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Genitalbeschneidung verletzt die Menschenrechte von Mädchen und Frauen.
Auch in Nordrhein-Westfalen leben nach Schätzungen etwa 22.000 Betroffene sowie knapp 4.000 potenziell gefährdete Mädchen.
Am Internationalen Tag "Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung" der UN-Menschenrechtskommission, am heutigen 6. Februar, hat Gleichstellungsministerin Josefine Paul in Köln Vertreterinnen der Fachstellen YUNA Rheinland und YUNA Westfalen-Lippe getroffen und die neuen Räumlichkeiten der Fachstelle Rheinland besichtigt.
Zur Eröffnung hat die Fachstelle Rheinland in Köln außerdem ab 14.00 Uhr zu einem Nachmittag der Offenen Tür eingeladen.
Das Projekt YUNA ist aus einem Modellprojekt der Lobby für Mädchen e.V. in Köln hervorgegangen.
Datum: 2024-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-foerdert-mehr-praeventionsarbeit-gegen-weibliche;
Themen: weibliche Genitalbeschneidung
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