1. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" sind zu finden unter www.naturerbe.nrw.de.
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-719 (Wilhelm Deitermann).

Datum: 2012-07-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/1-station-naturerbetour-naturwaldzelle-schiefe-wand-im-sauerland-zeigt-natuerliche;
Themen: Schiefe # ?, alte Buche # ?, Wand # ?, Besuch der Naturwaldzelle # ?, natürliche Abläufe # ?, faszinierender Lebensraum # ?, Altholz # ?, Urwald # ?, Pflanzenart # ?, Totholz # ?

2. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Auch NRW kann sich von diesem Trend nicht abkoppeln.

Datum: 2012-08-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/5-station-naturerbetour-natur-der-stadt-waelder-auf-ehemaligen-industrieflaechen;
Themen: NRW-Naturerbe # ?, Naturerbetour # ?, Besuch des Industriewaldprojekts # ?, Grünspecht # ?, Kreuzkröten # ?, blauflügelige Ödlandschrecke # ?, ehemalige Industrieflächen # ?, verbotene Stätten # ?, Erholungsorte # ?, neue Lebensräume # ?

3. +++ (SEM)

"
Die Rückgänge setzen sich über die Insekten in andere Tiergruppen fort.
In besonderem Maße sind davon die Vogelarten betroffen, die auf Wiesen und Feldern leben.
Um dies deutlich zu machen, wurde die Feldlerche nach 1998 in diesem Jahr zum zweiten Mal zum "Vogel des Jahres" gewählt.
Ministerin Heinen-Esser: "War früher der Gesang der Feldlerche auf den Feldern zu hören, ist er heute in vielen Landstrichen fast ganz verschwunden.

Datum: 2019-03-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/artenvielfalt-gemeinsam-schuetzen;
Themen: Feldvögel # ?, blütenbesuchende Insekten # ?, Rebhuhn # ?, Lerchenfenster # ?, biologische Vielfalt # ?, Grauammer # ?, Nester # ?, Rückgänge # ?, Vertragsnaturschutzmaßnahmen # ?, Schmetterlinge # ?

4. +++ (SEM)

Der Landesjagdbeirat setzt sich aus allen wichtigen Akteuren von Wissenschaft, Jagd, Land- und Forstwirtschaft sowie Natur- und Tierschutz zusammen.
Als eine erste Maßnahme wurde auf Empfehlung der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadensverhütung die Bejagung des Fuchses am Kunstbau für die kommende Jagdsaison für ganz Nordrhein-Westfalen ermöglicht.
Die Intensivierung der Fuchsjagd ist insbesondere in den Gebieten erforderlich, in denen es sensible Bestände bodenbrütender Vogelarten wie z.B. Feldlerche, Kiebitz oder auch Niederwild-Arten wie Rebhuhn gibt.

Datum: 2017-12-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/entwurf-zur-novelle-des-landesjagdgesetzes-noch-im-ersten-halbjahr-2018;
Themen: Landesjagdbeirat # ?, Rahmen für Novellierung # ?, Vorlage eines Referentenentwurfs # ?, naturschutzfachliche Anforderungen # ?, praxisorientierte Weiterentwicklung # ?, handwerkliche Fehler # ?, Leitung # ?, Referentenentwurf # ?, Novelle # ?, Fuchsjagd # ?

5. +++ (SEM)

Wir schützen damit nicht nur Wiesenvögel, sondern ganze Lebensräume inklusive der dort lebenden Pflanzen und Insekten.
" Das Projekt stehe vorbildhaft für praktischen, kooperativen Naturschutz und die erfolgreiche Zusammenarbeit von Naturschutz sowie Landwirtschaft.
Vom Schutz extensiver Feuchtwiesen profitieren insbesondere sensible Vogelarten wie Uferschnepfe, Rotschenkel und Wiesenpieper.
Das Projekt wird zu 60 Prozent von der EU-Kommission aus dem EU-Umweltförderprogramm LIFE finanziert, die Landesregierung trägt die verbleibenden 40 Prozent.
Zur Projektkulisse gehören acht EU-Vogelschutzgebiete des nordrhein-westfälischen Tieflandes vom Unteren Niederrhein bis in den Kreis Minden-Lübbecke.

Datum: 2021-02-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/eu-kommission-und-land-foerdern-eu-projekt-des-lanuv-zum-erhalt-von-wiesenvoegeln;
Themen: Wiesenvögel # ?, Auftaktveranstaltung für Projekt # ?, Wiesenpieper # ?, extensive Feuchtwiesen # ?, wichtige Indikatoren # ?, Jagd # ?, Uferschnepfe # ?, EU-Projekt # ?, Gebiete # ?, Weiden # ?

6. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen: www.fotowettbewerb.nrw.de www.naturerbe.nrw.de/ www.uvo.nrw.de (Umweltinformationen vor Ort: Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern)
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Frank Seidlitz, Telefon 0211 4566-294.

Datum: 2013-02-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/halbzeit-im-fotowettbewerb-wertvolles-naturerbe-nrw-ministerium-bietet-jetzt-auch;
Themen: Fotowettbewerb des Umweltministeriums # ?, wertvolles Naturerbe # ?, Umweltministerium # ?, Halbzeit # ?, Upload von Bildern # ?, letzte Wettbewerbsrunden # ?, mögliche Uploadfunktion # ?, interessierte Fotografinnen # ?, einfacher Weg # ?, Webseite # ?

7. +++ (SEM)

Aber mit Blick in die Zukunft dürften solche Sommer eher zur Normalität werden", kommentiert Umweltministerin Ursula Heinen-Esser die neuesten Klimaanalysen des LANUV.
Diese zeigen auch in der Tierwelt bereits sichtbare Veränderungen.
Demnach steigt der Bestand der Vogelarten, die wärmere Gegenden bevorzugen (Beispiel: Grünspecht).
Abnehmend ist die Zahl der Vogelarten, die kühlere Gegenden bevorzugen (Beispiel: Tannenhäher oder Wintergoldhähnchen).
Derweil können Pflanzen heute rund zwei Wochen länger wachsen als noch vor 70 Jahren.

Datum: 2020-08-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/klimawandel-nordrhein-westfalen-mehr-hitze-weniger-frost;
Themen: spürbare Veränderungen # ?, Klimawandel # ?, Apfelblüte # ?, Hitzebelastung # ?, Durchschnitt # ?, Bestand der Vogelart # ?, Datenauswertungen # ?, Effekte der Klimaveränderung # ?, Hitzejahre # ?, Klimafolgenmonitoring von Lanuv # ?

8. +++ (SEM)

Das "Rote Höhenvieh" grast auf einer naturbelassenen Weide mit Sträuchern und findet Schutz vor Regen und Sonne im Wäldchen.
Dort können sich nicht nur die Kühe frei bewegen.
Rund 20 verschiedene Vogelarten sind dort zu Hause genauso wie Igel oder Rehe.
Zugefüttert werden die Rinder nicht, deshalb ist diese Form der Rinderhaltung besonders umwelt- und klimafreundlich.
Verkehrsminister Hendrik Wüst: "Wir Menschen brauchen beides: Einen Ausbau unserer Infrastruktur für bessere Mobilität der Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2020-10-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landesregierung-investiert-14-millionen-euro-ausgleichsflaechen-fuers-oekologische;
Themen: rotes Höhenvieh # ?, Ausgleichsflächen # ?, Kühe # ?, Ausgleich für Straßenbauprojekte # ?, ökologisches Gleichgewicht # ?, intelligente effiziente Flächenentwicklung # ?, Natur # ?, Ortsumgehung # ?, Eingriffe # ?, Maßnahmenpaket # ?

9. +++ (SEM)

Der Berücksichtigung des Vogelschutzes kommt bei der Planung des Lückenschlusses eine wesentliche Bedeutung zu.
Eine besondere Herausforderung besteht in dem Schutz von drei potentiellen Habitaten für das Haselhuhn.
Das Haselhuhn gehört zu den Vogelarten, für die besondere Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen.
Die neue, optimierte Trasse geht jetzt nicht mehr zwischen diesen Habitaten hindurch, sondern wird um sie herum geführt.
Die optimierte Trasse schwenkt im Bereich südlich von Lommersdorf westlich aus der bisherigen Trasse heraus und umfährt in einem Bogen die potentiellen Habitate des Haselhuhns.

Datum: 2018-06-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/lueckenschluss-der-a1-der-eifel-geht-voran-minister-wuest-die-blockaden-sind;
Themen: optimierte Trassenführung # ?, Haselhuhn # ?, Blockaden # ?, konstruktive Gespräche # ?, Umweltverwaltung # ?, Maßnahme # ?, Projektgruppe # ?, Artenschutz # ?, Autobahnabschnitte des Lückenschlusses # ?, Bereich der Ortslage # ?

10. +++ (SEM)

* rund 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen,
* gut 42 Prozent der Säugetierarten,
* mehr als 50 Prozent der Vogelarten,
* rund 55 Prozent der Schmetterlingsarten
* und zirka 52 Prozent der Wildbienen und Wespen.

Datum: 2014-08-27; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-ist-bedroht-kabinett-beschliesst-entwurf-der;
Themen: wertvolle Lebensräume # ?, Entwurf # ?, biologische Vielfalt # ?, ambitionierter Artenschutz # ?, neue Artenschutzpolitik # ?, neue Biodiversitätsstrategie # ?, nächstes Jahrzehnt # ?, neue Strategie # ?, zentrale Herausforderungen # ?, besonderer Schutz # ?

11. +++ (SEM)

"Wir sind dabei, die Festplatte unserer Natur zu löschen", warnte der Minister.
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Hintergrundinformationen....
.

Datum: 2013-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-laendlicher-raum-ist-garant-fuer-unser-wertvolles-naturerbe-nrw;
Themen: Naturparks # ?, Nationalpark Eifel # ?, nordrhein-westfälisches Umweltschutzministerium # ?, Naturerbe # ?, elementare Naturschätze # ?, ländlicher Raum # ?, Artenvielfalt # ?, Schönheit # ?, Fax # ?, Nahversorgung # ?

12. +++ (SEM)

Diese Artenvielfalt ist unser wertvolles Naturerbe und in Gefahr.
"
Rund 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten sind nach der aktuellen Roten Liste in NRW gefährdet oder hierzulande bereits ausgestorben.
Die NRW-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren einen aktiven Naturschutz zum Wohle von Natur und Mensch.
Sie wurde 1986 von der Landesregierung zum 40. Geburtstag des Landes NRW gegründet und hilft seitdem gemeinnützigen Vereinen, Verbänden und ehrenamtlich arbeitenden Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen.

Datum: 2013-09-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-naturerbe-und-artenreich-tum-nrw-bewahren-und-schuetzen-neuer;
Themen: Wild # ?, Fotografinnen # ?, Heimatpflege # ?, Kulturpflege # ?, neuer Fotowettbewerb # ?, natürliche Lebensräume # ?, Jahreskalender # ?, Onlineabstimmung # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?, Verlust # ?

13. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
"Weltweit verschwinden gegenwärtig etwa 14.000 Arten unwiederbringlich.
Auch NRW kann sich von diesem Trend nicht abkoppeln.

Datum: 2012-07-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-weniger-als-ein-viertel-aller-baeume-ist-als-gesund-zu-bezeichnen-3;
Themen: nordrhein-westfälischer Wald # ?, Gesundheitszustand # ?, Folgen des Klimawandels # ?, Erhebung für Waldzustand # ?, Bodenqualität # ?, Start von Erhebungen # ?, nächste Station # ?, wichtige Ergebnisse # ?, NRW-Naturerbe # ?, Waldbäume # ?

14. +++ (SEM)

Die im Januar 2013 im nordrhein-westfälischen Klimaschutzgesetz verbindlich festgelegten Klimaschutzziele lassen sich nur durch eine Steigerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien realisieren.
Der hierfür notwendige Ausbau der Windenergie kann zu Zielkonflikten mit dem Naturschutz führen.
So kollidieren seltene Vogelarten wie der Rotmilan oder Fledermausarten wie der Große Abendsegler immer wieder mit Rotorblättern von Windenergieanlagen.
Bisher gab es für Artenschutzprüfungen zu Windenergieplanungen sowie für entsprechende Verträglichkeitsprüfungen im Bereich von europäischen Naturschutzgebieten keine einheitlichen Regelungen.
Um diese Umweltprüfungen zu vereinheitlichen und die Einhaltung europäischer Naturschutzbestimmungen zu gewährleisten, hat das Umweltministerium einen Leitfaden entwickelt.

Datum: 2013-11-13; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-windenergienutzung-ist-mit-dem-naturschutz-vereinbar-ministerium;
Themen: Windenergieanlagen # ?, neuer Leitfaden # ?, Umweltprüfungen # ?, Windenenergienutzung # ?, möglicher Ausbau # ?, nordrhein-westfälisches Klimaschutzgesetz # ?, Naturschutz # ?, Stromerzeugung # ?, Umweltministerium # ?, Einklang # ?

15. +++ (SEM)

* rund 42 Prozent der Säugetierarten,
* etwa 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen,
* mehr als 50 Prozent der Vogelarten,
* gut 55 Prozent der Schmetterlingsarten
* rund 60 Prozent der Moose,

Datum: 2014-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nrw-bewahren-und-beschuetzen-umweltminister;
Themen: Pflanzenart # ?, biologische Vielfalt # ?, heimische Artenvielfalt # ?, internationaler Tag # ?, Artenverlust # ?, Artensterben # ?, Schutz # ?, aktive Naturschutzpolitik # ?, Naturschutzprojekte # ?, Weißstorch # ?

16. +++ (SEM)

Auch in Nordrhein-Westfalen setzt sich das Artensterben weiter fort.
Derzeit gelten 34 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen.
Dazu gehören vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz
Auch in Nordrhein-Westfalen setzt sich das Artensterben weiter fort.

Datum: 2016-03-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-handeln-bevor-es-zu-spaet-ist;
Themen: Lebensräume # ?, Artensterben # ?, Auerhuhn # ?, Fischadler # ?, Wirbeltierart # ?, Tiere # ?, Pflanzenart # ?, Artenschutz # ?, Vogelart # ?, Lachs # ?

17. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":

Datum: 2012-08-31; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-sind-dabei-die-festplatte-unserer-natur-zu-loeschen;
Themen: Furlbachtal # ?, Verschwinden # ?, Streuobstwiesen # ?, alte Obstsorten # ?, rote Liste # ?, malerischer Bachlauf # ?, naturnahe Moore # ?, wildromantisches Schluchttal # ?, Festplatte # ?, landwirtschaftliche Betriebe # ?

18. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 42 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":

Datum: 2012-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-wollen-unser-wertvolles-naturerbe-nrw-schuetzen-und-bewahren;
Themen: neuer Fotowettbewerb # ?, Öffnung des Wettbewerbs # ?, wertvolles Naturerbe # ?, geprägte Regionen # ?, Bürgerin # ?, Motive # ?, Nationalpark # ?, Pflanzenart # ?, Bundesrepublik # ?, Gebiete # ?

19. +++ (SEM)

"Als Landesregierung haben wir deshalb die Stärkung des Naturschutzes im Koalitionsvertrag fest verankert."
Diesen dramatischen Trend bestätigt auch die aktuelle Rote Liste der gefährdeten Pflanzen, Pilze und Tiere für NRW: Etwa 45 Prozent der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 be-trachteten Arten sind 40 Prozent der Farn- und Blütenpflanzen, 45 Prozent der Säugetierarten, über 50 Prozent der Vogelarten und 55 Prozent der Schmetterlingsarten mittlerweile gefährdet oder ausgestorben.
Der Artenschwund wird besonders deutlich in den Lebensräumen Acker und Grünland.
Diese Gebiete werden durch eine zunehmend intensivere Bewirtschaftung in der Landwirtschaft für zahlreiche Feldvögel und Ackerkräuter als Lebensraum entwertet, da notwendige Strukturen und Nahrung fehlen.

Datum: 2012-07-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-feldlerchen-im-sinkflug-lebensraeume-acker-und-gruenland-muessen;
Themen: Ackerwildkräuter # ?, Stärkung für Naturschutz # ?, Teile der Landschaft # ?, Grünland # ?, Rebhuhn # ?, biologische Vielfalt # ?, aktuelle rote Liste # ?, erklärte Umweltminister # ?, Pilze # ?, Landwirtschaft # ?

20. +++ (SEM)

Gleichwohl steht fast die Hälfte von ihnen auf der Roten Liste.
Etwa 45 % der heimischen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind in ihren Beständen gefährdet oder bereits ausgestorben.
Von den insgesamt etwa 12.000 betrachteten Arten sind 42 % der Farn- und Blütenpflanzen, 42 % der Säugetierarten, über 50 % der Vogelarten und 55 % der Schmetterlingsarten gefährdet oder ausgestorben.
Weitere Informationen zum Thema "NRW-Naturerbe" und zur Naturerbetour des Ministers sind zu finden unter: www.naturerbe.nrw.de
Weitere Informationen über wertvolle Natur- und Vogelschutzgebiete, Naturparke, das Biotop-Kataster sowie den Zustand von Gewässern gibt es in der neuen Datenbank des Umweltministeriums "Umweltinformationen vor Ort":

Datum: 2012-10-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-tour-2012-naturparke-sind-wichtige-saeulen-des-laendlichen-raumes;
Themen: Naturparks # ?, wichtige Säulen # ?, Station der Naturerbetour # ?, Wald Eggegebirge # ?, Teutoburger # ?, ländlicher Raum # ?, Naturerbetour von Steinfurt # ?, Preisträger des Naturparkwettbewerbs # ?, gemeinsame Herkunftsbezeichnung # ?, generationenübergreifendes Erleben # ?

21. +++ (SEM)

22. Juli 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
In NRW gelten derzeit 30 bis 40 Wirbeltierarten als ausgestorben oder verschollen.
Dazu gehören neben dem Wolf oder dem Wildpferd vor allem viele Vogelarten wie der Fischadler oder das Auerhuhn.
Bis Ende der Siebziger Jahre gehörte auch der Wanderfalke dazu.
Hauptursache dafür war die Schadstoffbelastung durch Pestizide.

Datum: 2014-07-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wanderfalke-kehrt-nach-nrw-zurueck;
Themen: Wiederansiedlung # ?, Brutpaarzahl # ?, Pestizidbelastung # ?, Wanderfalkenbrut # ?, erfolgreiche Wiederbesiedlungen # ?, Auerhuhn # ?, Fischadler # ?, Wildpferd # ?, Wirbeltierart # ?, gezielte Schutzmaßnahmen # ?

22. +++ (SEM)

4. Februar 2013 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat den Kreis Kleve darum gebeten, im Naturschutzgebiet Düffel während der Vogelbrutzeit alle notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der europäischen Artenschutzbestimmungen umzusetzen.
Aufgrund des europäischen Naturschutzrechts müssen vom Aussterben bedrohte Vogelarten wie die Uferschnepfe auch auf landwirtschaftlich genutzten Flächen geschützt werden.
Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Datum: 2013-02-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wiesenvogelschutz-der-dueffel-minister-remmel-wir-sind-dem-naturerbe-verpflichtet;
Themen: europäische Artenschutzbestimmungen # ?, Uferschnepfe # ?, Bedürfnisse der Landwirtschaft # ?, Bewirtschaftungsruhe # ?, Vogelbrutzeit # ?, europäisches Naturschutzrecht # ?, Vögel # ?, notwendige Maßnahmen # ?, Aussterben # ?, nordrhein-westfälisches Umweltministerium # ?

23. +++ (SEM)

Zur weiteren Stärkung des Natur- und Artenschutzes setzt die Landesregierung auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket.
Hierzu gehören unter anderem der Naturschutz, die Renaturierung von Mooren und die Stärkung der Biologischen Stationen.
Speziell zum Schutz seltener und gefährdeter Vogelarten hat das Land ein weiteres Vogelschutzgebiet ausgewiesen (Diemel- und Hoppecketal mit angrenzenden Wäldern) und zwei weitere Vogelschutzgebiete deutlich erweitert (Nationalpark Eifel sowie Schwalm-Nette-Platte).
Mit den Umweltschecks bietet das Land interessierten Privatpersonen und Institutionen erstmals diese Art des unbürokratischen Zugangs zu Fördermitteln zur Bewahrung des Naturerbes.
Eine Übersicht der bewilligten Umweltschecks finden Sie hier: www.umweltschecks.nrw.de

Datum: 2025-01-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/amphibiengewaesser-insekten-vielfalt-fledermaus-und-vogelschutz-erste;
Themen: Amphibiengewässer # ?, Artenschutz # ?, Biodiversitätsinseln # ?, Ultraschallortung # ?, Wildbienenlehrpfad # ?, Nisthilfen # ?, Fledermäuse # ?, Streuobstwiesen # ?, Naturerbe # ?, geförderte Projekte # ?

24. +++ (SEM)

2024 wurden über 500 Tiere versorgt, mit einer Wiederauswilderungsquote von über 70 Prozent.
Die Bergische Greifvogelhilfe bietet Fortbildungen und Beratung für Behörden und Stationen an, betreut Biologie-Studierende als Praktikanten und erweitert die Anlage stetig.
Auch kleinere Vogelarten finden inzwischen in Außenstellen Hilfe.
Das Engagement von Dirk Sindhu verbindet Fachkompetenz, Ausbildung und enormen Einsatz für den Schutz heimischer Vogelarten.
Darinka und Peter Norff gründeten 2006 den Eselpark Zons e.V., um in Not geratenen Eseln und anderen Tieren wie Ponys, Ziegen und Schweinen ein artgerechtes Zuhause zu bieten.

Datum: 2025-11-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/herausragendes-engagement-im-tierschutz-ministerin-gorissen-und-1;
Themen: Tierschutzpreis # ?, bergische Greifvogelhilfe # ?, unermüdliches Engagement # ?, herausragende Tierschutzarbeit # ?, Igel # ?, Schulprojekte # ?, herausragendes Engagement # ?, Tiere # ?, großer Einsatz # ?, Sichtbarkeit # ?

25. +++ (SEM)

Die alten regionalen Obstsorten und die artenreichen Wiesen bieten zahlreichen Tierarten Nahrung, Fortpflanzungs- und Rückzugsorte.
Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Kulturlandschaften Mitteleuropas.
Sie bieten unter anderem Wildbienen, Schmetterlingen und anderen Insekten sowie Fledermäusen, Amphibien, Reptilien und zahlreichen Vogelarten Lebensraum.
Eine charakteristische Art ist der Steinkauz.
Auch Waldkäuze finden Höhlen auf oder in der Umgebung der Wiesen.

Datum: 2026-08-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/verantwortung-fuer-natur-und-landschaft-wie-strassennrw-den-strassenbau-ausgleicht;
Themen: Obstbäume # ?, Fledermäuse # ?, Streuobstwiesen # ?, Landesbetrieb # ?, Mirabellen # ?, Wildkirschen # ?, gefährdeter Steinkauz # ?, Birnen # ?, Amphibien # ?, Pflaumen # ?

26. +++ (SEM)

Eine intakte Natur ist elementare Lebensgrundlage - sei es als Luftfilter, Wasserspeicher, Garant für gesunde Nahrung, für die nachhaltige Bereitstellung von Rohstoffen oder zum Schutz im Klimawandel", betont Umweltministerin Ursula Heinen-Esser.
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" bewertet den Zustand von Natur und Landschaft als Lebensraum für die Tier- und Pflanzenwelt.
Er beruht auf der Bestandsentwicklung von 61 Brutvogelarten, die die Situation in den vier Hauptlebensräumen Agrarland, Wald, Siedlung und Gewässer repräsentieren.
Darunter sind Arten wie Feldlerche, Kiebitz, Kleiber, Rauchschwalbe oder Eisvogel, die sensibel auf Veränderungen von Flächennutzungen reagieren und so Aussagen zur Nachhaltigkeit zulassen.
Der Indikator zeigt in den letzten Jahren für alle vier Hauptlebensräume Verbesserungen, die sich in Wäldern und Siedlungen auch bereits in einem positiven 10-Jahrestrend widerspiegeln.

Datum: 2022-03-01; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium # ?, Naturareale # ?, umfangreiche Fakten # ?, Artenrückgang # ?, Schatten # ?, Insekten # ?, positive Entwicklung # ?, Licht # ?, Lebensraum # ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators # ?

27. +++ (SEM)

Bausteine sind unter anderem die Entwicklung eines Brachflächenkatasters oder eines Flächenzertifikathandels unter Kommunen.
Beispiel Artenvielfalt: Zusammen mit dem Klimawandel stellt der Verlust der biologischen Vielfalt die gegenwärtig größte ökologische, aber auch ökonomische Bedrohung dar.
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" bewertet anhand von rund 60 charakteristischen Brutvogelarten den Zustand der vier Lebensraumtypen Wälder, Agrarland, Siedlungen und Gewässer.
Positive Entwicklungen sind in den Wald- und Siedlungsbereichen zu verzeichnen.
Diese gilt es zu verstetigen und auch in den anderen Lebensräumen eine Trendwende zu erzielen.

Datum: 2021-05-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/luftqualitaet-biodiversitaet-waldzustand-co-umweltzustandsbericht-zeigt-viele;
Themen: Umweltzustandsbericht # ?, Klimawandel # ?, Leitplanken des Handelns # ?, Umwelt in Nordrhein-Westfalen # ?, Zustand der Umwelt # ?, Verkehrsfläche # ?, Umweltministerium # ?, Kubikmeter # ?, positive Entwicklungen # ?, Wälder # ?

28. +++ (SEM)

Zusammen mit der Biodiversitäts-Strategie und dem geplanten Landeswassergesetz bildet das Landes-Naturschutzgesetz den Rahmen für die neue Natur- und Gewässerschutzpolitik in NRW.
Trotz Erfolge im Natur- und Artenschutz sind weiterhin etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Trotz Erfolge im Natur- und Artenschutz sind weiterhin etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten in NRW sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Nach der aktuellen "Roten Liste NRW" sind dabei Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (etwa 71 Prozent) sowie Vögel und Wildbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) überdurchschnittlich gefährdet, bedroht oder bereits ausgestorben.
Gefährdete und bedrohte Arten: Auflistung nach Kommunen und Städte
Thema des Monats Oktober: "Luchs, Maifisch, Fischotter und Lachs: Rückkehr der wilden Tierarten nach NRW."
Thema des Monats Oktober: "Luchs, Maifisch, Fischotter und Lachs: Rückkehr der wilden Tierarten nach NRW."
LIFE in NRW LIFE - das EU-Förderprogramm für den Naturschutz

Datum: 2016-11-08; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-faszinierende-artenvielfalt-und-einzigartige-naturraeume-bewahren;
Themen: europäische Förderinstrumente # ?, hiesige Naturlandschaften # ?, Industrielandschaft # ?, Lifeprojekte # ?, Maifisch # ?, Kulturlandschaften # ?, neue Broschüre # ?, Schatz # ?, Pflanzenart # ?, biologische Vielfalt # ?

29. +++ (SEM)

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Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben / Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau in NRW
29. Juli 2012 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2012-07-29; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt;
Themen: Artensterben # ?, Wildbienenart # ?, wirtschaftliche Einbußen # ?, Blüten # ?, Äcker # ?, Vögel # ?, Anbau # ?, Verlust # ?, vorige Woche # ?, Apfelplantagen # ?

30. +++ (SEM)

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Naturerbe bedroht: 45 Wildbienenarten in NRW bereits ausgestorben / Artensterben birgt wirtschaftliche Risiken für Obst- und Rapsanbau in NRW
18. Juli 2014 Default Press-Release Image Abb.: PantherMedia

Datum: 2014-07-18; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturerbe-bedroht-45-wildbienenarten-nrw-bereits-ausgestorben-artensterben-birgt-0;
Themen: Artensterben # ?, Bestäuber # ?, Wildbienenart # ?, besorgniserregendes Verschwinden # ?, wilde Bienen # ?, Bestand von Arten # ?, Wildpflanzen # ?, wirtschaftliche Einbußen # ?, Festplatte # ?, Tierart # ?

31. +++ (SEM)

11. Mai 2021 phb Wald Foto: picjumbo.
bom
In den ersten Monaten im Jahr bekommt ein Großteil der bei uns heimischen Wildtierarten seinen Nachwuchs.
Ob Hasen, Kaninchen, Rehe oder Vögel - im Frühling werden die Jungtiere des Waldes geboren.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz

Datum: 2021-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wildtier-nachwuchs-im-wald-schuetzen;
Themen: Jungtiere # ?, heimische Wildtierart # ?, Rehe # ?, Großteil # ?, freilaufende Hunde # ?, Nachwuchs # ?, Vögel # ?, Hasen # ?, Kaninchen # ?, Leine # ?

32. +++ (SEM)

Die Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten im Staatswald hilft dabei, diese positive Entwicklung zu verstetigen.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Die Auswertungen belegen zudem, dass durch die Verbesserung von Lebensräumen oder durch konkrete Wiederansiedlungen sich einstmals in Nordrhein-Westfalen vom Aussterben bedrohte oder bereits ausgestorbene Arten wieder angesiedelt haben.
Dazu gehören zum Beispiel der Uhu und der Schwarzstorch, der Biber oder Fische wie Lachs und Maifisch.
Die Daten zur Natur zeigen hingegen, dass zum Beispiel sensible Arten wie das Rebhuhn, die Grauammer, der Kiebitz oder der Feldhamster in ihren Beständen über die Jahre hinweg abgenommen haben, diese Entwicklungen spiegeln sich auch in den Roten Listen wieder.
Hauptsächliche Ursachen liegen in der Entwicklung bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und dem Rückgang struktur- und blütenreicher Feldränder.
Hauptsächliche Ursachen liegen in der Entwicklung bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen und dem Rückgang struktur- und blütenreicher Feldränder.
Hiervon betroffen sind auch die Insekten, in besonderem Maße offenbar die blütenbesuchenden Fluginsekten wie Wildbienen und Schmetterlinge.

Datum: 2018-03-28; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/10-jahres-bilanz-daten-zur-natur-zeigt-gezielte-naturschutzmassnahmen-helfen-der;
Themen: Agrarumweltmaßnahmen # ?, Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen # ?, aktuelle Zusammenstellung # ?, Daten # ?, Natur in Nordrhein-Westfalen # ?, Zustand der Natur # ?, Aussterben # ?, Lebensräume # ?, Verlust # ?, Einrichtung von Wildnisentwicklungsgebieten # ?

33. +++ (SEM)

Hierzu sollen, neben den Agrarumweltmaßnahmen, auch die neuen Regelungen der EU-Agrarpolitik einen wichtigen Beitrag leisten.
Im Rahmen der Diskussion um die Zukunft der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) setzt sich Nordrhein-Westfalen dafür ein, dass Blühstreifen und andere für die Biodiversität wirksamen Maßnahmen künftig über die 1. Säule der GAP mitgefördert werden können.
Sie bieten Lebensraum für die verschiedenen Arten von Wildbienen, Schmetterlingen und anderen blütenbestäubenden Insektengruppen sowie typischen Feldvögeln wie Grauammer, Feldlerche, Wachtel oder Rebhuhn.
Darüber hinaus engagieren sich zahlreiche Landwirte im Rahmen von privaten Initiativen und Projekten, etwa in Zusammenarbeit mit Gemeinden, Stiftungen oder Naturschutzverbänden, für den Umwelt- und Naturschutz vor Ort.
Land plant Ausbau der Biodiversitäts-Beratung Ministerin Heinen-Esser rief die Landwirtinnen und Landwirte zur verstärkten Nutzung von Agrarumwelt- und Vertragsnaturschutz-Maßnahmen auf: "Der aktuelle Bericht zur Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zeigt: Wo Naturschutzmaßnahmen auf den Weg gebracht wurden, können sich Natur und Artenvielfalt erholen.

Datum: 2020-06-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/bluehstreifen-foerdern-agrarumweltmassnahmen-staerken;
Themen: Biodiversitätsberatung # ?, Blühstreife # ?, Förderung für Agrarumweltmaßnahmen # ?, gesunde Natur # ?, biologische Vielfalt # ?, Wertschöpfung # ?, Verstetigung # ?, großer Beitrag # ?, Umweltschutz # ?, Ökolandbau # ?

34. +++ (SEM)

"
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürlicher Art zurück, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen aktuell landesweit wieder etwa 450 Brutpaare (Stand 2020) nachgewiesen werden konnten, oder der Otter, der selbstständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.

Datum: 2023-05-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt # ?, gefährdete Arten # ?, intakte Natur # ?, Verlust # ?, Regierungsübernahme # ?, internationaler Tag # ?, aktuelle rote Liste # ?, Lebensgrundlagen # ?, Moore # ?, Renaturierung # ?

35. +++ (SEM)

Zudem wurden auf mehr als 100 Hektar Fläche Waldbaumaßnahmen durchgeführt.
"Dieses Renaturierungsprojekt ist ein richtungsweisendes Beispiel dafür, dass sich aktiver Naturschutz lohnt.
Das Projekt bietet vielen Tier- und Pflanzenarten neue Lebensräume, darunter auch sehr seltenen und bedrohten Tieren wie dem Schwarzstorch", lobte Remmel.
Neben der Biologischen Station im Kreis Soest trugen auch die Biologische Station im Hochsauerlandkreis, der Landesbetrieb Wald und Holz NRW, der Naturpark Arnsberger Wald und die Stadt Meschede als Partner zum erfolgreichen Verlauf des Projektes bei.
Unter dem Motto "WildesNRW" informieren sich Minister Remmel und der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, auf ihrer landesweiten Sommertour über die Vielfalt an Lebensräumen in NRW, über Artenreichtum und Artenverlust sowie erfolgreiche Schutzprojekte vor Ort.

Datum: 2014-08-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-aktiver-naturschutz-lohnt-sich;
Themen: Pflanzenart # ?, aktiver Naturschutz # ?, Schatz # ?, Lifeprogramm # ?, heimische Tierart # ?, gefährdete Arten # ?, Abschlussveranstaltung # ?, Flüsse # ?, biologische Vielfalt # ?, Beitrag für Hochwasserschutz # ?

36. +++ (SEM)

So verschwanden im Regierungsbezirk Münster allein von 1999 bis 2013 rund 24.000 Hektar Flachland-Grünland, das entspricht knapp einem Drittel", sagte der Präsident des LANUV, Dr. Thomas Delschen.
Besonders besorgniserregend ist die negative Entwicklung bei den kräuterreichen und daher besonders artenreichen, bunt blühenden Wiesen, die nur zweimal pro Jahr gemäht werden.
"Buntblühende Wiesen mit klassischen Wiesenblumen wie Margerite, mit Schmetterlingen, singenden Feldgrillen und Feldlerchen, die viele Menschen hier in NRW in ihrer Kindheit noch als alltäglich erlebt haben, sind heute kaum noch vorhanden.
Unsere heutigen Kinder kennen den Sommergesang der Grillen und Lerchen bestenfalls noch aus dem Urlaub am Mittelmeer", so Delschen.
Wiesen und Weiden gehen nicht nur in der Fläche zurück.
Wiesen und Weiden gehen nicht nur in der Fläche zurück.
Auch ihre Qualität sinkt, denn in den heute noch verbliebenen Wiesen und Weiden nimmt die Artenzahl seit Jahren ab.
Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl der dort lebenden Arten kontinuierlich ab.
Nach Auswertungen des LANUV werden heute etwa 77 Prozent des Grünlandes in NRW intensiv genutzt, was einer der Hauptursachen für die Abnahme der Artenzahl ist.
Weitere Informationen zum Thema: www.lanuv.nrw.de

Datum: 2015-08-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-bruchhauser-steine-sind-ein-naturschatz-ersten-ranges;
Themen: nationales Naturmonument # ?, Artenzahl # ?, Weiden # ?, Grünland in NRW # ?, Lerchen # ?, Sommergesang # ?, Vorzeit von Sauerland # ?, bewegte Vergangenheit # ?, mächtige Felsen # ?, vulkanische Tätigkeit # ?

37. +++ (SEM)

Die Bezeichnung Heiligenborn verweist auf die heilige Ilsequelle, die ein wichtiger Ort im Wildnisgebiet sein wird.
Das von Dieter Mennekes gestiftete private Wildnisgebiet grenzt direkt an ökologisch sehr interessante Staatswaldflächen und dort gelegene Wildnisgebiete.
Das gesamte Waldgebiet gilt als der größte unzerschnittene Waldraum in NRW Dort sind bereits jetzt seltene Tierarten wie Wildkatze und Schwarzstorch heimisch.
Hintergrund der NRW-Wildnisgebiete sind Beschlüsse des Europäischen Parlaments zur Wildnis in Europa und die Strategie der Bundesregierung zur biologischen Vielfalt, mit dem Ziel, fünf bis zehn Prozent der Waldflächen für natürliche Entwicklung bereitzustellen.
Für NRW ist das Ziel von mindestens zehn Prozent im Staatswald bereits im vorigen Jahr erreicht worden.

Datum: 2014-04-17; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-das-wilde-nrw-waechst-nrw-naturerbe-bewahren-und-schuetzen;
Themen: Urwälder # ?, Privatwaldbesitzer # ?, Staatswald # ?, Holz # ?, Landesbetrieb # ?, deutsche Naturschutzpolitik # ?, eigene Naturschutzstiftung # ?, europäische Wildnisgebietskulisse # ?, landesweite Wildnisgebiete # ?, privater Waldbesitzer # ?

38. +++ (SEM)

Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der rund 3.000 seit 1979 beobachteten Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage des aktuellen "Umweltberichtes NRW 2013" in Düsseldorf.
Besorgniserregend ist vor allem, dass die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zunimmt.
Besorgniserregend ist vor allem, dass die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zunimmt.
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

Datum: 2013-11-12; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht # ?, Feinstaubbelastung # ?, Klimawandel # ?, Gefährdung # ?, aktive Naturschutzpolitik # ?, beobachtete Arten # ?, Feldflur # ?, Weißstorch # ?, Lärm # ?, Uhu # ?

39. +++ (IR)

Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.

Datum: 2025-10-24; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/appell-von-ministerin-gorissen-zum-erhoehten-schutz-vor-der-gefluegelpest;
Themen: Wildvögel # ?, Geflügelhaltungen # ?, aviäre Influenza # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Vogelgrippe # ?, Welle der Geflügelpest # ?, erhöhter Schutz # ?, südliche Winterrastgebiete # ?, Kraniche # ?, Eintrag der Erkrankung # ?

40. +++ (IR)

Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber dennoch das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.

Datum: 2021-03-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-erste-amtliche-verdachtsfaelle-zwei-gefluegelhaltungen-im-kreis;
Themen: Wildvögel # ?, Einzelnachweise der Geflügelpest # ?, Hausgeflügelbestand # ?, Mast-Enten-Betrieb # ?, Verdacht der Viruserkrankung # ?, Betrieb in Gütersloh # ?, Geflügelbetrieb # ?, Tierschutzgründe # ?, Virussubtyp # ?, Hobbyhaltung # ?

41. +++ (IR)

Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber dennoch das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.

Datum: 2020-11-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nachweis-der-gefluegelpest-bei-einer-wildgans-im-kreis-kleve;
Themen: Nordküste # ?, Ostseeküste # ?, Wildvögel in Hamburg # ?, zahlreiche Geflügelpestfälle # ?, aviäre Influenza # ?, Risikobewertung # ?, Nutzgeflügelbestände # ?, Vorgaben der Geflügelpestverordnung # ?, Wildgans in Kleve # ?, Wasservögel # ?

42. ++ (IR)

Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten, sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber dennoch das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.

Datum: 2023-02-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/vogelgrippe-einer-gefluegelhaltung-im-landkreis-paderborn-nachgewiesen;
Themen: aviäre Influenza # ?, Vogelgrippe # ?, Geflügelhaltungen # ?, Infektion # ?, Ausbruch # ?, Hausgeflügelbestände # ?, Ausbrüche # ?, Einstreu # ?, Wasservögel # ?, Wildvögel # ?

43. ++ (IR)

" Rund 180 dieser europäisch geschützten Tier- und Pflanzenarten in NRW stellt die Broschüre "Geschützte Arten in Nordrhein-Westfalen" vor.
Auf mehr als 260 Seiten liefert die Broschüre einen umfassenden Einblick in das Thema Artenschutz und informiert anschaulich darüber, mit welchen Maßnahmen Arten geschützt werden und welche Bedrohungen zum Aussterben einer Art führen können.
Hierzu zählen unter anderem alle 19 Fledermausarten, rund 130 Vogelarten wie der Schwarzstorch oder das Blaukehlchen sowie einige Amphibienarten wie der Laubfrosch oder der Moorfrosch.

Datum: 2016-02-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nordrhein-westfalen-bewahren;
Themen: Pflanzenart # ?, Artensterben # ?, geschützte Arten # ?, Schatz # ?, Nordrhein-westfalenstiftung # ?, NRW-Umweltministerium # ?, aktuelle rote Liste # ?, lebendige Gewässer # ?, Seen # ?, Flüsse # ?

44. ++ (IR)

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat im Herbst des vergangenen Jahres seine Risikoeinschätzung zum Auftreten der Tierseuche deutschlandweit aktualisiert: Demnach wird das Risiko des Eintrags der Erkrankung in Geflügelhaltungen und bei Wildvögeln als hoch eingestuft.
Alle Nutzgeflügelarten wie Hühner, Gänse, Puten, Enten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.

Datum: 2026-02-25; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/wege-zur-eindaemmung-der-gefluegelpest-land-bringt-akteure-zusammen;
Themen: Geflügelpest # ?, aviäre Influenza # ?, großes Tierleid # ?, erhebliches wirtschaftliche Risiko # ?, Symposium # ?, Seuchenzug # ?, verbundene Tierseuche # ?, präventive Impfungen # ?, Geflügelhalterinnen # ?, Vogelgrippe # ?

45. ++ (IR)

Die Geflügelpest ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die ihren natürlichen Reservoir-Wirt im wilden Wasservogel hat.
Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten, sind hochempfänglich für die Infektion.
Wasservögel erkranken seltener und oft weniger schwer, scheiden aber dennoch das Virus aus und können als Reservoir für Ansteckungen dienen.

Datum: 2023-12-14; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/gefluegelpest-einer-haltung-im-kreis-guetersloh-nachgewiesen;
Themen: Ausbruch # ?, Betrieb in Gütersloh # ?, Infektion # ?, Vogelgrippe # ?, Geflügelhaltungen # ?, Wasservögel # ?, Wildvögel # ?, Reservoirwirt der Geflügelpest # ?, amtliche Laboruntersuchung # ?, wichtige Schutzhinweise # ?

46. ++ (IR)

Aktuell brütet die zunehmend gefährdete, bodenbrütende Feld-Vogelart fast nur noch auf Ackerflächen.
Um eine Kompatibilität zwischen landwirtschaftlicher Flächennutzung mit Feldvögeln wie dem Kiebitz zu erreichen, ist die NABU-Naturschutzstation Münsterland Projekt-Partner im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt.
Eine Ursache des Rückgangs bei Feldvögeln ist der Biomasse-Rückgang von Insekten.

Datum: 2018-05-03; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-christina-schulze-foecking-besucht-die-nabu-naturschutzstation;
Themen: Naturschutzstation # ?, Kiebitz # ?, Feldschutz # ?, Schwerpunktprojekt # ?, Wiesenvogelschutz # ?, Feldvögel # ?, Agrarlandschaft # ?, Biodiversitätsforschungszentrum # ?, Biomassebestimmung # ?, Biomasserückgang von Insekten # ?

47. ++ (IR)

Bürgerinnen und Bürger werden darüber hinaus gebeten, Funde von verendeten wildlebenden Wasservögeln oder Greifvögeln dem Veterinäramt des jeweiligen Kreises und der kreisfreien Stadt zu melden.
Die Aviäre Influenza, auch Vogelgrippe genannt, ist eine durch Viren ausgelöste Infektionskrankheit, die ihren natürlichen Reservoir-Wirt im wilden Wasservogel hat.
Alle Nutzgeflügelarten, aber auch viele Zier- und Wildvogelarten sind hochempfänglich für die Infektion.

Datum: 2022-10-04; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-nachweis-der-gefluegelpest-im-herbst-2022-einer-hobbyhaltung-bottrop;
Themen: Hobbyhaltung in Bottrop-Kirchhellen # ?, Sperrzone # ?, Wildvögel # ?, Erreger des Virussubtyps # ?, Hausgeflügelhaltungen # ?, Virussubtyp # ?, erforderliche Schritte # ?, aviäre Influenza # ?, Geflügelhaltungen # ?, Wasservögel # ?

48. ++ (IR)

"Die heimische Artenvielfalt, der Schatz vor unserer Tür, ist bedroht; das gilt auch für den Wolf, der in NRW noch immer als ausgestorben gilt", sagte Staatssekretär Becker.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Dabei sind die Ursachen des Artensterbens häufig menschengemacht.
Als sicher ausgestorben in NRW gelten die Säugetiere Braunbär, Elch, Auerochse, Wildpferd, Wolf und die Fledermausart Kleine Hufeisennase.
Hinzu kommen mindestens 23 Vogelarten, dazu gehören unter anderem Wiedehopf, Blauracke, Brachpieper, Kampfläufer, Goldregenpfeifer, Fischadler sowie Auer- und Birkhuhn.

Datum: 2014-08-05; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/warten-auf-den-wolf-staatssekretaer-becker-informiert-sich-ueber-die-vorbereitungen;
Themen: natürliche Rückkehr # ?, Besuch des Wolfsgeheges # ?, Heimattierpark # ?, Jungwölfe # ?, Notfallset # ?, Wolfsgehege # ?, neue deutsche Wolfspopulation # ?, nordrhein-westfälische Grenzen # ?, schaurige Märchen # ?, strenger Schutz # ?

49. ++ (IR)

In Deutschland steht das Rebhuhn auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.
Das Rebhuhn zählt zu den noch wenigen heimischen Hühnervogelarten und ist sogar die einzige, die ganzjährig in Nordrhein-Westfalen in freier Wildbahn lebt.

Datum: 2024-12-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/land-und-jaegerschaft-setzen-sich-fuer-verstaerkten-schutz-von-rebhuehnern-ein;
Themen: verstärkter Schutz # ?, Jägerinnen # ?, Landesjagdverband # ?, Blühstreife # ?, gefährdete Arten # ?, Wiesen # ?, rote Liste # ?, Ackerkulturen # ?, Brutvögel # ?, Charaktervogel # ?

50. ++ (IR)

Arten wie Wildkatze, Luchs, Graureiher und Greifvögel dürfen auch weiterhin nicht bejagt werden.
Sie werden nun aber auch formell aus der Liste der jagdbaren Arten gestrichen.
Bei Veränderung der Bestandssituation der Arten kann der Katalog der jagdbaren Arten angepasst werden.

Datum: 2014-09-16; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-modernisieren-die-jagd-und-staerken-zugleich-den-natur-und;
Themen: strittige Punkte # ?, jagdbare Arten # ?, neues ökologische Jagdgesetz # ?, Eckpunkte # ?, Wildtiere # ?, breite gesellschaftliche Verankerung # ?, jagdliche Praxis # ?, Fallenjagd # ?, Jagdhunde # ?, gemachte Enten # ?

51. ++ (IR)

Doch auch wenn wir deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW bedroht ist", warnte der Minister.
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben", sagte der Minister zum Auftakt der diesjährigen Sommertour.
Insgesamt sind nach der jüngsten "Roten Liste NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
Besonders Schmetterlinge (rund 55 Prozent), Moose (60 Prozent), Kriechtiere (71 Prozent) sowie Vögel und Waldbienen/Wespen (jeweils rund 52 Prozent betroffen) sind überdurchschnittlich durch den Artenverlust gefährdet.
Die Ursachen des Artensterbens sind häufig menschengemacht: Hierzu gehören unter anderem die zu intensive Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen, die Zerstörung und Zerschneidung naturnaher Lebensräume und der fortschreitende Flächenfraß.

Datum: 2014-04-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltministerium-startet-heute-landesweite-sommertour-zum-thema-wildes-nrw;
Themen: Sommertour des Ministeriums # ?, Schatz # ?, Artenverlust # ?, erfolgreiche Schutzprojekte # ?, landesweite Tour # ?, langfristige Biodiversitätsstrategie # ?, biologische Vielfalt # ?, nächste Generationen # ?, Hort # ?, Tausende # ?

52. ++ (IR)

"Dies zeigt uns: Nordrhein-Westfalen besitzt eine faszinierende Artenvielfalt und einzigartige Naturräume.
Doch auch wenn wir deutliche Erfolge im Artenschutz erreicht haben, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass das wilde NRW bedroht ist", warnte der Minister.
Denn der Artenverlust setze sich auch in NRW weiter fort.
Etwa 45 Prozent der untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
Zum Schutz der Watt- und Wiesenvögel in der Hetter, wurde Grünland auf einer Fläche von rund 80 Hektar wiedervernässt.

Datum: 2014-05-11; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/83-millionen-euro-fuer-life-naturschutzprojekte-nrw-minister-remmel-faszinierende;
Themen: Wattvögel # ?, Rahmen von Wildesnrw # ?, Wiesenvögel # ?, Sommertour des Projekts # ?, Schatz # ?, Artensterben in NRW # ?, Feldflur # ?, menschengemachte Ursachen # ?, naturnahe Lebensräume # ?, Zerschneidung # ?

53. ++ (IR)

Nach einer vorläufigen Auswertung der Roten Listen kommt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zu dem Ergebnis, dass rund 44,4 Prozent der untersuchten Tier-, Pilz- und Pflanzenarten in Nordrhein-Westfalen als gefährdet gelten.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Lachs, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürliche Art zurück, weil sich die Lebensräume qualitativ verbessert haben, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen im Jahr 2023 landesweit wieder 784 Brutpaare mit insgesamt 1.491 ausgeflogenen Jungvögeln nachgewiesen werden konnten - ein neuer Rekord für Nordrhein-Westfalen.
Zur weiteren Stärkung des Natur- und Artenschutzes setzt die Landesregierung auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket.
Weitere Bausteine sind die Verdopplung der Landesmittel für den Naturschutz, die Erweiterung des Netzes der Vogelschutzgebiete, das gestartete Verfahren für einen zweiten Nationalpark und die Weiterentwicklung der Biodiversitätsstrategie.

Datum: 2024-11-20; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rekordwert-flaeche-fuer-naturschutzfoerderung-landwirtschaft-steigt-auf-43000;
Themen: Streuobstbestände # ?, Grünland # ?, Naturschutzförderung # ?, Förderfläche # ?, Landwirtinnen # ?, sogenannter Vertragsnaturschutz # ?, leichte Verbesserung # ?, Äcker # ?, Biotope # ?, Umweltministerium # ?

54. ++ (IR)

* alle Vogelspinnenarten der Gattungen Poecilotheria, Haplopelma, Pterinochilus, Stromatopelma und Selenocosmia aus der Familie Theraposidae (Echte Vogelspinnen) und die Arten der Gattung Trechona aus der Familie Dipluridae (Vogelspinnenartige),
* aus der Klasse der Hundertfüßer die Arten der Gattung Scolopendra,
* alle Skorpionarten aus der Familie Buthidae, soweit sie nicht unter das Verbot fallen, sowie aus anderen Familien der Skorpione die Arten der Gattungen Bothriurus, Hadrurus, Nebo, Urodacus und Vaejovis,
* die Arten der Asiatischen Riesensalamander (Gattung Andrias),
* bestimmte Giftstachel bewehrte Fischarten, soweit sie nicht unter das Verbot fallen, das sind alle Arten der Familien der Korallenwelse oder Aalwelse (Plotosidae), Petermännchen (Trachinidae), Froschfische (Batrachoeididae), der Kaninchenfische (Siganidae), der Skorpionfische (Scorpaenidae) mit den Unterfamilien Eigentliche Skorpionfische (Scorpaeninae) und Feuerfische (Pteroinae) und die Arten der Unterordnung der Stechrochenartigen (Myliobatiformes), sowie die Welsart Heteropneustes fossilis und bestimmte Arten der Familie der Himmelsgucker (Uranoscopidae), nämlich Astroscopus

Datum: 2014-10-21; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-hochgiftige-tiere-gehoeren-nicht-die-wohnzimmer;
Themen: Arten der Gattung # ?, gefährliche Tiere # ?, Anzeigepflicht # ?, Skorpione # ?, Puffotter # ?, Sachkundenachweis # ?, Unterfamilien # ?, Zahl von Vorfällen # ?, gefährliche Tierart # ?, gefährliches Tier # ?

55. ++ (IR)

Umweltminister Oliver Krischer stellte die erweiterte Förderung am Mittwoch, 6. August 2025, bei einem Besuch der Bergischen Greifvogelhilfe in Rösrath vor.
Dort werden jedes Jahr mehr als 400 verletzte Greifvögel und Eulen versorgt - die meisten können nach erfolgreicher Pflege wieder ausgewildert werden.
"Greifvogelstationen erfüllen eine wichtige Aufgabe für den Arten- und Tierschutz.
Die Förderung erhalten die Bergische Greifvogelhilfe in Rösrath (Regierungsbezirk Köln), die Vogelpflegestation Essenthoer Mühle e.V. in Marsberg (Regierungsbezirk Arnsberg) und die NABU-Ausgewöhnungsstation in Wesel (Regierungsbezirk Düsseldorf).
Alle drei Stationen werden ehrenamtlich betrieben und sind seit Jahrzehnten zentrale Anlaufstellen für verletzte Greifvögel und Eulen in Nordrhein-Westfalen.

Datum: 2025-08-06; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/mehr-hilfe-fuer-verletzte-greifvoegel-minister-krischer-besucht-bergische;
Themen: Eulen # ?, bergische Greifvogelhilfe # ?, erfolgreiche Pflege # ?, hauptamtliche Vollzeitkraft # ?, verletzte Greifvögel # ?, Sachausgaben # ?, medizinische Versorgung # ?, Landesnaturschutzhaushalt # ?, Team von Freiwillige # ?, Vogelpflegestation # ?

56. ++ (IR)

Wir müssen massiv gegensteuern und das Ausmaß und die Geschwindigkeit des globalen Artensterbens stoppen.
Der aktuellen Abnahme der biologischen Vielfalt, dem Verlust an Insekten und Singvögeln vor unserer eigenen Haustüre müssen wir mit Nachdruck begegnen", erklärt Heinen-Esser.
Insekten schützen - Artenvielfalt bewahren Zu den bekannten Bedrohungen der Artenvielfalt in Nordrhein-Westfalen gehören der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Waldverlust, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts sowie Bodenschatzgewinnung.
Weitere Treiber sind die Einflüsse des Klimawandels und die Ausbreitung gebietsfremder, invasiver Arten.
"Weniger Insekten, weniger Blütenpflanzen und Singvögel, weniger Vielfalt und am Ende weniger Erträge in der Landwirtschaft.

Datum: 2019-05-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/22-mai-ist-der-internationale-tag-der-biologischen-vielfalt;
Themen: biologische Vielfalt # ?, internationaler Tag # ?, Artenschatz # ?, Singvögel # ?, Verlust # ?, Generationen # ?, Konferenz # ?, Biodiversitätsstrategie # ?, Ausmaß # ?, Verpflichtung # ?

57. ++ (IR)

Solche Wälder entwickeln eine große Artenvielfalt an Vögeln, Pflanzen, Käfern, Pilzen und Flechten.
Viele der vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten sind auf Alt- und Totholz angewiesen, so zum Beispiel etwa 25 Prozent aller Käferarten.
"Die 'Urwälder von morgen' werden unseren Schatz vor unserer Tür, unser Naturerbe bereichern und sind ein wichtiger Teil unserer Strategie zum Schutz unserer Artenvielfalt."

Datum: 2015-07-22; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/start-der-waldzustandserhebung-2015;
Themen: Folgen des Klimawandels # ?, Klimawandel # ?, Pilze # ?, Schäden eines Baums # ?, Bodenqualität # ?, nordrhein-westfälischer Wald # ?, Lebensräume # ?, Aufzeichnungen # ?, Gesundheitszustand # ?, achtziger Jahre # ?

58. ++ (IR)

Tier- und Pflanzenarten des Jahres 2023
Um auf die Bedeutung der biologischen Vielfalt und des Natur- und Artenschutzes aufmerksam zu machen, benennen verschiedene Institutionen Tier- und Pflanzenarten des Jahres.
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Arten des Jahres 2023.
Vogel des Jahres (NABU): Das Braunkehlchen

Datum: 2023-03-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/landkaertchen-gartenschlaefer-co-tiere-und-pflanzen-des-jahres-2023-nordrhein;
Themen: kleiner Wasserfrosch # ?, biologische Vielfalt # ?, Alge # ?, Ampfergrünwidderchen # ?, Jochalge # ?, Landkärtchen # ?, Falter # ?, Artenrückgang # ?, Aussterben # ?, Brennnesselbestände # ?

59. ++ (IR)

Insgesamt umfasst die Artenliste der Schmetterlinge inzwischen 1.430 Arten.
"Die nachgewiesenen Arten und die Entwicklung der Wälder zeigen, dass die Natur im Nationalpark nach und nach in ihre Kreisläufe zurückfindet und von den ungestörten Lebensräumen profitiert", sagte Dr. Michael Röös, Leiter der Nationalparkverwaltung.
Mindestens ein Uhupaar konnte zudem erfolgreich zwei Jungvögel aufziehen.
Für Überraschung sorgte im März ein Schneesperling auf der Dreiborner Hochfläche, da diese Art normalerweise in alpinen Regionen vorkommt.

Datum: 2023-06-23; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-nationalpark-eifel-ist-ein-voller-erfolg-fuer-mensch-natur-und;
Themen: Nationalparkverwaltung # ?, Nationalpark Eifel # ?, Gänsegeier # ?, alpine Regionen # ?, Umweltbildungsprogramme # ?, Besuchszahlen # ?, Marke einer Million # ?, Überraschung # ?, Jasmin # ?, biologische Vielfalt # ?