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Die Experten der NRW-Bezirksregierungen Düsseldorf und Arnsberg arbeiten immer stärker präventiv.
Sie beraten Kommunen und Bauherren und überprüfen auf Antrag der örtlichen Ordnungsbehörden anhand alter Luftbildaufnahmen der Alliierten, ob sich ggf. Munition oder "Blindgänger" im Boden befinden.
Wird eine nicht detonierte Bombe vermutet, überprüfen die Experten den Baugrund vor Ort mit technischen Verfahren der Geophysik.
Zehn Prozent mehr Anfragen hat es im vergangenen Jahr an die Kampfmittelbeseitigungsdienste gegeben.
Insgesamt waren es 22.374.

Datum: 2016-08-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nrw-kampfmittelraeumer-entschaerften-2015-ueber-1000-bomben;
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