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Deshalb müssen wir alle Möglichkeiten nutzen, um mehr qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen: passgenaue Aus-, Fort- und Weiterbildung, gezielte Zuwanderung und bessere Beschäftigungsanreize", betont Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Aachen.
"Wenn NRW Berufsbildungsland Nummer 1 in Deutschland werden will, brauchen wir eine bessere Berufsorientierung an den Schulen, vor allem an den Gymnasien.
Zudem wäre die Wiedereinführung des Werkunterrichts ein wichtiger Baustein, wieder mehr junge Menschen für handwerkliche Berufe und eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern", betont Georg Stoffels, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen.
Ralf Holtkötter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Brühl: "Es gibt nicht das Mittel gegen den Fachkräftemangel - wir müssen uns auf allen Ebenen und allen Bereichen bewegen und neue Wege gehen:
bei Ausbildung, Weiterbildung, Rekrutierung und Zuwanderung.

Datum: 2023-10-30; aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/arbeitsminister-laumann-auf-fachkraeftetour-der-region-aachen;
Themen: Minijobs # ?, Regionalagentur # ?, Rahmen der Fachkräfteoffensive # ?, Fachkräftemangel # ?, Arbeitskräftesummit # ?, Arbeitsmarktförderungsgesellschaft # ?, Erziehungsbereich # ?, Werkunterricht # ?, anschließende Vermittlung # ?, beschäftigte Frauen # ?