1. +++ (SEM)
Deren bundesweite Öffnung würde zu negativen Folgen für die Versorgung vor Ort und für den flächendeckenden Service für die Versicherten führen.
"
Außerdem dringen die beiden Bundesländer auf mehr Transparenz und Gerechtigkeit im Wettbewerb der Krankenkassen untereinander.
Huml erläuterte: "Dafür ist eine faire Finanzierungsgrundlage unter Berücksichtigung der regionalen Gegebenheiten zwingend erforderlich.
Wir verlangen deshalb die umgehende Einführung eines Regionalfaktors im Risikostrukturausgleich in der gesetzlichen Krankenversicherung (Morbi-RSA) - und zwar eingebettet in eine ausgewogene Gesamtreform der Kassenfinanzierung.
Datum: 2019-03-12;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/nordrhein-westfalen-und-bayern-fordern-mehr-foederalismus-im-gesundheitswesen;
Themen: Föderalismus
# ?, Gesundheitswesen
# ?, Risikostrukturausgleich
# ?, landesunmittelbare Ortskrankenkassen
# ?, regionale Gliederung
# ?, Interesse von Bürgerinnen
# ?, Kassenfinanzierung
# ?, Regionalfaktor
# ?, Wettbewerb von Krankenkassen
# ?, andauernde Unterfinanzierung
# ?
2. ++ (IR)
Hinzu kommt der Dialog mit Industrie- und Handelskammern, Agentur für Arbeit, Krankenkassen oder Gewerkschaften.
Insbesondere im Wettbewerb um Fachkräfte ist es wichtig, dass moderne Arbeitsmodelle nicht durch steuerliche Hemmnisse erschwert werden", so der Minister.
Datum: 2025-02-06;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/grenzgaenger-team-baut-bruecken-zu-den-niederlanden-seit-25-jahren;
Themen: Steuersysteme
# ?, gesetzliche Hürden
# ?, Grenzpendler
# ?, Karriereweg
# ?, Besteuerung
# ?, Grenzgebiet
# ?, Brücken
# ?, Unterschiede
# ?, Grenzgängerteam
# ?, Jobwechsel
# ?
3. ++ (IR)
Erleichtert zeigte sich die Ministerin, dass endlich die Abschwächung der Ungerechtigkeit bei der Krankenhausfinanzierung auf Grundlage des so genannten Landesbasisfallwerts angegangen werden soll.
Der Landesbasisfallwert ist ein Multiplikator für die Bestimmung der Vergütung für Krankenhausleistungen durch die Krankenkassen.
Da er bisher in Nordrhein-Westfalen niedriger liegt als beispielsweise in Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz, sind die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen gegenüber diesen Ländern finanziell benachteiligt.
"Dass Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen für die gleiche Blinddarmoperation rund 200 Euro weniger erhalten als eine Klinik in Rheinland-Pfalz, ist eine große Ungerechtigkeit und ein nicht zu akzeptierender Wettbewerbsnachteil.
Positiv bewertet die Ministerin ebenfalls eine Sonderregelung zur Unterstützung von Krankenhäusern mit einem besonders hohen Anteil an der Notfallversorgung sowie eine besondere Vergütung für Zentren, die als Maximalversorger u.a. mit der Behandlung schwieriger und seltener Krankheiten einen besonderen Beitrag für das Gesundheitssystem leisten.
Datum: 2014-12-05;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ministerin-steffens-bei-krankenhausreform-ist-nordrhein-westfalen-der-gewinner;
Themen: Bundländer
# ?, Vertreterin
# ?, Fazit
# ?, Krankenhausreform
# ?, erhöhter Pflegebedarf
# ?, Maximalversorger
# ?, Abschluss
# ?, Ministerin
# ?, Arbeitsgruppe
# ?, AG von Bundländern
# ?
4. ++ (IR)
Die Umsetzung der neuen Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen geht in die nächste Etappe.
Zum Ende der Woche haben landesweit alle am Verwaltungsverfahren Beteiligten, also die Krankenhäuser, die Krankenkassen, die Kommunen und die Mitglieder des Landesausschusses für Krankenhausplanung Informationen dazu erhalten, wie das Gesundheitsministerium die Anträge der Krankenhäuser zu vier Leistungsgruppen der medizinischen Grundversorgung bewertet.
Damit werden sie über die Pläne des Gesundheitsministeriums informiert, ob und in welchem Umfang ein Krankenhaus diese Leistungsgruppen (Allgemeine Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Intensivmedizin und Geriatrie) künftig erbringen soll.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: "Unsere Krankenhausplanung wird für alle Regionen Nordrhein-Westfalens sicherstellen, dass im medizinischen Notfall ein Krankenhaus gut und schnell anzufahren ist.
Daher gilt in unserer Krankenhausplanung der Grundsatz, dass für 90 Prozent der Bevölkerung ein Krankenhaus der Grund- und Notfallversorgung innerhalb von 20 Minuten mit dem Auto erreichbar sein muss.
Sowohl in der Grund- als auch in der Spezialversorgung soll mit der Umsetzung der neuen Krankenhausplanung die stationäre Versorgung deutlich gestärkt, die Qualität verbessert und der ruinöse Wettbewerb um Patienten, Fallzahlen und Personal beendet werden.
Datum: 2024-05-17;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/minister-laumann-mit-der-neuen-krankenhausplanung-sichern-wir-die-grundversorgung;
Themen: neue Krankenhausplanung
# ?, Gesundheitsministerium
# ?, Krankenhäuser
# ?, medizinische Grundversorgung
# ?, Mitglieder des Landesausschusses
# ?, Feststellungsbescheide
# ?, Landesausschuss
# ?, Verwaltungsverfahren
# ?, Beteiligte
# ?, Krankenkassen
# ?
5. ++ (IR)
Unter anderem wurden die Krankenhausplanung und -förderungen, die Zusammenarbeit von -Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen sowie die Ausbildungsstrukturen und die Gewinnung von Beschäftigten für die Pflegeberufe thematisiert.
Dabei schließen mehrere oder alle selbständig wirtschaftende Einrichtungen eines Trägers - ambulant und stationär - einen einheitlichen Versorgungsvertrag mit den Pflegekassen ab.
Hintergrund: Die Ruhr-Konferenz ist als Veränderungsprozess angelegt mit dem Ziel, das Ruhrgebiet zu einer erfolgreichen, wettbewerbsfähigen und lebenswerten Metropolregion im digitalen Zeitalter zu entwickeln.
Datum: 2019-07-01;
aus: https://www.land.nrw/pressemitteilung/ruhr-konferenz-potentiale-der-metropolregion-fuer-gesundheit-und-pflege-nutzen;
Themen: Metropolregion
# ?, Phase der Ruhrkonferenz
# ?, Krankenhausplanung
# ?, gesundheitliche Versorgung
# ?, Zeche
# ?, Zollverein
# ?, Ausbildungsstrukturen
# ?, Ideen der Teilnehmerin
# ?, Krankenhausförderungen
# ?, Unternehmensdichte
# ?