1. +++ (SEM)

"Eine freiwillige Vereinbarung in zwei Bundesländern reicht nicht aus.
Der Bund muss jetzt einen klaren und einheitlichen Rechtsrahmen schaffen, damit bundesweit auf allen Schlachthöfen Transparenz für mehr Tierwohl geschaffen wird", erklärte Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.
Mit der Entschließung im Bundesrat soll die Bundesregierung durch Unterstützung der Länder das Tierschutzanliegen nun weiter nach vorne bringen und einen Gesetzgebungsvorschlag entwickeln.
Wenn das rechtlich verpflichtende standardisierte Überwachungssystem mit Kameras eingeführt wird, soll es in den besonders tierschutzrelevanten Bereichen eines Schlachthofes installiert werden.
Eine Veterinärin oder ein Veterinär hat dann die Möglichkeit, jederzeit per Smartphone auf die Bilder eine Kamera zuzugreifen.

Datum: 2019-03-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bundesrat-fordert-videoueberwachung-auf-schlachthoefen;
Themen: Schlachthöfe # ?, Schlachttiere # ?, kameragestützte Überwachung # ?, Videoüberwachung # ?, Bundesrat # ?, Datenbank # ?, Veterinärin # ?, klarer einheitliche Rechtsrahmen # ?, Gesetzgebungsvorschlag # ?, Tierschutzanliegen # ?

2. +++ (SEM)

NRW honoriert Agrarumwelt- und Tierschutzmaßnahmen mit 45 Millionen Euro / Minister Remmel: EU-Gipfel muss gesellschaftliche Zusatzleistungen der Landwirtschaft fair behandeln
21. November 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Klare Erwartungen für eine faire Behandlung von Umweltaufgaben, Klima-, Landschafts- und Tierschutzanliegen hat NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel an den EU-Gipfel, der ab Donnerstag (22. November 2012) in Brüssel über die Europafinanzen bis 2020 berät.
"Artenreichtum und Vielfalt unserer Kulturlandschaften gibt es nicht zum Nulltarif", so Remmel.
"Wenn unsere Landwirte und Landwirtinnen Gelder erhalten für Natur- oder Tierschutzmaßnahmen, ist das keine Betriebssubvention sondern ein Leistungsentgelt für öffentliche Güter, deren Wert immer mehr Menschen bewusst wird".

Datum: 2012-11-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-honoriert-agrarumwelt-und-tierschutzmassnahmen-mit-45-millionen-euro-minister;
Themen: Tierschutzmaßnahmen # ?, Agrarumweltschutzmaßnahmen # ?, EU-Gipfel # ?, Europafinanzen # ?, Klimaanliegen # ?, Landschaftsanliegen # ?, Umweltaufgaben # ?, Tierschutzanliegen # ?, Betriebssubvention # ?, Leistungsentgelt # ?

3. +++ (SEM)

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Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass Rindertransporte in Drittstaaten verboten werden, sofern zu befürchten ist, dass die betroffenen Tiere im Drittstaat tierschutzwidrig behandelt oder unzureichend versorgt werden.
Dieses wichtige Tierschutzanliegen ist am Freitag auf Initiative Nordrhein-Westfalens Thema im Bundesrat.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass Rindertransporte in Drittstaaten verboten werden, sofern zu befürchten ist, dass die betroffenen Tiere im Drittstaat tierschutzwidrig behandelt oder unzureichend versorgt werden.

Datum: 2020-12-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/tiertransporte-drittstaaten-nur-bei-gesicherter-einhaltung-der;
Themen: wichtiges Tierschutzanliegen # ?, Drittstaaten # ?, Rindertransporte # ?, Zielland # ?, Tierschutzanforderungen # ?, betroffene Tiere # ?, Transporte # ?, Thema # ?, Initiative # ?, Bestimmungsstaat # ?

4. +++ (SEM)

Auf Initiative von Niedersachsen und mit Unterstützung von Nordrhein-Westfalen wird das Thema am Freitag, 15. Februar, mit einem Entschließungsantrag in den Bundesrat eingebracht.
Der gemeinsame Antrag hat zum Ziel, dass künftig bundesweit kameragestützte Überwachungssysteme in Schlachthöfen installiert werden.
"Angestrebt wird eine gesetzliche Regelung, die dem Tierschutzanliegen, aber auch den Interessen aller Betroffenen Rechnung trägt", betonte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast.
Wenn das rechtlich verpflichtende standardisierte Überwachungssystem mit Kameras eingeführt wird, soll es in den besonders tierschutzrelevanten Bereichen eines Schlachthofes installiert werden.
Ein Veterinär habe dann zum Beispiel die Möglichkeit, sich jederzeit per Smartphone auf eine Kamera einzuwählen.

Datum: 2019-02-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/videoueberwachung-soll-tierschutz-auf-schlachthoefen-verbessern;
Themen: Schlachthöfe # ?, Tierschutzanliegen # ?, Schlachttiere # ?, Entschließungsantrag # ?, jeweiliger Pressesprecher # ?, Gesetzgebungsvorschlag # ?, Interessen des Betroffene # ?, Rand der Bundesratssitzung # ?, Veterinär # ?, wesentliche Säulen # ?