1. +++ (SEM)

Die Regelungen für die neue "Sperrzone II" sind mit denen der bisherigen infizierten Zone vergleichbar.
Weiterhin gilt in der "Sperrzone II" ein Jagdverbot - hiervon unberührt bleibt die Nachsuche auf verletztes oder krankes Wild sowie die Einzeljagd auf wiederkäuendes Schalenwild auf Wiederbewaldungsflächen (Aufforstung und Naturverjüngung).
Der Besuch im Wald ist weiterhin möglich, solange das Wegegebot eingehalten wird.
Weiterhin besteht eine Anleinpflicht für Hunde.
Für die Landwirtschaft gibt es Vorgaben bei der Ernte.

Datum: 2025-07-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-bisherige-infizierte-zone-wird-zur-sperrzone-ii-neue;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Anleinpflicht # ?, Veterinärbehörden des Kreises # ?, Landestierseuchenkontrollzentrum # ?, Wegegebot # ?, betroffenes Gebiet # ?, Vorgaben # ?, betroffene Kreise # ?, Erreger # ?

2. +++ (SEM)

Die Suchteams der ASP-Kadaver-Suchhundestaffel des Landes sowie Einsatzkräfte des Hochsauerlandkreises suchen nun an der Fundstelle auch mit Drohnen nach weiteren verendeten Wildschweinen.
"Wir appellieren an alle, sich streng an die Schutzmaßnahmen der Allgemeinverfügungen des Hochsauerlandkreises und der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein zu halten und sich vernünftig und umsichtig in der Natur zu verhalten", so Ministerin Silke Gorißen.
"Besucherinnen und Besucher im Wald müssen das Wegegebot einhalten.
Hunde sind an der Leine im betroffenen Gebiet zu führen.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Afrikanische Schweinepest zu bekämpfen.

Datum: 2026-02-26; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-im-hochsauerlandkreis;
Themen: afrikanische Schweinepest # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Erstfund # ?, Kadaverfund # ?, landesweites Monitoring # ?, Kreise # ?, Wildschweine # ?, Ausweitungen der Schutzzone # ?, Nähe des Totfunds # ?, Frischling # ?

3. +++ (SEM)

Schon seit dem ersten Ausbruch der ASP bei Kirchhundem im Juni gelten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest über Allgemeinverfügungen der Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und des Hochsauerlandkreises.
Die in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören Wegegebote, eingeschränkte Vermarktungsmöglichkeiten für Hausschweine, Wildschweine oder erforderlichenfalls eine eingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie die Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein und der Hochsauerlandkreis bitten darum, bei Totfunden von Tieren direkt das zuständige Kreisveterinäramt zu informieren, das unmittelbar die Bergung gefundener Tiere übernimmt.
Mehr Informationen zur Afrikanischen Schweinepest hier: https://www.lave.nrw.de/themen/tiere/tiergesundheit/tierseuchen/aktuelle-lage-der-afrikanischen-schweinepest

Datum: 2026-04-15; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-zusaetzlicher-asp-schutzzaun-fuer-die-sperrzone-ii;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Bejagung # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Gebiet des Infektionsgeschehens # ?, südwestfälischer Raum # ?, Tierseuche # ?, Infektionsgeschehen # ?, Jagdruhe # ?, Reduktion der Wildschweinpopulation # ?, aktuelle Funde # ?

4. +++ (SEM)

Die Suchteams der ASP-Kadaver-Suchhundestaffel des Landes sowie Einsatzkräfte des Kreises Siegen-Wittgenstein suchen nun verstärkt an der Fundstelle auch mit Drohnen nach weiteren verendeten Wildschweinen.
"Wir appellieren an alle, sich streng an die Schutzmaßnahmen der Allgemeinverfügungen des Hochsauerlandkreises und der Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein zu halten und sich vernünftig und umsichtig in der Natur zu verhalten", so Ministerin Silke Gorißen.
"Besucherinnen und Besucher im Wald müssen das Wegegebot einhalten.
Hunde sind an der Leine im betroffenen Gebiet zu führen.
Gemeinsam können wir dazu beitragen, die Afrikanische Schweinepest zu bekämpfen.

Datum: 2026-05-02; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-kadaverfund-bei-netphen-im-kreis-siegen-wittgenstein;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Kadaverfund # ?, Überläufer # ?, Sperrzone # ?, Allgemeinverfügungen # ?, Fundort # ?, Blätternasse # ?, Einsatzkräfte des Kreises # ?, Zaunbaumaßnamen # ?, betheiligte Kreise # ?

5. +++ (SEM)

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie der Hochsauerlandkreis, der Kreis Olpe und der Kreis Siegen-Wittgenstein bitten weiterhin darum, tot aufgefunde Tiere direkt bei dem zuständigen Kreisveterinäramt zu melden, das unmittelbar die Bergung übernimmt.
Die aktuell in den Allgemeinverfügungen geltenden Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung der ASP müssen streng befolgt werden.
Dazu gehören insbesondere Wegegebote, d.h. Straßen und offizielle Wanderwege dürfen nicht verlassen werden und mitgeführte Hunde müssen angeleint sein.
Außerdem gelten eingeschränkte Verbringungs- und Vermarktungsmöglichkeiten für Hausschweine, Wildschweine und ggf. eine eingeschränkte land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
Hintergrund Im Juni 2025 ist in Nordrhein-Westfalen das erste mit Afrikanischer Schweinepest (ASP) infizierte Wildschwein im Kreis Olpe gefunden worden.

Datum: 2026-05-09; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/afrikanische-schweinepest-land-nordrhein-westfalen-veranlasst-erweiterung-der;
Themen: africanische Schweinepest # ?, Maifeiertagswochende # ?, nothwendige Erweiterung # ?, Sperrzonen # ?, Gebiet bei Grissenbach # ?, Verdachtsfälle bei Netphen-Grissenbach # ?, eingeschränkte Verbringungsmöglichkeiten # ?, todte Wildschweine # ?, Hessen # ?, Wegegebote # ?