1. +++ (SEM)
Außerdem wurden Auenwaldflächen neu angelegt, in denen nun wieder charakteristische Weich- und Hartholzbäume wachsen.
"Ziel dieses LIFE+-Projektes ist die Wiederanbindung der Lippe an ihre Aue, damit bedrohte Tier- und Pflanzenarten ihren geschützten Lebensraum zurück erhalten", so Umweltminister Johannes Remmel bei seinem Besuch der Lippeaue in Hamm.
"Die Bemühungen tragen Früchte: Der Bestand von Eisvogel und Uferschwalbe ist hier erheblich gewachsen und auch der Weißstorch brütet mittlerweile nach mehr als 60 Jahren wieder erfolgreich im Projektgebiet", freute sich Remmel.
Der Minister informierte sich auch über den neu geschaffenen Lippeauen-Pfad.
Dieser Naturerlebnisweg bietet durch sein Wegenetz und Aussichtshügel in der Oberwerrieser Mersch attraktive Möglichkeiten zur Erholung.
Datum: 2012-09-18;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/9-station-naturerbetour-lippeaue-hamm-bietet-schutz-fuer-pflanzen-und-tiere;
Themen: Aue
# ?, Dank von Mitteln
# ?, Fließgewässerdynamik der Lippe
# ?, Hartholzbäume
# ?, Uferschwalbe
# ?, finanzielles Instrument
# ?, Eisvogel
# ?, Naturerbetour
# ?, Pflanzenart
# ?, Aussichtshügel
# ?
2. +++ (SEM)
Die Analyse der einzelnen Lebensräume verdeutlicht einerseits den weiterhin kritischen Zustand der Biodiversität, macht andererseits aber auch Verbesserungen sichtbar.
So setzt sich auch im Jahr 2020 beim Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" eine positive Entwicklung fort.
Populationen bedrohter Arten wachsen wieder und einst verschwundene Tiere kehren nach Nordrhein-Westfalen zurück, darunter Biber, Weiß- und Schwarzstorch, Uhu, Wanderfalke, Feldhamster und Fischotter.
Gleichzeitig zeigt der Naturschutzbericht weiteren Handlungsbedarf auf.
"Wir sehen Licht und Schatten - Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam für den Schutz von Arten und Lebensräumen eintreten und den Artenrückgang stoppen.
Datum: 2022-03-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/erster-naturschutzbericht-nordrhein-westfalen-vorgelegt;
Themen: Umweltministerium
# ?, Naturareale
# ?, umfangreiche Fakten
# ?, Artenrückgang
# ?, Schatten
# ?, Insekten
# ?, positive Entwicklung
# ?, Licht
# ?, Lebensraum
# ?, 10-Jahrestrend des Gesamtindikators
# ?
3. +++ (SEM)
Mehr als 43.000 verschiedene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten und rund 70 verschiedene Lebensräume bilden die Grundlage für den Artenreichtum in Nordrhein-Westfalen.
Dass ein aktiver Naturschutz wirkt, zeigt die aktive und erfolgreiche Wiederansiedlung von ehemals ausgestorbenen Tierarten wie dem Uhu, dem Maifisch, dem Biber oder dem Wanderfalken.
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürlicher Art zurück, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen aktuell landesweit wieder etwa 450 Brutpaare (Stand 2020) nachgewiesen werden konnten, oder der Otter, der selbstständig den Weg zurück ins Münsterland gefunden hat.
Die Rückkehr von Tierarten wird möglich, wenn deren Lebensräume wiederhergestellt worden sind und damit die Tiere die entsprechenden Rückzugsräume für ein Überleben in möglichst naturnahen Biotopen finden.
So konnten beispielsweise durch die Ausweisung von rund 100 Wildnisgebieten und weiteren Schutzgebieten wichtige Lebensräume für gefährdete Arten wie etwa für die Wildkatze und den Schwarzstorch geschaffen werden.
Datum: 2023-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-krischer-ohne-eine-intakte-natur-gefaehrden-wir-unsere-lebensgrundlagen;
Themen: biologische Vielfalt
# ?, gefährdete Arten
# ?, intakte Natur
# ?, Verlust
# ?, Regierungsübernahme
# ?, internationaler Tag
# ?, aktuelle rote Liste
# ?, Lebensgrundlagen
# ?, Moore
# ?, Renaturierung
# ?
4. +++ (SEM)
Seinem außergewöhnlichen Engagement für die heimische Natur ist es zu verdanken, dass insbesondere im Kreis Minden-Lübbecke in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Arten vor dem Aussterben oder Verschwinden bewahrt werden konnten.
"
Besonders hervorzuheben ist das große persönliche Engagement von Mattegiets für die Rückkehr der Weißstörche.
Seit mehr als 20 Jahren wirkt er im Vorstand des Aktionskomitees "Rettet die Weißstörche" mit.
Erwin Mattegiet ist darüber hinaus Mitbegründer und stellvertretender Vorsitzende der AG Natur- und Umweltschutz Bad Oeynhausen, die mittlerweile circa 50 Mitglieder zählt.
Datum: 2022-05-04;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-lienenkaemper-ueberreicht-landesverdienstorden-erwin-mattegiet;
Themen: jahrzehntelanger Einsatz
# ?, besondere Wertschätzung
# ?, Verdienstorden
# ?, Landesverdienstorden
# ?, außerordentliche Verdienste
# ?, Naturschutzgebiet
# ?, Landesfachausschuss
# ?, Naturschutzwacht
# ?, Wanderfalkenschutz
# ?, Wirkungszeit
# ?
5. +++ (SEM)
Insgesamt sind nach der jüngsten Roten Liste etwa 45 Prozent der beobachteten Arten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der rund 3.000 seit 1979 beobachteten Tier- und Pflanzenarten in ihrer Existenz bedroht sind", sagte Umweltminister Johannes Remmel bei der Vorlage des aktuellen "Umweltberichtes NRW 2013" in Düsseldorf.
Besorgniserregend ist vor allem, dass die Gefährdung typischer Arten der Feldflur und bisher ungefährdeter "Allerweltsarten" deutlich zunimmt.
Datum: 2013-11-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-die-festplatte-der-natur-wird-unwiederbringlich-geloescht;
Themen: aktueller Umweltbericht
# ?, Feinstaubbelastung
# ?, Klimawandel
# ?, Gefährdung
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, beobachtete Arten
# ?, Feldflur
# ?, Weißstorch
# ?, Lärm
# ?, Uhu
# ?
6. +++ (SEM)
Insgesamt sind nach der aktuellen "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" etwa 45 Prozent der beobachteten Tier- und Pflanzenarten gefährdet, vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben.
"Wir konnten zwar zwischen 1999 und 2011 eine weitere Verschlechterung bei verschiedenen gefährdeten Arten durch eine aktive Naturschutzpolitik abwenden.
So sind Weißstorch, Uhu und Biber wieder an vielen Stellen im Land heimisch geworden.
Trotzdem gilt weiterhin, dass etwa die Hälfte der beobachteten Tier- und Pflanzenarten bei uns in ihrer Existenz gefährdet sind - und damit auch das Wilde NRW", sagte Remmel.
Nach der aktuellen "Roten Liste der gefährdeten Arten in NRW" sind
Datum: 2014-05-21;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-remmel-wir-muessen-das-wilde-nrw-bewahren-und-beschuetzen-umweltminister;
Themen: Pflanzenart
# ?, biologische Vielfalt
# ?, heimische Artenvielfalt
# ?, internationaler Tag
# ?, Artenverlust
# ?, Artensterben
# ?, Schutz
# ?, aktive Naturschutzpolitik
# ?, Naturschutzprojekte
# ?, Weißstorch
# ?
7. +++ (SEM)
Zusätzlich wird das Regionalbüro Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK), das ab Oktober im Landesumweltamt seine Arbeit aufnimmt, für einen zusätzlichen Schub bei der Verbindung von Klimaschutz und Naturschutz sorgen.
Artenvielfalt
Erfolge gibt es bei Tierarten, deren Bestand sich durch gezielte Schutzprogramme wieder erholen kann, darunter sind etwa Lachse, Weißstörche, Wildkatzen, Feldhamster, Laubfrösche und Wiesenweihen zu nennen.
Insgesamt aber nimmt die Artenvielfalt global weiter ab, auch ehemals häufige Arten geraten unter Druck.
Der Indikator "Artenvielfalt und Landschaftsqualität" zeigt einen negativen Trend in allen Lebensräumen - von Wäldern über Agrarland bis hin zu Siedlungen und Gewässern.
Datum: 2025-09-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/umweltzustandsbericht-saubere-luft-und-erfolgreicher-artenschutz-nordrhein;
Themen: Böden
# ?, Höchsttemperatur
# ?, gezielte Schutzprogramme
# ?, Generationen
# ?, natürlicher Klimaschutz
# ?, Umweltschutz
# ?, Artenvielfalt
# ?, Stickstoffdioxid
# ?, Moore
# ?, Fließgewässer
# ?
8. ++ (IR)
Es kehren aber auch viele Tiere auf natürliche Art zurück, weil sich die Lebensräume qualitativ verbessert haben, wie zum Beispiel die Weißstörche, die Anfang der 1990er-Jahre in Nordrhein-Westfalen so gut wie ausgestorben waren und von denen im Jahr 2023 landesweit wieder 784 Brutpaare mit insgesamt 1.491 ausgeflogenen Jungvögeln nachgewiesen werden konnten - ein neuer Rekord für Nordrhein-Westfalen.
Datum: 2024-11-20;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/rekordwert-flaeche-fuer-naturschutzfoerderung-landwirtschaft-steigt-auf-43000;
Themen: Streuobstbestände
# ?, Grünland
# ?, Naturschutzförderung
# ?, Förderfläche
# ?, Landwirtinnen
# ?, sogenannter Vertragsnaturschutz
# ?, leichte Verbesserung
# ?, Äcker
# ?, Biotope
# ?, Umweltministerium
# ?