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Denn gesundheitsförderliches Verhalten hängt nicht allein vom Wollen und Können der Einzelnen ab, sondern auch von den alltäglichen Lebensbedingungen.
Die Kommunen mit ihren Dörfern und Stadtteilen, Gemeinden, Städten und Kreisen spielen dabei eine zentrale Rolle.
"Das Projekt in Wanne-Süd plant auf beeindruckende Weise ein integriertes kommunales Präventionsprogramm, das insbesondere auch die Mittel des Präventionsgesetzes für den Stadtteil nutzbar machen soll.
Eine spätere Übertragung dieses Ansatzes auf andere Stadtteile ist ausdrücklich vorgesehen", betont Arndt Winterer, Direktor des Landeszentrums Gesundheit NRW.
Das Landeszentrum Gesundheit NRW fördert im Stadtteil Wanne-Süd das Projekt "Herne als first mover für mehr Lebensqualität" für drei Jahre mit 200.000 Euro.

Datum: 2017-11-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/praevention-als-querschnittsaufgabe;
Themen: Wannesüd # ?, kommunale Querschnittsaufgabe # ?, Gesundheitsförderung # ?, Präventionsgesetz # ?, gesundheitliche Prävention # ?, Landeszentrum # ?, alltägliche Lebensbedingungen # ?, einzigartiges Pilotprojekt # ?, gesamtstädtische Präventionsstrategie # ?, gesundheitsförderliche Maßnahmen # ?