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IW-Consult-Studie zu den Arbeitsplatz- und Wertschöpfungseffekten der Strukturförderung im Rheinischen Revier
Minister Pinkwart: 27.000 neue Arbeitsplätze und Wertschöpfungspotenzial von mehr als 50 Milliarden Euro - Zukunftstechnologien werden zum Jobmotor
9. Dezember 2021
Mit den von Bund und Land zur Verfügung gestellten Strukturfördermitteln können im Rheinischen Revier 27.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Datum: 2021-12-09;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/iw-consult-studie-zu-den-arbeitsplatz-und-wertschoepfungseffekten-der;
Themen: Arbeitsplatzeffekte
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# ?, Wertschöpfungseffekte der Strukturförderung
# ?, Wertschöpfungspotenzial
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# ?, Braunkohleverstromung
# ?, Jobmotor
# ?, Ausstieg
# ?, Zukunftstechnologien
# ?, Innovation
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2. +++ (SEM)
Die zentralen Kritikpunkte des nicht-öffentlichen Gutachtens im Einzelnen:
* Der Antrag lässt Finanzierungsrisiken, Risiken der Wirkstoffentwicklung sowie Entwicklungs- und Vermarktungsrisiken bei den Zelllinien unberücksichtigt.
* Die CARE gGmbH kann wirtschaftlich selbst bei optimistischen Planungsannahmen kaum am Wertschöpfungspotenzial der Stammzelltechnologie partizipieren.
* Eine finanzielle Tragfähigkeit ist nach Auslaufen der institutionellen Förderung nicht gegeben.
Bei Eintreten der Planzahlen müsste die CARE gGmbH 2023 Insolvenz anmelden.
Datum: 2013-10-16;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/keine-landesmittel-fuer-care-muenster;
Themen: gGmbH
# ?, Antragssteller
# ?, Projekte einer Größenordnung
# ?, Stammzelltechnologie
# ?, einfache Entscheidung
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# ?, staatliche Finanzierung
# ?, wirtschaftliche Tragfähigkeit
# ?, Steuergelder
# ?, molekulare Biomedizin
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3. +++ (SEM)
Als "Echte Originale im Ökolandbau" soll mithilfe der Modellregion der Anteil an ökologisch wirtschaftenden Betrieben und Waren gestärkt und Absatzmärkte in den umliegenden Oberzentren gezielt ausgebaut werden.
Dabei wird ein geplantes Biowertschöpfungszentrum zum Anker der Aktivitäten.
Besonderer Fokus liegt hier auf den Zwischenverarbeitungsstufen, die vom Feld bis zur Großküche die heute üblichen Service und Veredelungsstufen abbilden sollen und eigene Wertschöpfungspotentiale entfalten.
* Ökomodellregion Niederrhein (Kreise Wesel und Kleve): Mit der Gemeinschaftsaufgabe "Öko-Modellregion Niederrhein" wollen sich die beiden Kreise Kleve und Wesel gemeinsam mit der Landwirtschaftskammer und vielen weiteren regionalen Akteuren in einen Transformationsprozess der ländlichen Wirtschaft des Niederrheins begeben:
Der Umbau der Land- und Ernährungswirtschaft nach ökologischen Maßstäben mitsamt Etablierung einer starken Dachmarke zielt dabei auf die Erhaltung der durch bäuerliche Weidewirtschaft geprägten Landwirtschaft und Kulturlandschaft des Niederrheins ab.
Datum: 2021-10-29;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/kick-duesseldorf-die-ersten-drei-oeko-modellregionen-koennen-jetzt-durchstarten;
Themen: Ökomodellregionen
# ?, Modellregion
# ?, Vermarktung
# ?, Anker von Aktivitäten
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# ?, Biomilchanteil
# ?, Biorindfleischmenge
# ?, Etablierung von Maßstäben
# ?, Mittelgebirgsregion
# ?, Schwerpunkte der Ökomodellregion
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4. +++ (SEM)
Nordrhein-Westfalen hat sich mit seiner einzigartig hohen Dichte von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu einem der führenden Standorte der Quantenforschung entwickelt.
Alle technologischen Forschungsansätze, die speziell für das Quantencomputing bedeutsam sind, werden in Nordrhein-Westfalen verfolgt: supraleitende Schaltkreise (Forschungszentrum Jülich), Ionenfallen (Universität Siegen), Photonen (Universität Paderborn) und halbleiterbasierte Ansätze (Exzellenzcluster "Matter and Light für Quantum Computing", Sprecherhochschule: Universität zu Köln).
Wissenschaft und Wirtschaft können in Nordrhein-Westfalen zudem einmalige Infrastrukturen nutzen: Am Forschungszentrum Jülich wird in 2024 Europas leistungsfähigster Supercomputer JUPITER auf Exascale-Niveau in Betrieb genommen, der sich mit den dort vorhandenen Quantencomputern verschalten lässt - zum Beispiel für die Demonstration des Wertschöpfungspotenzials für die großen nordrhein-westfälischen Unternehmen.
Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik in Aachen befindet sich Deutschlands einziger Knoten für das Quanteninternet.
Außerdem sind Start-ups und etablierte Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen führend bei der Entwicklung von Hard- und Software-Lösungen für Quantencomputing.
Datum: 2024-01-30;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/quantentechnologien-schneller-nutzbar-machen;
Themen: Quantentechnologien
# ?, Roadmapping
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# ?, technische Lösungen
# ?, Quantencomputing
# ?, Zukunftstechnologie
# ?, Fahrplan
# ?, Start-ups
# ?, Wirtschaft
# ?, Kernspintomographie
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5. +++ (SEM)
Die entstehenden Digitalparks können die in den Kreisen ansässigen Unternehmen maßgeblich bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle unterstützen.
"Wir wollen die Effekte der Ansiedlung von Microsoft mit KI-Rechenzentren im Rheinischen Revier möglichst weitreichend nutzen.
Wir sehen das große Wertschöpfungspotenzial von KI für Nordrhein-Westfalen und sind auf einem guten Weg", so Ministerpräsident Hendrik Wüst. "
Mit den neuen Digitalparks in der Digital- und Quantenregion Rheinisches Revier könnten in beiden Kreisen jeweils bis zu 2.500 neue Arbeitsplätze entstehen.
So bauen wir unsere Potenziale in Wirtschaft und Forschung weiter aus, um gute und sichere Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen.
Datum: 2024-05-22;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-wuest-spricht-auf-internationaler-ki-partnerkonferenz-von;
Themen: internationale KI-Partnerkonferenz
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6. +++ (SEM)
Der Strukturwandel hat sowohl im Rheinischen Revier als auch in den sächsischen Teilen des Mitteldeutschen Reviers und des Lausitzer Reviers erfolgreich begonnen und die Erfolge der ersten Maßnahmen sind zu sehen.
Nordrhein-Westfalen und Sachsen begrüßen, dass der Bund nun die seitens der Länder geforderten Verbesserungen am strukturpolitischen Instrumentarium folgen lässt.
Für einen gelungenen Strukturwandel müssen die Attraktivität der Braunkohleregionen gesteigert und neue, sichere Arbeitsplätze mit neuen Wertschöpfungspotenzialen entstehen.
Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Staat Israel und Bekämpfung des Antisemitismus - Verbindungsbüro Israel
Nordrhein-Westfalen und Sachsen wollen zukünftig gemeinsame Projekte mit Partnern in Israel durchführen.
Datum: 2024-06-11;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-sachsen-ruecken-noch-naeher-zusammen;
Themen: gemeinsame Kabinettssitzung
# ?, Landeskabinett
# ?, Elementarschaden-Pflichtversicherung
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# ?, 2 Länder
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7. +++ (SEM)
Dr.-Ing.
Harald Cremer, Clustermanager NMWP (NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW): "Mit dem Runden Tisch Defence setzen wir einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Nordrhein-Westfalen.
Unser Ziel ist es, Unternehmen stärker zu vernetzen, Technologietransfer gezielt zu fördern, Innovations- und Wertschöpfungspotenziale gemeinsam zu erschließen und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen.
Die heutige Veranstaltung zeigt, dass wir in Nordrhein-Westfalen hierfür genau die richtigen Voraussetzungen haben.
"
Datum: 2025-05-07;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/runder-tisch-defence-gibt-impulse-fuer-die-strukturelle-entwicklung-der;
Themen: Sicherheitsindustrie
# ?, strukturelle Entwicklung
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