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Das Pilotprojekt wird von einem breiten Bündnis der Städte Bochum, Herne, Hattingen und Witten, verschiedenen Kreishandwerkerschaften, der IHK Mittleres Ruhrgebiet, der IG Metall, dem Arbeitgeberverband, der Universität und Hochschule Bochum sowie verschiedenen Religionsgemeinschaften und der Bochum Perspektive 2022 unterstützt.
In der ehemaligen Ausbildungswerkstatt von Opel in Bochum sowie verschiedenen dezentralen Standorten soll in den Gewerken Metall und Elektro sowie Lager/Logistik, Pflege und Hotel/Gastronomie qualifiziert und ausgebildet werden.
Die Landesförderung in Höhe von rund zwei Millionen Euro über drei Jahre umfasst die Projektleitung, Trägerkoordination, Vernetzung der Partner sowie zusätzliche ausbildungsbegleitende Sprachkurse, Fahrtkosten und Sachausgaben.
Den Zuschlag für das Projekt hat nach öffentlicher Ausschreibung ein Trägerverbund erhalten.
Dem Verbund gehören die Gewerkstatt gGmbH, Gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Herne mbH, der Hattinger Verein Arbeit und Zukunft (HAZ), sowie die Volkshochschulen Witten, Wetter und Herdecke an

Datum: 2017-05-10; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-schmeltzer-bochumer-pilotprojekt-schafft-neue-berufliche-perspektiven;
Themen: Qualifizierungszentrum # ?, Pilotprojekt # ?, neue Perspektiven # ?, soziale Integration # ?, Bundesamt # ?, Sprachförderung # ?, Gewerkstatt # ?, Trägerkoordination # ?, Zuschlag für Projekt # ?, dezentrale Standorte # ?