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Das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration hat deshalb gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden vereinbart, bis Frühjahr 2024 3.000 neue Plätze zu schaffen.
Die Einrichtung für bis zu 155 Schutzsuchende in Gladbeck wird ab dem 1. März an den Start gehen - der Vertrag läuft vorerst bis zum 31. Dezember 2027.
Mit dem Deutschen Roten Kreuz konnte ein erfahrener Betreuungsdienstleister gefunden werden, der zum 1. Februar bereits einen Umfeldmanager installiert hat, um Kontakte zu relevanten städtischen Initiativen aufzunehmen.
Fluchtministerin Josefine Paul: "Die Beispiele Gladbeck und Weeze zeigen sehr gut, dass in der engen Kooperation mit den Kommunen und der guten Abstimmung mit den Bezirksregierungen der weitere Ausbau des Landessystems gelingen kann.
Einrichtungen des Landes befinden sich natürlicherweise immer in Kommunen und dementsprechend ist es wichtig, dass wir in der Kooperation mit den politischen Ebenen vor Ort geeignete Standorte identifizieren können.

Datum: 2024-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/fluchtministerin-josefine-paul-besucht-neue-landeseinrichtungen-fuer-gefluechtete;
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