1. +++ (SEM)
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Ministerpräsident Armin Laschet trifft Vorsitzenden der Union progressiver Juden Rabbiner Prof. Dr. Dr. Walter Homolka
Engagement in der Flüchtlingsarbeit und im interreligiösen Dialog
Datum: 2018-07-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-trifft-vorsitzenden-der-union-progressiver-juden;
Themen: Union von Juden
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# ?, Landeshaus
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# ?, Landesverband von Gemeinden
# ?, Flüchtlingsarbeit
# ?, jüdische Landesverbände
# ?, Ministerpräsident
# ?
2. +++ (SEM)
So ist sie seit 15 Jahren Botschafterin der "Lebenshilfe NRW".
Außerdem unterstützt sie die Kinderhilfsorganisation "Save the children", ist Patin eines äthiopischen Kindes und engagiert sich für die Kindernothilfe, die jungen Menschen in der sogenannten "Dritten Welt" die bestmöglichen Startchancen in ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Irith Michelsohn, Bielefeld In Tel Aviv geboren, engagiert sich die heutige Vorsitzende der "Union progressiver Juden in Deutschland" seit vielen Jahren an der Spitze der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld.
Die Einweihung des neuen Gemeindezentrums und der Synagoge im Jahre 2008 gehören zu Irith Michelsohns wichtigsten Erfolgen für das jüdische Leben in Nordrhein-Westfalen.
Auch als Gründungsmitglied des Vereins "begegnen e.V." setzt sie sich gegen Antisemitismus, Rassismus und für das Miteinander der Religionen ein.
Datum: 2023-03-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-hendrik-wuest-verleiht-den-verdienstorden-des-landes-0;
Themen: Verdienstorden
# ?, Frauenrechte
# ?, internationaler Frauentag
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# ?, Gleichberechtigung
# ?, Staatskanzlei in Düsseldorf
# ?, Gemeinwohl
# ?, Verleihung
# ?, Download
# ?, Kontaktstelle
# ?
3. +++ (SEM)
Sie begleitete vor Ort eine Schülergruppe sowie eine Gruppe von jüdischen Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen.
Bei der Schülergruppe handelte es sich um Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums aus Bergisch-Gladbach.
Die Jugendlichen vom NRW-Landesverband der Union der progressiven Juden in Deutschland kommen aus Köln, Unna und Bielefeld.
Der Besuch der beiden Gruppen wird durch "Die Stiftung Erinnern ermöglichen" gefördert.
Ziel der Stiftung ist es, Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen einen Studienaufenthalt in der Gedenkstätte zu ermöglichen.
Datum: 2013-06-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-reist-nach-polen-besuch-der-gedenkstaette;
Themen: Schülergruppe
# ?, Gruppe von Jugendliche
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# ?, jüdische Jugendliche
# ?, Union von Juden
# ?, ehemaliges Konzentrationslager
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# ?, Gedenkstätte Auschwitz
# ?, Vernichtungslager
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# ?
4. +++ (SEM)
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Zur Erinnerung an das Menschheitsverbrechen der Shoa und als Zeichen des entschlossenen Einstehens gegen Antisemitismus hat Ministerpräsident Armin Laschet, begleitet von der Antisemitismusbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, und der Integrations-Staatssekretärin Serap Güler, am 27. Januar 2019, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besucht.
Der Ministerpräsident wurde vor Ort von einer Gruppe nordrhein-westfälischer Jugendlicher und junger Erwachsener christlichen, jüdischen und muslimischen Glaubens im Alter von 16 bis 24 Jahren begleitet, die auf Einladung der Union progressiver Juden in Deutschland zur gleichen Zeit eine gemeinsame Begegnungsfahrt nach Auschwitz unternehmen.
Ministerpräsident Armin Laschet: "Die Erinnerung an die Shoa lebendig zu halten ist eine Verpflichtung für uns alle.
Für uns in Nordrhein-Westfalen, in dem heute die größte jüdische Gemeinschaft der Bundesrepublik lebt, ist die Mahnung und die Wahrung der Erinnerung an das Gräuel der Nazi-Zeit ein persönliches Anliegen.
Datum: 2019-01-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/unfassbare-verbrechen-muessen-jeder-neuen-generation-mahnung-sein;
Themen: Shoa
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# ?, Gebet von Opfern
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5. +++ (SEM)
80 Jahre Befreiung von Auschwitz: Gedenken an die Opfer des Holocaust
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Während der Gedenkstunde im Museum K21, dem früheren Sitz des Landtags im Ständehaus, sprachen der Präsident des Landtags, André Kuper, der Ministerpräsident des Landes, Hendrik Wüst, und Irith Michelsohn, Vorsitzende der Union progressiver Juden in Deutschland.
Sylvia Löhrmann, Beauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur, moderierte ein Gespräch mit zwei Enkelinnen und der Tochter eines Holocaust-Überlebenden.
Der Präsident des Landtags, André Kuper, sagte zu Beginn: "Was in Auschwitz geschehen ist und wofür es steht, gehört zur DNA der Menschheitsgeschichte und wird nicht vergessen werden!
Datum: 2025-01-27;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/80-jahre-befreiung-von-auschwitz-gedenken-die-opfer-des-holocaust;
Themen: Foto
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6. ++ (IR)
Hanna Sperling, Vorsitzende des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe und Präsidiumsmitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland erklärte: "Der damalige Bundespräsident Roman Herzog hatte seinerzeit gefordert, es müsse ein Ruck durch Deutschland gehen.
Sonja Guentner, Vorsitzende des liberalen "Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Nordrhein Westfalen" und zugleich Vorsitzende der Union progressiver Juden in Deutschland erklärte: "Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt sind keine Attribute in einer Demokratie oder Religion."
Datum: 2014-09-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-und-juedische-landesverbaende-gegen;
Themen: jüdische Landesverbände
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# ?, demokratischer Rechtstaat
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# ?
7. ++ (IR)
Die Veranstaltung diene auch der Schärfung der Sicht auf die Bedrohungen, denen Jüdinnen und Juden in Deutschland nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 ausgesetzt seien, so der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung Esser.
In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten die Antisemitismusbeauftragten in den Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Köln Ricarda Battenstein und Ulf Willuhn gleichermaßen wie Jacob Horowitz, Vorstand Jüdische Studierendenunion, und Dr. Lothar Scholz, Vorstand Deutsch-Israelische Juristenvereinigung, heraus, dass der persönliche Kontakt und direkte Ansprache zwischen den Antisemitismusbeauftragten in den 19 Staatsanwaltschaften vor Ort und den Jüdischen Gemeinden noch enger werden sollte.
Datum: 2023-12-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/die-antisemitismusbeauftragten-bei-den-staatsanwaltschaften;
Themen: deutschisraelische Juristenvereinigung
# ?, Staatsanwaltschaften
# ?, antisemitische Handlungen
# ?, große Diskussionsveranstaltung
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# ?, Battenstein
# ?, Schärfung der Sicht
# ?, gemeinsame Diskussionsveranstaltung
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