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Die bedarfsgerechte Wasserstoffinfrastruktur ist neben dem erforderlichen Stromnetzausbau ein wichtiger Baustein eines Klimaneutralitätsnetzes.
Die Anschlüsse auf Verteilernetzebene sorgen dafür, dass eine Vielzahl an Verbraucherinnen und Verbrauchern - insbesondere auch klein- und mittelständische Unternehmen - mit Wasserstoff versorgt werden können.
Das zukünftige Wasserstoffnetz besteht nach aktuellen Planungen im Jahr 2027 aus nicht miteinander verbundenen Teilnetzen mit einer geschätzten Leitungslänge von 2.900 bis 3.000 km.
Im Jahr 2032 soll das Wasserstoffnetz zu einem Gesamtnetz mit einer Leitungslänge von 7.600 bis 8.500 Kilometern zusammengewachsen sein.

Datum: 2022-10-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/inbetriebnahme-der-ersten-vollstaendig-auf-wasserstoff-umgestellten-erdgasleitung;
Themen: öffentliche Versorgung # ?, Tochtergesellschaft # ?, klimaneutrale Zukunft # ?, Gasverteilernetz # ?, Großteil des Netzes # ?, Teil der Raumwärme # ?, Verteilernetzebene # ?, bedarfsgerechte Wasserstoffinfrastruktur # ?, deutsches Brennstoffinstitut # ?, erforderlicher Stromnetzausbau # ?