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Bürgerinnen und Bürger werden darüber hinaus gebeten, weitere Funde von verendeten wildlebenden Wasservögeln oder Greifvögeln dem Veterinäramt des jeweiligen Kreises und der kreisfreien Stadt zu melden.
In den bereits eingerichteten Risikogebieten in Nordrhein-Westfalen, in denen bekanntermaßen zahlreiche Wildvögel überwintern, werden gezielt Kotproben und Tierkadaver eingesammelt und untersucht.
Am 6. November hatte das Ministerium Kreise und Städte aufgefordert, eine Risikobewertung nach den Vorgaben der Geflügelpest-Verordnung durchzuführen.
Die Risikobewertung ist eine wesentliche Voraussetzung für weitergehende Anordnungen wie zum Beispiel einer Stallpflicht für Freilandgeflügel durch das Veterinäramt.
Hintergrund Aviäre Influenza

Datum: 2020-11-19; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nachweis-der-gefluegelpest-bei-einer-wildgans-im-kreis-kleve;
Themen: Nordküste # ?, Ostseeküste # ?, Wildvögel in Hamburg # ?, zahlreiche Geflügelpestfälle # ?, aviäre Influenza # ?, Risikobewertung # ?, Nutzgeflügelbestände # ?, Vorgaben der Geflügelpestverordnung # ?, Wildgans in Kleve # ?, Wasservögel # ?