1. +++ (SEM)
Daher kommen insbesondere folgende Komponenten für die Förderung in Betracht: Mobile Endgeräte wie Tabletcomputer oder Notebooks, Videokonferenzsoftware und Peripheriegeräte, wie ein zweiter Monitor, Tastatur, Kamera, Lautsprecher, Mikrofon.
Zur mobilen Nutzung, u. a. am Patientenbett, können auch Visitenwagen oder Rollständer mit (eigener) Stromversorgung und weiteren Anschlussmöglichkeiten beschafft werden.
* Die Lösungen müssen den Anforderungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für Videosprechstunden entsprechen.
Bei den Geräten ist darauf zu achten, dass die spezifischen Anforderungen im Krankenhaus, wie Hygienevorschriften, Gebrauchstauglichkeit oder elektrische Sicherheit, eingehalten werden.
* Primär antragsberechtigt sind Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen mit einer Intensivstation oder einer Intensivüberwachungspflege (Intermediate Care).
Datum: 2021-01-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/digitale-unterstuetzung-bei-der-behandlung-von-covid-19-patienten;
Themen: Telekonsile
# ?, COVID-19
# ?, virtuelles Krankenhaus
# ?, Videokonferenztechnik
# ?, Hintergrundinfos
# ?, Vorstufe
# ?, Behandlung
# ?, Telemedizin
# ?, Gebrauchstauglichkeit
# ?, Komplettangebote
# ?
2. +++ (SEM)
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) richtet mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) ein zusätzliches Versorgungsangebot im kinderärztlichen Notdienst ein.
Vom 24. Dezember 2022 (ab 10.00 Uhr) bis zum 31. Januar 2023 haben alle Eltern erkrankter Kinder und Jugendlicher in Nordrhein-Westfalen an den Weihnachtstagen, an Mittwochnachmittagen sowie an den Wochenenden die Möglichkeit, eine telemedizinische Beratung (Videosprechstunde) durch eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt in Anspruch zu nehmen.
Im Rahmen der Videosprechstunde sollen erste Maßnahmen besprochen und auch direkt entschieden werden, ob der Besuch einer Kindernotdienstpraxis nötig ist oder nicht.
Das MAGS finanziert dieses zusätzliche Angebot vollständig.
"Der ambulante Notdienst für Kinder und Jugendliche und die Kinderkliniken sind aktuell durch die hohe Anzahl an Infektionskrankheiten durch etwa RS-Viren, Influenza und Corona sowie die krankheitsbedingten Personalausfälle extrem stark belastet.
Datum: 2022-12-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erkrankungswelle-bei-kindern-und-jugendlichen-zusaetzlicher-video-kindernotdienst;
Themen: Wochenenden
# ?, kinderärztlicher Notdienst
# ?, telemedizinische Beratung
# ?, zusätzlicher Videokindernotdienst
# ?, Weihnachtstage
# ?, Feiertage
# ?, Anrufer
# ?, Besuch einer Kindernotdienstpraxis
# ?, Eltern der Videosprechstunde
# ?, Erkrankungswelle
# ?
3. +++ (SEM)
Sie sind hier:
1. Startseite 2. NRW informieren 3. Pressemitteilungen 4. Zusatzangebot im kinderärztlichen Notdienst hat zu spürbarer Entlastung geführt
Kinderärztliche Videosprechstunden: Zusatzangebot im kinderärztlichen Notdienst hat zu spürbarer Entlastung geführt
2. Februar 2023 phb Arzt Krankenhaus, Medizinische Versorgung Foto: unsplash.
com
Datum: 2023-02-02;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kinderaerztliche-videosprechstunden-zusatzangebot-im-kinderaerztlichen-notdienst;
Themen: kinderärztlicher Notdienst
# ?, Kindernotdienst
# ?, spürbare Entlastung
# ?, Eltern
# ?, Angebot
# ?, medizinische Versorgung
# ?, 2 Weihnachtstage
# ?, Belastungsspitze
# ?, Notdienstpraxis
# ?, Rahmen der Onlineberatung
# ?
4. +++ (SEM)
Bei dem Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll.
Die medizinische Versorgung in Nordrhein-Westfalen wird damit deutlich verbessert.
Ziel ist zum Beispiel die Schaffung zukunftsfähiger digitaler Versorgungsstrukturen wie der elektronische Austausch behandlungsrelevanter Patientendaten oder Videosprechstunden, die für die Patientinnen und Patienten eine bedarfsgerechte, ortsnahe und qualitätsorientierte Behandlung bieten.
Die Pilotphase des Virtuellen Krankenhauses soll im Frühjahr 2020 starten.
"Wir wollen die Zügel in die Hand nehmen und die digitale Versorgung im Gesundheitswesen besser nutzen.
Datum: 2019-08-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-stellt-plaene-fuer-virtuelles-krankenhaus-vor;
Themen: virtuelles Krankenhaus
# ?, Gründungsausschuss
# ?, Mitglieder des Gründungsausschusses
# ?, Pläne
# ?, Heimatkrankenhaus
# ?, Patientinnen
# ?, Maximalversorger
# ?, Uniklinik
# ?, Errichtung
# ?, Krankenkassen
# ?
5. +++ (SEM)
"Ich freue mich über die positive Resonanz auf das Förderprogramm", sagt Dr. med. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein.
"Gerade im aktuellen Fall des Corona-Virus erleben wir hautnah, wie sinnvoll der Einsatz von telemedizinischen Lösungen das Versorgungsgeschehen ergänzen kann.
So bieten etwa Videosprechstunden die Chance, Patienten ohne persönlichen Kontakt in der Praxis zu versorgen, um sie so vor einer möglichen Ansteckung zu schützen.
"
Ein Grund für die große Nachfrage liegt auch in den steigenden Infektionszahlen mit dem neuartigen Corona-Virus.
Datum: 2020-04-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/weitere-zwei-millionen-euro-fuer-telemedizin-der-ambulanten-patientenversorgung;
Themen: Förderung der Telemedizin
# ?, Psychotherapeuten
# ?, ambulante Versorgung
# ?, technische Telemedizinkomponenten
# ?, Telemedizin in NRW
# ?, Förderprogramm
# ?, Erfolg des Förderprogramms
# ?, Hausärzteverbände
# ?, ambulante Patientenversorgung
# ?, 2 Vereinigungen
# ?
6. +++ (SEM)
Die Förderung der Telemedizin in der ambulanten Versorgung ist neben der geplanten Errichtung des Virtuellen Krankenhauses ein weiterer Baustein der Landesregierung auf dem Weg zum Aufbau eines landesweiten, engmaschigen und digital unterstützten Versorgungsnetzes.
Insbesondere bei der Betreuung von immobilen und chronisch kranken Patienten können telemedizinische Anwendungen die Diagnostik und Behandlung unterstützen.
Schon heute sind Videosprechstunden zwischen Arzt und Patient oder Fallbesprechungen mit Pflegekräften Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.
Andere Anwendungen werden im Rahmen von Selektivverträgen vergütet oder zunächst noch in Modellvorhaben erprobt.
Für die flächendeckende und dauerhafte Überführung der Telemedizin in die Regelversorgung ist jedoch die Weiterentwicklung rechtlicher und vertraglicher Rahmenbedingungen unerlässlich.
Datum: 2019-10-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/zwei-millionen-euro-fuer-telemedizin-der-ambulanten-patientenversorgung;
Themen: gesetzliche Krankenkassen
# ?, Fallbesprechungen
# ?, ambulante Patientenversorgung
# ?, technische Telemedizinkomponenten
# ?, Videosprechstunden
# ?, ambulanter Bereich
# ?, Förderung
# ?, Pflegekräfte
# ?, Patienten
# ?, Kostenträgererbringerseite
# ?