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Waldeidechse, Schwarzspecht und Drachenfels: Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung prämieren die besten Naturfotos
Siegerfotos erscheinen Ende Oktober in großformatigem Wandkalender
25. September 2024 PHB Fotowettbewerb Natur NRW Foto: LSB NRW / A. Bowinkelmann
Datum: 2024-09-25;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/waldeidechse-schwarzspecht-und-drachenfels-umweltministerium-und-nordrhein;
Themen: Nordrhein-westfalenstiftung
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# ?, Wettbewerb des Umweltministeriums
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# ?, Heimatpflege
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2. ++ (SEM)
Im Kreis Viersen werden in der ersten Phase des IP-LIFE (Oktober 2016 bis März 2019) mehrere Maßnahmen durchgeführt.
Im Frühjahr 2018 wurden beispielsweise im Elmpter Schwalmbruch Gehölze innerhalb der Moorfläche entfernt.
Im Frühjahr 2018 wurden beispielsweise im Elmpter Schwalmbruch Gehölze innerhalb der Moorfläche entfernt.
Im Naturschutzgebiet Heidemoore im Brachter Grenzwald wurden im Oktober vergangenen Jahres Bäume und der vergraste Oberboden entnommen, um offene Binnendünen und Sandheiden mit ihrer typischen Vegetation wiederherzustellen.
Die entstehenden offenen Sandflächen bieten Lebensraum für Dünenpflanzen und viele Tierarten, wie beispielsweise Zauneidechse und Schlingnatter.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.sandlandschaften.de verfügbar.
Weitere Informationen sind im Internet unter www.sandlandschaften.de verfügbar.
Mehr zur UN-Dekade "Biologische Vielfalt" Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken.
Datum: 2019-02-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/integriertes-life-projekt-atlantische-sandlandschaften-erhaelt-auszeichnung-der-un;
Themen: UN-Dekade
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3. ++ (SEM)
Gerade der Nationalpark Eifel zeigt, welche positive Wirkung ein solches Großschutzgebiet mit seinen gut 10.700 Hektar auf die Artenvielfalt hat.
Unter den 11.356 nachgewiesenen Arten im Nationalpark befinden sich 2.614, die auf der "Roten Liste der gefährdeten Arten" stehen.
So leben im Nationalpark Wildkatzen, Milane, Mauereidechsen, gelbe Wildnarzissen und zunehmend auch typische Arten für alte Wälder wie den "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart.
Allein im Jahr 2022 konnten Forscherinnen und Forscher weitere 156 Arten nachweisen.
Ein neu gefundener Pilz ist beispielsweise der Duftende Goldporling, der an einem älteren Baumstumpf direkt am Bachufer gefunden wurde.
Datum: 2023-06-23;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-nationalpark-eifel-ist-ein-voller-erfolg-fuer-mensch-natur-und;
Themen: Nationalparkverwaltung
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4. ++ (SEM)
Bereits im dritten Jahr in Folge haben nun mehr als eine Million Gäste die entstehenden Wildniswälder und Wasserlandschaften des Nationalparks besucht (rund 1.348.000 in 2020 und 1.050.000 in 2021).
Gleichzeitig stieg die Zahl der nachgewiesenen Tier-, Pilz- und Pflanzenarten im Nationalpark Eifel von rund 230 gefährdeten Arten im Gründungsjahr 2004 auf mittlerweile mehr als 2.500 Arten der Roten Listen.
Insgesamt konnten Forscherinnen und Forscher bereits mehr als 11.200 Arten in dem Schutzgebiet nachweisen, darunter Wildkatzen, Milane, Mauereidechsen, gelbe Wildnarzissen und zunehmend auch Zeigerarten für alte Wälder wie den "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart.
"Der Nationalpark Eifel gehört zu dem wertvollen Wildnis-Netzwerk aus bundesweit nur 16 Nationalparken, die auf großer Fläche eine natürliche Entwicklung ermöglichen.
Um Besucherinnen und Besucher dieses besondere Naturerlebnis zugänglich zu machen, haben wir ein attraktives Wegenetz markiert und bieten ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm.
Datum: 2023-01-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-hort-der-biologischen-vielfalt-und;
Themen: Nationalpark Eifel
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5. ++ (SEM)
"So gelingt es uns, auch den Ressourcenverbrauch gering zu halten", so Lammertz.
Mehr als 11.350 Arten konnten Forscherinnen und Forscher im Nationalpark bereits nachweisen, darunter rund 2.600 von der "Roten Liste der gefährdeten Arten".
So leben im Nationalpark Wildkatzen, Milane, Mauereidechsen, gelbe Wildnarzissen und zunehmend auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart.
Mit 1.016.880 registrierten Besuchen überschritten die Besuchszahlen im letzten Jahr das dritte Mal in Folge die Marke von einer Million Gäste.
Seit der ersten Volluntersuchung 2007 (450.000 Gäste) haben sich die Besucherzahlen des Nationalparks mehr als verdoppelt.
Datum: 2023-12-19;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/neue-multimediale-broschuere-bietet-informationen-und-interaktionen-zum;
Themen: Nationalpark Eifel
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6. ++ (SEM)
Wertvoller Lebensraum für die Natur und attraktiver Erlebnisraum für die Menschen
Eingerichtet wurde der 10.800 Hektar große Nationalpark im Jahr 2004 auf Flächen des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes.
Biber, Milane, Mauereidechsen, Wildnarzissen und auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart nutzen den Nationalpark als Lebensraum.
Mit Fotofallen und Baldrianwurzel als Lockstoff konnten Forscher zudem ein bedeutendes Wildkatzen-Vorkommen nachweisen, das aus mehr als 50 Tieren besteht.
Auch Schwarzstörche ziehen im Nationalpark regelmäßig ihre Jungen auf.
Datum: 2024-02-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltminister-krischer-20-jahre-nationalpark-eifel-ein-voller-erfolg-fuer-natur;
Themen: Nationalpark Eifel
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7. ++ (SEM)
Waren anfangs im Schutzgebiet 230 gefährdete Arten bekannt, konnten Forscherinnen und Forscher mittlerweile mehr als 2.600 Rote-Liste-Arten nachweisen, die im Nationalpark wertvollen Lebensraum finden.
Insgesamt leben in dem Schutzgebiet an der belgischen Grenze sogar mehr als 11.300 Arten.
Biber, Milane, Mauereidechsen, Wildnarzissen und auch typische Arten für alte Wälder wie der "Urwald-Pilz" Ästiger Stachelbart nutzen den Nationalpark als Lebensraum.
Auch das Vorkommen von Spechten als Charaktervögel naturnaher Wälder verdeutlicht die Bedeutung des Nationalparks.
Zu den Maßnahmen zur Steigerung der Naturnähe gehören die Pflanzung heimischer Baumarten und die Renaturierung von Gewässern.
Datum: 2024-03-08;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-oliver-krischer-nationalpark-eifel-ist-aushaengeschild-fuer-nordrhein;
Themen: Nationalpark Eifel
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