1. +++ (SEM)
Hierzu zählen etwa Praktiken, wonach die Preise je nach Uhrzeit, Wohnort, Kundentreue oder dem Kaufinteresse variieren.
Knapp 2/3 der Befragten (63 Prozent) halten es für möglich, dass Online-Shops anhand von bestimmten Nutzermerkmalen berechnen, wie viel ein Kunde bereit ist, für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bezahlen.
* Nur Treue-Angebote finden Unterstützung Lediglich mit Treue-Angeboten können sich Verbraucherinnen und Verbraucher arrangieren.
Diese bewertet eine große Mehrheit von 87 Prozent als fair.
* Erfahrung mit individualisierten Preisen Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Verbraucherinnen und Verbraucher in NRW hat schon einmal erlebt, dass Freunde oder Bekannte im Internet ein gleiches Produkt zu einem anderen Preis angezeigt wurde als ihnen selbst.
Datum: 2016-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wohnort-darf-beim-online-handel-nicht-ueber-den-preis-entscheiden;
Themen: Onlinehandel
# ?, Verbraucherinnen
# ?, Befragte
# ?, Kaufinteresse
# ?, Sachverständigenrat für Verbraucherfragen
# ?, Treueangebote
# ?, fehlende Transparenz
# ?, massive Datensammlung
# ?, Preispolitik
# ?, Wohnort
# ?