unter behördlicher Überwachung eingeleitet.
Die formale Bestätigung und Bestimmung des Virus-Subtyps durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) steht noch aus.
Die amtlichen Proben aus beiden Betrieben werden derzeit standardmäßig durch das FLI untersucht.
Datum: 2021-03-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-erste-amtliche-verdachtsfaelle-zwei-gefluegelhaltungen-im-kreis;
Themen: Wildvögel
# ?, Einzelnachweise der Geflügelpest
# ?, Hausgeflügelbestand
# ?, Mast-Enten-Betrieb
# ?, Verdacht der Viruserkrankung
# ?, Betrieb in Gütersloh
# ?, Geflügelbetrieb
# ?, Tierschutzgründe
# ?, Virussubtyp
# ?, Hobbyhaltung
# ?
3. +++ (SEM)
Die Tierseuchenbekämpfung liegt in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich in der Zuständigkeit der Veterinärämter.
Die Tötung von Tieren auch im Tierseuchenkrisenfall erfolgt unter der Aufsicht von Amtsveterinären, um sicherzustellen, dass tierseuchen- und tierschutzrechtliche Vorgaben vollumfänglich beachtet werden.
Hinweis für Geflügelhalter Aufgrund der derzeitigen Seuchenlage ist auch bei Hobbyhaltern eine tägliche Kontrolle der Todesraten sowie der Produktionsdaten im Tierbestand erforderlich.
Erhöhte Sterblichkeitsraten (mehr als 2 Prozent des Bestandes innerhalb von 24 Stunden) sowie rückläufige Legeleistungen sind unverzüglich bei dem vor Ort zuständigen Veterinäramt zu melden.
Das Veterinäramt leitet dann eine amtliche Probenuntersuchung und alle weiteren tierseuchenrechtlichen Maßnahmen ein.
Datum: 2021-03-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-verdachtsfaelle-im-kreis-guetersloh-und-kreis-paderborn-amtlich;
Themen: Wildvögel
# ?, Seuchengeschehen
# ?, Tötung
# ?, Geflügelhalter
# ?, Betrieb Gütersloh
# ?, Elterntierherde
# ?, amtliche Bestätigung
# ?, Beobachtungsgebiet
# ?, Sperrbezirk
# ?, Restriktionszonen
# ?
4. +++ (SEM)
"Es muss niemand Sorge um sein Osterei haben.
Aber sorgen muss man sich um die Geflügelbetriebe und die Tiere, da eine weitere Ausbreitung der Geflügelpest nicht ausgeschlossen werden kann", so Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann.
Halter müssen ihre Bestände kontrollieren Aufgrund der derzeitigen Seuchenlage ist auch bei Hobbyhaltern eine tägliche Kontrolle der Todesraten sowie der Produktionsdaten im Tierbestand erforderlich.
Erhöhte Sterblichkeitsraten (mehr als 2 Prozent des Bestandes innerhalb von 24 Stunden) sowie rückläufige Legeleistungen sind unverzüglich bei dem vor Ort zuständigen Veterinäramt zu melden.
Das Veterinäramt leitet dann eine amtliche Probenuntersuchung und alle weiteren tierseuchenrechtlichen Maßnahmen ein.
Datum: 2021-03-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-weiterer-ausbruch-im-maerki-schen-kreis-bestaetigt-acht-faelle-werden;
Themen: Wildgans
# ?, Eier
# ?, lebendes Geflügel
# ?, Wildvögel
# ?, Hühnerhaltung
# ?, Tierbestand
# ?, Ostwestfalen
# ?, Aufstallungspflichten
# ?, Putenhaltung
# ?, Hobbyhalter
# ?
5. +++ (SEM)
Die Projekte in der Übersicht: Projekt Konsortialführer RIST - Neue Wirkstoff- und Inhibierungsstrategien zur Behandlung ras-abhängiger Krebserkrankungen Bergische Universität Wuppertal Digitalisierte Mustererkennung für die personalisierte Behandlung von Sepsis-Patienten Ruhr-Universität Bochum PAIN-Vis:
Therapieweisende Visualisierung von Schmerz mittels PET-Tracer Universität Köln StemCellFactory III - Standardisierte und integrierte Verfahren zur personalisierten stammzellbasierten Wirkstoffprädiktion mittels reprogrammierter Blutzellen Life & Brain GmbH (Bonn) AVATAR - Audiovisuelles individualisiertes Assistenzsystem als Therapieunterstützung bei kindlichen phonetisch-phonologischen Artikulationsstörungen Fachhochschule Dortmund BluStar.
NRW - Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Flüchtlingen und Migranten in Nordrhein-Westfalen Universitätsklinikum Essen Dual²Pet - Entwicklung von PET-Liganden zum Nachweis von dualen Mechanismen neuer Analgetika Grünenthal GmbH (Aachen) FlexScreen - Flexibles Screening und Monitoring von Tierbeständen unter besonderer Berücksichtigung der mikrobiellen Belastung Quh-Lab Lebensmittelsicherheit (Siegen) RehaBoard - Ein Computerassistenzsystem für die interdisziplinäre Behandlungsplanung bei Gangstörungen nach Schlaganfall ITBB GmbH (Neukirchen-Vluyn)
Zum Hintergrund:
Im Rahmen der Innovationsstrategie NRW sollen in acht Leitmärkten innovative Vorhaben in Kooperationen zwischen Unternehmen und Wissenschaft durchgeführt, die umsetzungsorientierte Forschungsinfrastruktur ausgebaut und der Wissens- und Technologietransfer verbessert werden.
Datum: 2016-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/leitmarktwettbewerb-lifesciencesnrw-land-foerdert-neun-forschungsprojekte-mit-19;
Themen: Life-Sciences
# ?, Leitmarktwettbewerbe
# ?, aktuelle Förderrunde
# ?, Biotechnologie
# ?, Medizintechnik
# ?, Fortschritte
# ?, neue Ideen
# ?, Computerassistenzsystem
# ?, Gangstörungen
# ?, PET-Liganden
# ?
6. +++ (SEM)
Grund dafür sind die im Vergleich zum Vorjahr kältere Witterung und ein gestiegener Heizbedarf.
* In der Landwirtschaft blieben die Emissionen im vergangenen Jahr konstant (2024: -4,8 Prozent).
Grund: 2025 gleichen sich die Effekte aus einer erwarteten Zunahme von Kalkungs- und Düngeremissionen sowie stabilisierten Tierbeständen mit sinkenden Lachgasemissionen aus Böden weitgehend aus.
Hintergrund
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klimaschutz Nordrhein-Westfalen erhebt kontinuierlich die Daten zu den in Nordrhein-Westfalen entstehenden Treibhausgasemissionen und orientiert sich dabei an den Vorgaben des "Weltklimarats" (Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC 2006)).
Datum: 2026-09-14;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/treibhausgas-emissionen-rueckgang-um-vier-prozent-im-jahr-2025;
Themen: Emissionen
# ?, Ausstoß
# ?, Treibhausgase in Nordrhein-Westfalen
# ?, Vorjahr
# ?, Vergleich
# ?, Sektoren
# ?, Rückgang
# ?, Düngeremissionen
# ?, Ergebnisse des Sektors
# ?, Industrieschornstein
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